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Editorial
Liebe Leser*innen, nach den Landtagswahlen sind die gewählten Vertreter*innen am Zug, Regierungen zu bilden. Noch ist einiges offen - auch wie es für die Jugendsozialarbeit in den entsprechenden Ländern weitergeht. Die Landesverbände sind hier sehr gefordert und wir wünschen ihnen, dass sie für die jungen Menschen Einfluss nehmen können und viel erreichen. Seit dem letzten Infobrief wurden die neuesten PISA-Ergebnisse veröffentlicht. Ein Schock? Seit der ersten PISA-Studie wiederholt sich reflexhaft ein ähnlicher Ablauf: Erschütterung: “Wie kann es sein, dass in einem so reichen Land die Testergebnisse so schlecht sind?” Es folgt ein kurzes Innehalten, Statements, dass mehr in Bildung investiert werden und man genauer hinschauen müsse. Der ein oder andere Bildungsgipfel folgte und auch die eine oder andere Umsteuerung. Der Weg hin zu mehr ganztägiger Bildung, mehr frühe Bildung und zu mehr Tests, mehr Vergleiche und leider weiterhin keine besseren Ergebnisse. Dieses Mal nun wurde so deutlich wie nie der Zusammenhang von Armutslagen und schlechten PISA-Ergebnissen deutlich, die auch schon der Bildungsbericht dieses Jahr analysiert hatte. Wann endlich werden Bildungschancen unabhängig von der Herkunft und vom Geldbeutel der Eltern? Die evangelische Jugendsozialarbeit setzt sich in allen ihren Angeboten genau dafür ein und braucht dafür eine strukturelle Absicherung. Das zeigte die Sommerreise, von der der letzte Infobrief berichtete und das zeigen auch die Respekt Coaches in der ganzen Republik, die bis zum letzten Tag sich für die jungen Menschen engagieren. Wir berichten in diesem Infobrief vom zweiten Teil der Respekt Coach-Abschiedsreise. Die Berichte machen es deutlich: Den Respekt Coaches ist es innerhalb kurzer Zeit gelungen, in den Schulen Respekt und demokratische Prinzipien als Thema zu etablieren und damit auch die Atmosphäre in der Schule zu verändern. Dass diese wertvolle Arbeit zum Jahresende beendet werden muss, ist damit ein großer Verlust für die jungen Menschen in den Schulen, die Schulgemeinschaften und unsere gesamte Gesellschaft. Lesen Sie kurze Impulse hier im Infobrief und die vollständigen Berichte auf unserer Webseite ab der Überschrift: Schule ohne Respekt Coaches Die Berichte von den einzelnen Stationen sind chronologisch geordnet. Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre und einen schönen Spätsommer und Herbst. Viele Grüße Claudia Seibold |
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In eigener Sache |
Schule ohne Respekt Coaches? |
Lasst uns reden, Kolleg*innen!
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Lass uns reden, Hamburg-Nord! - Vielfalt in Schule und Quartier
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Lass uns reden, Berlin-Lichtenberg! - Schülerinnen geben Einblicke
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Lass uns reden, Ratingen! - Demokratiebildung braucht Zeit
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Lass uns reden, Diez! - Kraft der Kommunikation
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Lass uns reden, Westerburg! - Orientieren, Einordnen
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Lass uns reden, Wörth! - Wirkung braucht Zeit
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Lass uns reden, Hamburg-Wandsbek! - Zugehörigkeit erleben
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Lass uns reden, Hamburg-Altona! - Kunstprojekt „Peaces into Peace“
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Lass uns reden, Delmenhorst! - Wie schmeckt Respekt?
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Lass uns reden, Dahme/Mark! - Kennenlernwoche bietet Mehrwert
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Lass uns reden, Biberach! - Zusammen mit der Schulsozialarbeit
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Lass uns reden, München! - Selbstvertrauen, Mitbestimmung, Teilhabe
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Lass uns reden, Nürtingen! - Vertrauen wächst
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Aus dem Verband |
Gruppenarbeit stärken!
