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Editorial
Liebe Leser*innen, die fünfte Ausgabe der Gender_News in 2026 greift aktuelle politische Entwicklungen auf, die entscheidend für Unterstützung, Teilhabe und Schutz junger Menschen sind. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf fachlichen Positionierungen sowie Impulsen für die Praxis: Anlässlich der Beratungen zum Bundeshaushalt 2027 fordert der Ratschlag Kinderarmut in einem Appell mit 71 Unterstützer*innen (darunter auch die Diakonie), die Zukunftschancen junger Menschen zu sichern und Jugendarmut wirksam zu bekämpfen. Wie immer reichen die Gender_News damit über Mädchen*sozialarbeit sowie gendersensible, geschlechtergerechte JSA mit Mädchen* wie Jungen* hinaus. Sie greifen jugend-, bildungs-, gleichstellungs-, familien- und sozialpolitische Entwicklungen auf und berücksichtigen, wie sich Formen von Diskriminierung oder Benachteiligungen intersektional überschneiden und verstärken können – etwa infolge von Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus, Armut, Ausgrenzung, Gesundheitsbelastungen, ... . Neben den Rubriken ‘Politik’ und ‘Positionierungen’ bietet die Ausgabe wie üblich auch Hinweise auf Fördermöglichkeiten, Aktionen und weitere Informationen sowie eine bunte Auswahl an Fort- und Weiterbildungen, Fachtagen und anderen Veranstaltungen. Ergänzt wird sie durch aktuelle Publikationen, Studien, Handreichungen und weitere Meldungen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Ich wünsche Ihnen eine informative und anregende Lektüre und freue mich jederzeit über Rückmeldungen, Hinweise, Ergänzungen und Weiterempfehlungen der Gender_News. Herzliche Grüße BAG EJSA-Referentin für Mädchen*sozialarbeit, geschlechtersensible JSA, Gender Mainstreaming, LGBTQIA+-Fragen sowie die Koordinierung der verbandlichen Lobbyarbeit |
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1. Politik |
Junge Menschen debattieren Europas Zukunft[29.10.] BReg: Junge Menschen debattieren Europas Zukunft: |
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Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz[28.10.] Der Bundesrat begrüßt das im Entwurf für das Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetzes (21/8239) formulierte Ziel einer verbesserten frühkindlichen Bildung, fordert aber Nachbesserungen zugunsten der Länder. Das geht laut einer Unterrichtung der Bundesregierung (21/8827) aus der Stellungnahme des Bundesrates zu dem Entwurf hervor. [BT-Meldung] [9.10.] Das SCQEG (Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz) ist ein von der Bundesregierung auf den Weg gebrachter Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung und Betreuung in Deutschland, der das bisherige KiTa-Qualitäts- und -Teilhabeverbesserungsgesetz (KiQuTG) ablösen soll. [29.9.] Startchancen-Gesetz für Kitas vorgelegt: Kinder sollen in Kitas besser gefördert werden, sprachliche Defizite und allgemeine Entwicklungsdefizite sollen durch verbindliche Tests früher erkannt werden. Das ist das Ziel eines Gesetzentwurfes (21/8239) der Bundesregierung zur Verbesserung der Startchancen von Kindern und zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung (Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz - SCQEG). [2.9.] siehe auch: BMBFSFJ Pressemitteilung zum SCQEG: […] Bundesbildungsministerin Karin Prien: „Das Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz ist die entscheidende bildungspolitische Weichenstellung dieser Legislaturperiode. […]" […] |
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Neue Bundesbeauftragte für jüdisches Leben u. den Kampf gegen Antisemitismus[28.10.] BMI PM: Dr. h.c. Katharina von Schnurbein wurde am 14.10.2026 zur Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus berufen. Sie tritt damit am 28. Oktober 2026 die Nachfolge von Herrn Dr. Klein an. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt: „Mit Dr. h.c. Katharina von Schnurbein gewinnen wir eine ausgewiesene Expertin im Kampf gegen Antisemitismus. Sie verfügt über beste Kontakte in die jüdische Gemeinschaft und genießt dort hohes Ansehen. Für uns ist klar: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Wir schützen es, wir stärken es und verteidigen es entschlossen gegen jede Form von Antisemitismus.“ Dr. h.c. Katharina von Schnurbein: „Ich danke Bundesinnenminister Alexander Dobrindt für das mir entgegengebrachte Vertrauen und schaue meiner neuen Aufgabe mit großem Respekt, Demut, aber auch dem nötigen Gestaltungswillen entgegen. |
