Modellprojekt JMD-iQ

Jugendliche in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf stärken

Wie kann die Lebenssituation der Bewohnerinnen und Bewohner in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf verbessert und das soziale Zusammenleben gestärkt werden? Im Modellprojekt Jugendmigrationsdienst (JMD) im Quartier können junge Menschen in gemeinsamen Aktivitäten ihr Quartier mitgestalten – und verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung kennenlernen und ausprobieren. Sie planen z. B. eine Fahrradwerkstatt mit einem Künstlerkollektiv, eine quartiersübergreifende Jugendkonferenz oder Workshops zum interreligiösen Dialog mit verschiedenen Glaubensgemeinschaften im Quartier. Die 16 Modellstandorte befinden sich in aktuellen bzw. ehemaligen Gebieten der „Sozialen Stadt“ und sind in bestehenden Jugendmigrationsdiensten (JMD) eingerichtet.

JMD-Servicebüro/Mario Drescher

Benjamin Reichpietsch

Projektleiter Modellprojekt Jugendmigrationsdienst im Quartier

T: 0228/ 9 59 68-23
M: reichpietsch@jugendmigrationsdienste.de

Judith Jünger

Referentin Grundsatzfragen Migration und Integration

T: 0711/ 1 64 89-43
M: juenger@bagejsa.de

Im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie „Soziale Stadt – Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier” fördern das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Modellprogramm „Jugendmigrationsdienst im Quartier” zur Stärkung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren (Förderzeitraum: Juli 2017 bis Dezember 2021).