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Studie: Was uns trennt. Was uns ins Gespräch bringt.
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Jugendsozialarbeit und Bildung |
Schulsozialarbeit gemeinsam weiterdenken
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Berufliche und soziale Integration |
Zwischen Hilfe und Hürde: Unterstützungsstrukturen im Übergang Schule-Beruf aus Sicht junger Menschen
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Mädchensozialarbeit |
Gender_news 4/2026
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Internationale Arbeit |
Werden Sie EU Player Anleiter*in!
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Jugendmigrationsarbeit |
MHC-Broschüre veröffentlicht
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Aus der Arbeit des Servicebüros Jugendmigrationsdienste |
JMD-Ausstellung YOUNIWORTH: Jetzt für 2027 bewerben
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Mobile JMD-Ausstellung YOUNIWORTH in Frankfurt:
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Veranstaltungshinweise |
Übersicht über die Veranstaltungen der BAG EJSA
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Veranstaltungen der ejsa Bayern
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Transferworkshops MÄNNLICH.JUNG.GEFLÜCHTET „GELINGENDE BEGLEITUNG UND BERATUNG JUNGER GEFLÜCHTETER MÄNNER*“
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Veranstaltungen der Landesarbeitsgemeinschaften Jugendsozialarbeit |
Fachtag „Macht. Autorität. Verantwortung.
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Wie prägen Macht und Autorität unser berufliches Handeln? Ob in Bildung, Pädagogik, Sozialer Arbeit, Kirche, Verwaltung, Polizei oder anderen Handlungsfeldern – sie eröffnen Gestaltungsmöglichkeiten und bergen zugleich Risiken von Ausgrenzung und Missbrauch. Der Fachtag „Macht. Autorität. Verantwortung. Praxis im Spannungsfeld gestalten“ am 01.10.2026 im Tagungszentrum Hohenheim in Stuttgart lädt dazu ein, Autorität und Macht differenziert zu betrachten, die eigene professionelle Rolle kritisch zu reflektieren und neue Perspektiven für verantwortungsvolles Handeln zu gewinnen. Der Fachtag wird gemeinsam veranstaltet von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit den Projekten „Dialogräume schaffen – Teilhabe stärken“ und „Politische Jugendbildung“, der Evangelischen Akademie Bad Boll mit dem Fachdienst Jugend.Bildung.Politik, der Fachstelle Extremismusdistanzierung im Demokratiezentrum Baden-Württemberg, der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Baden-Württemberg und dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Referat Prävention. Termin: 1.10.2026 |
Echte Chancen - Aktionswoche Jugendsozialarbeit der LAG Jugendsozialarbeit NRW
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Fachtag der LAG JSA Bayern: Zwischen Freiwilligkeit und Auftrag - § 13 SGB VIII in Entwicklung
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Weitere Veranstaltungen |
Save the Date: Fachtag Jugendbeteiligung
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Worauf wir Sie sonst noch hinweisen möchten |
Entwurf des Kinder- und Jugendhilfestruktur-Gesetzes - Stellungnahmen und Analysen
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Jugend Check zum Regierungsentwurf:
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Das Kompetenzzentrum Jugend-Check hat einen neuen Jugend-Check veröffentlicht. Geprüft wurde der Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz – 1. KJHSRG) (Stand: 12.08.2026) aus dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). |
Erstes Straßenkinderhaus in Deutschland eröffnet
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Neues Serviceangebot informiert zu Lebensentscheidungen zugunsten wirtschaftlicher Eigenständigkeit
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Filmtipps |
Dokumentation "Im Prinzip Familie"
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"Die da unten":
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Drei Viertel der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sind laut einer Umfrage unzufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert. Der Film beschreibt Ursachen, Gefahren und Chancen - und ist ab jetzt in der ARD-Mediathek zu sehen. Zum Film: Die da unten |
Impressum
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