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Elterngeldreform: keine (Ver)Kürzungen; mehr Geld & neue Aufteilung[28.10.] Regierungspläne: Das Elterngeld soll erstmals seit der Einführung im Jahr 2007 erhöht werden. Das Bundesfamilienministerium teilte mit, der Mindestbetrag solle von 300 auf 330 Euro steigen, der Höchstsatz von 1.800 auf 1.900 Euro. Ein Gesetzentwurf dazu sei in der regierungsinternen Abstimmung. Zudem ist den Angaben zufolge eine Reihe von Anpassungen vorgesehen. So soll es anders als zwischenzeitlich geplant bei einer Bezugsdauer von maximal 14 Monaten bleiben, wenn beide Elternteile jeweils mindestens vier Monate nehmen. Auch Alleinerziehende können weiterhin bis zu 14 Monaten Elterngeld erhalten. Familienministerin Prien sagte der Deutschen Presse-Agentur, man setze damit ein Zeichen für junge Familien, dass man sie unterstütze. Außerdem behalte der Entwurf auch den Haushalt im Blick. [26.10.] Die im Koalitionsvertrag angekündigte Weiterentwicklung des Elterngeldes ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/8793) auf eine Kleine Anfrage. Danach arbeitet die Bundesregierung aktuell an der vorgesehenen Weiterentwicklung des Elterngeldes. „Konkrete Regelungsinhalte des Referentenentwurfs zur Elterngeldreform sind Gegenstand interner Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung“, heißt es in der Antwort weiter. |
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Bearbeitungsdauer von Asylanträgen[27.10.] Über die Bearbeitungsdauer von Asylanträgen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8795) auf eine Kleine Anfrage. Danach hat das BAMF im laufenden Jahr in 69,1 Prozent aller Verfahrensabschlüsse von Anträgen, die vor dem 12. Juni 2026 eingereicht wurden, das Verfahren innerhalb der in Artikel 31 Absatz 5 der EU-Richtline 2013/32 genannten Frist von 21 Monaten abgeschlossen. 45,8 Prozent aller Verfahrensabschlüsse von Anträgen, die vor dem 12. Juni 2026 eingereicht wurden, wurden den Angaben zufolge im laufenden Jahr innerhalb der in Artikel 31 Absatz 3 Satz 1 dieser Richtline gesetzten Frist von sechs sechs Monaten entschieden. |
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Verein "Stadtteile ohne Partnergewalt" bekommt neue Bundesfachstelle[23.10.] Stadtteile ohne Partnergewalt: Grußwort der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, zur Veranstaltung „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt bekommt neue Bundesfachstelle“ am 23. Oktober 2026 als Videobotschaft: Hinschauen, nachfragen und Hilfe anbieten: Darum geht es. Und genau das ist der Kern von StoP. Beim „Gärtnern gegen Gewalt“, beim Stricken oder beim Nachbarschaftsfrühstück entstehen Netzwerke, die tragen. Das reicht von Menschen, die beim Weg zur Polizei begleiten oder beim Umzug helfen. Die Botschaft an Betroffene lautet: Du bist nicht allein. Hilfe ist da. Zur Homepage: https://stop-partnergewalt.org/ |
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10 Jahre Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs[23.10.] Aufarbeitungskommission: Grußwort der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, zur Tagung „10 Jahre Aufarbeitungskommission“ der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs am 23. Oktober 2026 als Videobotschaft: |
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Gewaltorientierte Online-Netzwerke gefährden junge Menschen[23.10.] Das Phänomen des „gewaltorientierten Nihilismus“ beschreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8776) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/8185). Danach gibt es für den Begriff „gewaltorientierter Nihilismus“ aktuell noch keine bundesweite einheitliche Definition, welche von den deutschen Sicherheitsbehörden allgemein anerkannt ist und verwendet wird. Die international gängige Abkürzung NVE (Nihilistic Violent Extremism) wird laut Vorlage allgemein eher als Arbeitsbegriff genutzt, um „nihilistische (Online-) Gewaltgruppen mit misanthropischen und desaströsen Weltanschauungen“ zu bezeichnen. |
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Ermessensentscheidung bei „Demokratie leben“-Zuwendungen[22.10.] Um die Förderrichtlinie zur Gewährung von Zuwendungen im Rahmen des Programms „Demokratie leben“ geht es in der Antwort (21/8772) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. Darin wird die Ermessensentscheidung näher erläutert. |
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Arbeit des Bundesopferbeauftragten[21.10.] Die Arbeit des Bundesopferbeauftragten ist Gegenstand einer Antwort der Bundesregierung (21/8761) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/8416). Darin geht die Bundesregierung unter anderem auf die geplante gesetzliche Regelung für das aktuell in der Langfassung „Beauftragter der Bundesregierung für die Anliegen von Betroffenen von terroristischen und extremistischen Anschlägen im Inland“ genannte Amt ein. [7.10.] Die Bundesregierung will mit einem „Bundesopferbeauftragtengesetz“ eine dauerhafte rechtliche Grundlage für das Amt ihres Beauftragten „für die Anliegen von Betroffenen von terroristischen Straftaten im Inland“ schaffen. Zugleich soll ihr entsprechender Gesetzentwurf (21/8413) die Zuständigkeit und Aufgaben der oder des Bundesopferbeauftragten vor dem Hintergrund der in den vergangenen Jahren gewonnenen Erfahrungen verbindlich festschreiben. Zudem soll „im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung eine spezialgesetzliche Grundlage für die Verarbeitung der Betroffenendaten geschaffen“ werden, wie die Bundesregierung in der Vorlage weiter ausführt. |
