Unser Selbstverständnis

Angenommen sein in der Gemeinschaft
Wir setzen uns für eine solidarische, tolerante, demokratische und gewaltfreie Gesellschaft ein, in der allen Menschen unabhängig von Religion, Bildungsstand, Alter, ethnischer Herkunft, politischer Weltanschauung und Geschlecht ein gleichberechtigter Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht wird. Jede Form sozialer Ausgrenzung lehnen wir entschieden ab. Um die Lebenslagen und die Belange junger Menschen angemessen zu berücksichtigen, setzen wir uns für eine diversitätsbewusste und diskriminierungskritische Jugendsozialarbeit ein, in der junge Menschen selbstverständlich beteiligt sind.

Sich einmischen
Wir geben Anstöße zur Veränderung und erheben Forderungen zur Verbesserung der Chancen junger Menschen. Wir sind kritische Partner*nnen für die Zuständigen in der Politik und in allen Bereichen der Gesellschaft. Die Beteiligung junger Menschen an verbandlichen Aktivitäten im Rahmen der Politikberatung ist relevanter Teil des verbandlichen Selbstverständnisses.

Belange aller Geschlechter berücksichtigen
Ein wesentlicher Aspekt bei der Gestaltung unserer Arbeit und der Umsetzung und Erfüllung unserer Aufgaben ist die Herstellung einer gerechten und gleichen Teilhabe aller Geschlechter in allen Bereichen.

Arbeit kooperativ und kollegial gestalten
Wir arbeiten in vielfältigen - sowohl nationalen, europäischen und internationalen als auch interkulturellen und interreligiösen - Zusammenhängen und erweitern damit unser innovatives Potenzial und unsere Wirkungskraft. Kollegialität ist dabei ein Grundwert für unsere alltägliche Arbeit.

Kompetenz und Qualität gewährleisten
Das besondere Profil unserer Arbeit begründet sich in unserer Werteorientierung. Kritikfähigkeit und Lernbereitschaft sind dabei wesentliche Grundlagen unseres Handelns und Voraussetzung für Qualitätsentwicklung und -sicherung.