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Übersicht: NGO-Förderung durch den Bund & Lobbyregister-Regelungen[20.10.] Die Regelungen zum Lobbyregister sehen vor, dass im Register von den Interessensvertretern Finanzangaben, u.a. zu öffentlichen Zuwendungen, zu machen sind. Darauf verweist die Bundesregierung in einer Antwort (21/8732) auf eine Kleine Anfrage, in der u.a. nach Regelungen gefragt worden war, die sicherstellen, dass „staatlich geförderte Umwelt- und Klimaschutzorganisationen“ sowie „staatlich geförderte Nichtregierungsorganisationen“ in Anhörungen, Beteiligungsformaten, Beiräten, Kommissionen, Begleitgremien oder sonstigen Beratungsgremien der Bundesministerien und nachgeordneten Behörden ihre staatliche Förderung offenlegen. Eine „allgemeine Offenlegungspflicht“ für „alle externen Akteure“, nach der sich erkundigt wurde, plant die Bundesregierung nicht. [1.10.] Die Bundesregierung plant keine weitere Fortschreibung der Übersichten zur finanziellen Förderung von Nichtregierungsorganisationen (NGO) durch den Bund, die sie in der Vergangenheit auf parlamentarische Anfragen hin erstellt hat. Dies sei zur Steuerung der Zuwendungen nicht erforderlich, schreibt sie in ihrer Antwort (21/8307) auf eine Kleine Anfrage. Zu bereits vorliegenden Übersichten verweist die Bundesregierung auf ihre frühere Antwort (21/7968) auf eine Kleine Anfrage. Darüber hinaus lägen „keine weiteren aktualisierten oder verbesserten Übersichten“ vor. |
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Finanzkontrolle Schwarzarbeit[20.10.] In ihrer Antwort (21/8738) auf die kleine Anfrage (21/8332) der Linken informiert die Bundesregierung u.a. darüber, wie wie viele Ordnungswidrigkeiten- sowie Strafverfahrenin in den Jahren 2015 bis 2023 eingeleitet und erledigt wurden sowie wie viele Verfahren im Bereich der schweren strukturellen Kriminalität und Organisierten Kriminalität (bzw. bis 2025 Verfahren im Bereich der Organisierten Formen der Schwarzarbeit) bearbeitet wurden. [9.10.] Der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) fehlen gemessen am festgesetzten Personalbedarf derzeit rechnerisch rund 2.384 Kräfte. Bei einem Personalbedarf von rund 12.485 Stellen waren zum Stichtag 15. September 2026 rund 10.101 Dienstposten besetzt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (21/8488) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/8205) hervor. |
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Abschiebungen im 1. Halbjahr 2026 & Asylgrenzverfahren[20.10.] In ihrer Antwort (21/8736) auf eine kleine Anfrage zur Datengrundlage und Erfolgskontrolle bei Vollzug aufenthaltsbeendender [20.10.] Über gescheiterte Abschiebungen wegen „nicht erfolgter Zuführung“ seit dem Jahr 2023 berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8736) auf eine Kleine Anfrage. Danach scheiterten in den Fällen, in denen die Bundespolizei in den Vollzug der Abschiebung im Einzelfall eingebunden war, wegen nicht erfolgter Zuführung 14.011 Abschiebungen im Jahr 2023, 20.069 Abschiebungen im Jahr 2024, 21.341 Abschiebungen im Jahr 2025 sowie 8.823 Abschiebungen im ersten Halbjahr 2026. [24.9.] Im ersten Halbjahr 2026 sind nach Angaben der Bundesregierung 9.663 ausländische Staatsbürger aus Deutschland abgeschoben worden. Die meisten Abschiebungen (1.931) wurden in Nordrhein-Westfalen registriert, gefolgt von Bayern (1.513) und Baden-Württemberg (1.405), wie aus der Antwort (21/8186) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage hervorgeht. Die meisten Ausländer (7.142) wurden in ihr Heimatland abgeschoben, andere gemäß Dublin-III-Verordnung in andere europäische Staaten rücküberstellt. [21.9.] Über Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in sogenannten Asylgrenzverfahren berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8090) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7852). Wie die Fraktion darin schrieb, werden seit dem Inkrafttreten des neuen „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) am 12. Juni 2026 auch in Deutschland Asylgrenzverfahren umgesetzt, die das vorherige Flughafenverfahren ersetzen. |
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Rechtsextreme Kampfsportclubs & Rekrutierung junger Männer[19.10.] Über sogenannte „Active Clubs“ und ihr Bedrohungspotenzial berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8714) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/8317). Danach bewertete die Bundesregierung das von „Active Clubs“ ausgehende Gewalt- und Bedrohungspotenzial „als vorhanden“. |
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Kommunale Infrastruktur: Schwimmbäder & Sportstätten[19.10.] Beim Interessenbekundungsverfahren für die Förderrunde Schwimmbäder im Rahmen des Programms Sanierung kommunaler Sportstätten lagen insgesamt 942 prüffähige Projektskizzen vor. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8716) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/8319) mitteilt, wurden vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am 23. September 2026 davon 195 Projekte zur Förderung ausgewählt. Die Bereitstellung weiterer Haushaltsmittel ab 2027 für das Bundesprogramm Sanierung kommunaler Sportstätten obliege dem Haushaltsgesetzgeber, schreibt die Bundesregierung weiter. |
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Bundeshaushalt& -begleitgesetz 2027 und Finanzplan des Bundes 2026-2030 (BReg& BR)[16.10.] Der Haushaltsausschuss hat in der Woche 12.-16.10. die Beratungen über den Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 (21/7300) fortgesetzt. Die beratenen Einzelpläne passierten den Ausschuss jeweils ohne zahlenmäßige Änderungen mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD gegen die Stimmen der Oppositionsfraktionen von AfD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linken. Keiner der zahlreichen Änderungsanträge der Oppositionsfraktionen zu den jeweiligen Einzelplänen fand während der Beratungen eine Mehrheit. [14.10.] Die Bundesregierung hat die Stellungnahme des Bundesrates zum Entwurf des Bundeshaushalts 2027 (21/7300) und zum Finanzplan des Bundes 2026 bis 2030 (21/7301) sowie ihre Gegenäußerung dazu als Unterrichtung (21/7302) vorgelegt. Im Mittelpunkt stehen die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern. So fordert der Bundesrat unter anderem eine stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes an der frühkindlichen Bildung sowie einen Ausgleich für die gestiegenen Kosten im Schienenpersonennahverkehr. Die Bundesregierung verweist in ihrer Gegenäußerung unter anderem auf bestehende Unterstützungsleistungen und die angespannte Haushaltslage. [14.10.] Der Bundesrat lehnt mehrere zentrale Konsolidierungsmaßnahmen im Regierungsentwurf des Haushaltsbegleitgesetzes 2027 (21/7860) ab. Das geht aus seiner Stellungnahme und der Gegenäußerung der Bundesregierung hervor, die als Unterrichtung (21/8534) vorliegen. [zur gesamten Meldung] [12.10.] Der Haushaltsausschuss hat sich in einer öffentlichen Anhörung mit dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Haushaltsbegleitgesetzes 2027 (21/7860) befasst. Gegenstand war zudem ein Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. |
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Europ. Rat - Mehrjähriger Finanzrahmen der EU[16.10.] Pressekonferenz mit Bundeskanzler Merz nach Europäischem Rat im Oktober 2026 „Europa ist handlungsfähig“: [14.10.] Regierungserklärung des Kanzlers zum Europäischen Rat.: […] Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Regierungserklärung zum bevorstehenden Europäischen Rat mit einem Bekenntnis für mehr Gerechtigkeit begonnen. Das „Mühen um gerechte Verhältnisse“ stehe im Zentrum seines Regierungshandelns. Angesichts von Kriegen und tiefgreifenden Umbrüchen gelte es, sowohl die „Sicherheitslücke“ als auch die „Gerechtigkeitslücke“ in Deutschland zu schließen. Gerechtigkeit bedeute dabei Chancengerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit und Generationengerechtigkeit und müsse sich in Reformen bei Rente, Pflege, Arbeitsmarkt und Staatsmodernisierung widerspiegeln. […] [9.9.] Bundeskanzler Friedrich Merz empfing den Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, im Bundeskanzleramt. |
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Frühstartrente für Kinder beschlossen[16.10.] Der Deutsche Bundestag stimmte am 16. Oktober der Frühstartrente zu. Sie soll im Januar 2027 starten. Zuvor gelangt das Gesetz jedoch noch in den Bundestag. [Vgl. Meldung Bundesregierung; Stream BT-Debatte 2./3. Lesung] [14.10.] Der Finanzausschuss hat die Einführung der Frühstartrente beschlossen. Damit kann die staatlich geförderte private Altersvorsorge bereits im Kindesalter beginnen. Der Ausschuss stimmte mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur „Einführung einer Frühstartrente“ (21/7864) zu. Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke stimmten dagegen, die AfD-Fraktion enthielt sich. Die staatliche Förderung soll zehn Euro pro Monat und Kind betragen. [14.10.] Die einzelnen Anlagerichtlinien für die Frühstartrente sind derzeit noch nicht abschließend festgelegt, sondern sollen nach Beschluss des Gesetzes über die Einführung einer Frühstartrente erlassen werden. Das geht aus der Antwort (21/8535) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/8060) der Fraktion Die Linke hervor. [13.10.] Über die „Umsetzung der geplanten Frühstartrente“ informiert die Bundesregierung in einer Antwort (21/8563) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/8253). [5.10.] Der Finanzausschuss hat sich in einer eineinhalbstündigen öffentlichen Anhörung mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung einer Frühstartrente (21/7864, 21/8296) befasst. Gegenstand der Anhörung war auch ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Finanzielle Bildung stärken – Unabhängig, mehrperspektivisch und für alle jungen Menschen“ (21/8125). [Anhörung] S.a.: Die Deutsche Kreditwirtschaft hat die von der Bundesregierung geplante Frühstartrente ausdrücklich begrüßt. [Meldung] [30.9.] Der Bundesrat verlangt in einer von der Bundesregierung als Unterrichtung (21/8296) vorgelegten Stellungnahme Änderungen an dem Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Frühstartrente. [zur gesamten BT-Meldung] [25.9.] Der Bundestag hat in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung einer Frühstartrente (21/7864, 21/8296) debattiert. Nach einstündiger Aussprache wurde der Gesetzentwurf zusammen mit einem Antrag der Linken mit dem Titel „Finanzielle Bildung stärken – Unabhängig, mehrperspektivisch und für alle jungen Menschen“ (21/8125) zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen werden. Federführend ist der Finanzausschuss. [1. Lesung] [BT-Rede des Bundesfinanzministers zur Einführung einer Frühstartrente 25.9.] [7.9.] Frühstartrente für Kinder soll schrittweise kommen: Mit der Einführung einer Frühstartrente für Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren will die Bundesregierung die private Altersvorsorge bereits im Kindesalter beginnen lassen. Dazu hat sie den Entwurf eines Gesetzes zur „Einführung einer Frühstartrente“ (21/7864) eingebracht. [s. BT-Meldung] |
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Gewährleistung des Menschenrechts auf angemessene Nahrung bei Existenzminimums-Berechnung gefordert[16.10.] Die Fraktion Die Linke fordert, dass Deutschland seine völkerrechtlichen Verpflichtungen einhält und das Menschenrecht auf angemessene Nahrung bei der Berechnung des Existenzminimums gewährleistet. In einem Antrag (21/8660) verlangt sie von der Bundesregierung konkret, einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem das Menschenrecht auf angemessene Ernährung sowie die weiteren in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und dem UN-Sozialpakt verankerten wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte im einfachgesetzlichen Recht implementiert werden. Zudem soll es durch eine entsprechende Erweiterung des Grundrechtskatalogs auch „ausdrücklich und unmittelbar im Grundgesetz festgeschrieben werden“. |
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Bund-Länder 'AlphaBündnis' zu Grundbildungsbedarf[16.10.] Mit dem AlphaBündnis 2027-2035 wollen Bund und Länder mehr Menschen mit Grundbildungsbedarf erreichen und erfolgreiche Angebote langfristig stärken. |
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Reform des Richtergesetzes gefordert - Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit[16.10.] Die Fraktion Die Linke fordert eine Reform des Deutschen Richtergesetzes, um den Rechtsstaat resilienter gegen rechts aufzustellen. In einem Antrag (21/8659) verlangt die Fraktion von der Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf. „Die Grundpfeiler des freiheitlichen Staates - Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit - müssen langfristig abgesichert werden“, heißt es zur Begründung unter Verweis auf Studien zur Zunahme antidemokratischer Einstellungen in der Bevölkerung. |
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Angemessene Unterstützung für Familien in Zeiten knapper Haushaltsmittel[15.10.] Wie Familien in Zeiten knapper Haushaltsmittel angemessen unterstützt werden können, das war die zentrale Frage einer einstündigen familienpolitischen Debatte am 15. Oktober 2026, im Bundestag. Beraten wurden dabei vier Oppositionsanträge. Die Anträge der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit den Titeln „Alleinerziehende entlasten und Kinderarmut bekämpfen“ (21/8314), „Mutterschutz für Selbstständige schaffen – Schutzlücken gesetzlich schließen“ (21/8401) sowie „Familien stärken – Geplante Kürzungen unterlassen“ (21/8568) wurden nach der Aussprache den Ausschüssen zur weiteren Beratung überwiesen. Ebenso der Antrag der Linksfraktion mit der Forderung „Mutterschutz für Selbstständige ermöglichen“ (21/8461). In sämtlichen Fällen übernimmt der Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bei den weiteren Beratungen die Federführung. [mehr Infos& Stream] |
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Förderung Landes-Demokratiezentren& Aktionsplan „Queer leben“[15.10.] Die Förderung von Landes-Demokratiezentren ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/8649) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/8224) zum Thema "Vorhaben der Bundesregierung zum wirksamen Schutz und zur Beendigung der rechtlichen Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen, nichtbinären sowie anderen queeren Personen (LSBTIQ*-Personen)". Wie die Bundesregierung darin ausführt, hat Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) infolge des islamistischen Anschlags auf den Berliner CSD entschieden, dass der Bund weitere insgesamt sechs Millionen Euro für die Landes-Demokratiezentren ab dem Jahr 2027 bereitstellt. Weiterhin antwortet die BReg, dasd die im Aktionsplan „Queer leben“ der letzten Legislaturperiode genannten Handlungsbereiche und Arbeitsfelder im Rahmen der jeweiligen Ressortzuständigkeiten, der jeweiligen ressortpolitischen Schwerpunktsetzung und haushälterischer Möglichkeiten von den Bundesministerien in der 21. Legislaturperiode weiterhin bearbeitet werden. Zum Umsetzungsstand des Aktionsplans „Queer leben“ wird auf Bundestagsdrucksache 21/3928, Nummer 97 und 98 (Seite 61-62) verwiesen. |
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Schutz von Jugendlichen vor suchtfördernden Mechanismen sozialer Medien[15.10.] Die Bundesregierung prüft nationale Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor suchtfördernden Mechanismen sozialer Medien. Zugleich setzt sie auf europäische Vorgaben, eine verlässliche Altersverifikation und mehr Medienkompetenz. Das berichtete Sven-Olaf Obst aus dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in einer öffentlichen Sitzung des Digitalausschusses. |
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Kinderpornografische Inhalte im Internet in 2025[15.10.] Im Jahr 2025 haben das Bundeskriminalamt und die Beschwerdestellen insgesamt 49.231 Hinweise auf kinderpornografische Inhalte im Internet statistisch erfasst. Im Vorjahr waren es 31.536 Hinweise. Das geht aus dem von der Bundesregierung als Unterrichtung vorgelegten „Bericht der Bundesregierung über die im Jahr 2025 erzielten Erfolge im Zusammenhang mit der Löschung von kinderpornografischen Inhalten im Sinne des § 184b des Strafgesetzbuchs in digitalen Diensten“ (21/8650) hervor. |
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Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (Bafög-Novelle)[15.10.] Rede der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und anderer Gesetze (30. BAföGÄndG) vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. [14.10.] Beratung der Novelle des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes: Die Bundesregierung will die höherqualifizierende Berufsbildung und damit eine erfolgreiche Fachkräftegewinnung stärken. Der dazu vorgelegte Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG, 21/8412) stand am 14. Oktober 2026, auf der Tagesordnung des Bundestages. Außerdem hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag mit dem Titel „Weiterbildung für alle möglich machen – Aufstiegs-BAföG jetzt grundlegend reformieren“ (21/2562) vorgelegt. Im Anschluss an die Aussprache wurden beide Vorlagen an den federführenden Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend überwiesen. [mehr Infos& Stream] [14.10.] Rede der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (BAföG) vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. [7.10.] Höhere Wohnkostenpauschale, steigende Freibeträge: Mit dem 30. Bafög-Änderungsgesetz (21/8405) strebt die Bundesregierung eine Novelle der Förderung an. |
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U-Untersuchungen bei Kindern[15.10.] Die Bundesregierung geht davon aus, dass auch künftig ausreichend Mittel zur Vergütung von U-Untersuchungen bei Kindern zur Verfügung stehen. Zwar würden bislang extrabudgetär vergütete vertragsärztliche Leistungen ab 2027 in die sogenannte morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) überführt, was auch die U-Untersuchungen umfasse. Da die Ausgaben für Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern in den vergangenen Jahren aber nur moderat gestiegen seien, sei davon auszugehen, dass mit der jährlichen Anhebung der MGV auch künftig ausreichend Mittel zur Verfügung stünden, heißt es in der Antwort (21/8646) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. |
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Rücknahme geplanter Kürzungen bei Familienleistungen gefordert[14.10.] Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert die Rücknahme von geplanten Kürzungen bei Familienleistungen. In einem Antrag (21/8568) schreibt sie, es müsse vielmehr im Gegenteil darum gehen, Familien weiter gezielt zu stärken. Der kürzlich beschlossene milliardenschwere Tankrabatt zeige: Es fehle nicht grundsätzlich an finanziellen Spielräumen, sondern an den richtigen politischen Prioritäten. Während viele Familien jeden Euro zweimal umdrehen müssten, mehre die Bundesregierung die Übergewinne der Ölkonzerne. „Das ist sozial ungerecht. Familien stehen nicht im Mittelpunkt, sondern zunehmend mit dem Rücken zur Wand.“ |
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Kinder- u. Jugendschutz i.d. digitalen Welt - Expert*innen-& UBSKM-Bericht + Eckpunkte[14.10.] BMBFSFJ-PM:Die Bundesregierung hat die von Bundesbildungs- und -familienministerin Karin Prien vorgelegten Eckpunkte zum Kinder- und Jugendmedienschutz beschlossen. Damit beginnt nach Abschluss der Arbeit der Expertenkommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" die konkrete Umsetzung erster Maßnahmen. Schutz, Befähigung und Teilhabe stärken: Die Bundesregierung verfolgt einen Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe. Kinder und Jugendliche sollen vor Gefahren geschützt, zugleich zu einem kompetenten und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Angeboten befähigt werden und an der digitalen Welt teilhaben können. Mit den Eckpunkten legt die Bundesregierung dar, welche ersten Maßnahmen sie auf dieser Grundlage umsetzen will.: [13.10.] Die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM), Kerstin Claus, hat am 13.10.2026 den ersten Bericht ihres Amtes an die Bundestagspräsidentin übergeben. Die Gefahr für Kinder und Jugendliche, sexualisierte Gewalt zu erleben, sei so hoch wie nie zuvor. Zentraler Tatort sei das Internet. Jeder vierte junge Mensch zwischen 14 und 17 Jahren habe bereits Cybergrooming erlebt. Der Bericht benennt ergänzend zu den Empfehlungen der Expertenkommission konkrete politische Handlungsbedarfe, insbesondere eine Reform des § 177 StGB und die verpflichtende Einführung von Schutzkonzepten in Schulen. [Zum UBSKM-Bericht] [23.9.] ABFSFJ-Fachgespräch „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“: Bis zum Jahresende sollen Maßnahmen umgesetzt werden, um Kinder und Jugendliche besser vor den Gefahren von Social Media zu schützen. Das betonte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In dem Fachgespräch des Ausschusses mit der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der Digitalen Welt“ mahnte auch der Co-Vorsitzende der Kommission, Olaf Köller: „Uns war wichtig zu signalisieren: Fangt an, legt jetzt los!“ Der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik war zusammen mit der Co-Vorsitzenden Nadine Schön (CDU) sowie der stellvertretenden Generalsekretärin der Bundesschüler/-innenkonferenz, Lilli Berthold, geladen. Im Zentrum des Gesprächs stand die Frage, wie die 56 Handlungsempfehlungen der Kommission konkret umgesetzt werden können. Deutlich gemacht wurde von allen Beteiligten, auch von Seiten der Abgeordneten, dass eine reine Diskussion um Altersgrenzen das Problem in seiner Komplexität nicht erfasse. [17.9.] Die EU-Kommission hat mit dem Entwurf eines "EU KIDS Act" einen umfassenden Vorschlag für einen EU-weiten Online-Jugendmedienschutz vorgelegt. Konkret enthält der Entwurf einen Katalog verpflichtender Vorgaben zur kindgerechten Gestaltung für soziale Netzwerke, Video-Sharing-Plattformen, Online-Spiele, App-Marktplätze und KI-Chatbots sowie Vorgaben für die Feststellung des Alters von Nutzer:innen im Netz. Ab 15 Jahren sollen Jugendliche in der EU eigenständig ein Konto bei sozialen Netzwerken und Video-Sharing-Plattformen eröffnen dürfen. [EU Kom. PM] [11.9.] Zum Abschlussbericht: Die Unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ legt am 11. September 2026 im Rahmen ihrer Abschlusskonferenz in Berlin ihren Abschlussbericht vor. Damit endet ihr Mandat. Der Abschlussbericht enthält alle Ergebnisse, die die Kommission in dem knappen Jahr seit ihrer Einsetzung erarbeitet hat: Bestandsaufnahme, Handlungsempfehlungen sowie die Ergebnisse der Kinder- und Jugendbeteiligung und des Prozesses der strategischen Vorausschau. Zeitgleich zum Abschlussbericht erscheinen auch alle Stellungnahmen aus den sechs Expertenhearings, die die Kommission zwischen Februar und Mai 2026 durchgeführt hat. Aufgrund des Umfangs werden sie hier separat veröffentlicht. [s.a. BMBFSFJ-PM zum Bericht: 56 Empfehlungen für einen zeitgemäßen Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt] |
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Kaum altersgerechte Internetangebote für jüngere Kinder[14.10.] Die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) sollte als zentraler Akteur im Kinder- und Jugendmedienschutz auch bei Fachkräften, Eltern und Jugendlichen bekannt gemacht und diese Gruppen auch direkt adressiert werden, um die Reichweite der Angebote und die Wirksamkeit der Orientierungshilfen zu verbessern. Das schlagen Experten im Bericht der Bundesregierung zur Evaluation des Jugendschutzgesetzes vor, der nun als Unterrichtung (21/8600) durch die Bundesregierung vorliegt. |
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Bundesberatungsnetzwerk Azubi-Wohnen gestartet[14.10.] Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag auf die Bündelung von Beratungskompetenzen für Azubi-Wohnen in einer Anlaufstelle auf Bundesebene verständigt. Die Umsetzung des Auftrags erfolgt über ein Bundesberatungsnetzwerk und damit mehrere Anlaufstellen zum Thema Azubi-Wohnen, um weitere Akteure für dieses so wichtige Marktsegment zu gewinnen. Neben dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sind noch sieben weitere Netzwerkpartner dabei. |
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Maßnahmen zur Überwindung von Wohnungs- u. Obdachlosigkeit gefordert[14.10.] Die Fraktion Bündnis 90/Grünen hat in einem Antrag (21/8579) eine Fülle von Maßnahmen zur Überwindung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit gefordert. Dazu gehören unter anderem eine verbindliche Ausgestaltung des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit und eine wirksame Vorbeugung vor Wohnungsverlust im Rahmen der laufenden Mietrechtsreform. Gefordert wird zudem der Verzicht auf Kürzungen des Wohngelds und anderer Leistungen. |
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Rechte von Verletzten schwerer Gewalt- u. Sexualstraftaten auf psychosoziale Prozessbegleitung[14.10.] Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz hat den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Gesetzes „zur Stärkung der Rechte von Verletzten insbesondere schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten auf psychosoziale Prozessbegleitung“ unverändert gebilligt. Für den Entwurf stimmten die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD sowie die Fraktion Die Linke bei Enthaltung der AfD-Fraktion. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stimmte gegen den Entwurf. Die abschließende Beratung im Bundestagsplenum ist laut Tagesordnung für Donnerstag, 15. Oktober 2026, vorgesehen. |
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Hilfen für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz gefordert[14.10.] Menschen ohne Krankenversicherungsschutz müssen nach Ansicht der Grünen-Fraktion wirksam abgesichert werden. Offiziellen Statistiken zufolge habe in Deutschland 2023 für rund 72.000 Menschen weder eine Krankenversicherung noch ein anderweitiger Anspruch auf Gesundheitsversorgung bestanden. Weitere 198.000 Menschen seien nicht krankenversichert gewesen, hätten aber nach anderen Regelungen Anspruch auf Versorgung gehabt, heißt es in einem Antrag (21/8578) der Fraktion. |
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Kabinett: neuer Arbeits-& Sozialminister Alexander Schweitzer[14.10.] Am 13. Oktober 2026 hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Alexander Schweitzer zum neuen Bundesminister für Arbeit und Soziales ernannt. Am 14. Oktober legte Schweitzer seinen Amtseid vor dem Deutschen Bundestag ab. Damit ist das Bundeskabinett nach dem Rücktritt der früheren Ministerin Bärbel Bas wieder vollständig. Weiterführende Informationen: ausführlicher Lebenslauf des Ministers , Hintergründe zum Bundeskabinett und die aktuelle Zusammensetzung. Als Bundesminister für Arbeit und Soziales wird Schweitzer wichtige Weichen für die Zukunft des Sozialstaats stellen. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Stärkung des Arbeitsmarkts, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Modernisierung der sozialen Sicherungssysteme. |
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Bürokratieabbau im Ehrenamt[14.10.] Das ehrenamtliche Engagement ist aus Sicht des neuen Staatsministers für Sport und Ehrenamt, Ronald Rauhe, „eine tragende Säule unserer Gesellschaft“. Millionen Menschen übernähmen Verantwortung in Vereinen, im Katastrophenschutz, im Sport oder im sozialen Bereich, sagte Rauhe am Mittwoch bei einer Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt. Sie stärkten damit den Zusammenhalt im Land. |
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Rechtsänderung& Infos: Mietpreisbremse & bezahlbares, sicheres Wohnen[14.10.] Der von der Bundesregierung beschlossene Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechts der Wohn- und Geschäftsraummiete (21/6807) war Gegenstand einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Der Entwurf der Bundesregierung, der bei den sieben Sachverständigen auf ein geteiltes Echo stieß, soll der Mietpreisbremse mehr Geltung verschaffen, den Markt für langfristig anzumietende Wohnungen erweitern und so die Voraussetzungen für bezahlbares und sicheres Wohnen verbessern. [gesamte Info & Stream; BT-Meldung] [8.10.] Rede der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, zum Wohngeldgesetz vor dem Deutschen Bundestag. [5.10.] Für die Erreichung des Ziels, bezahlbaren Wohnraum zu sichern, den Wohnungsbau zu stärken und Investitionen in zusätzlichen Wohnraum anzuregen, sind auch die vielen privaten Vermieter ein wichtiger Baustein. Dies schreibt die Bundesregierung in der Antwort (21/8329) auf eine Kleine Anfrage. Es werde auf den Neubau durch alle Vermietergruppen gesetzt, um Wohnen bezahlbar, verfügbar und umweltverträglich zu gestalten. [25.9.] Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, wie häufig und in welchem Umfang gegen die Mietpreisbremse verstoßen wird. Auch zu Mietpreisüberhöhungen nach dem Wirtschaftsstrafgesetz sowie zur Zahl der Fälle von strafbarem Mietwucher liegen ihr nach eigenen Angaben keine entsprechenden Erkenntnisse vor. Das geht aus ihrer Antwort (21/8218) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7977) hervor. |
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Umfassende Digitalisierung im Gesundheitswesen geplant[14.10.] Gesundheitsfachleute fordern praxistaugliche Digitalisierung: Fachverbände sehen in der Digitalisierung des Gesundheitswesens eine wichtige Entwicklung zur Verbesserung der Versorgung. Die im Gesetzentwurf der Bundesregierung für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (21/8279) (GeDIG) angelegten Regelungen werden im Grundsatz begrüßt. Allerdings sehen Ärzte und Verbraucherschützer die geplante ausgeweitete Datennutzung durch Krankenkassen kritisch. Die Sachverständigen äußerten sich in der öffentlichen Anhörung zu dem Gesetzentwurf sowie in schriftlichen Stellungnahmen. [BT-Meldung; Stream] [1.10.] Die Digitalisierung im Gesundheitswesen und in der Pflege soll umfassend weiterentwickelt werden. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (21/8279) (GeDIG) sieht zahlreiche Neuregelungen vor, die dazu beitragen sollen, die Potenziale digitaler Anwendungen und datengestützter Prozesse auszuschöpfen und so zu einer besseren und kosteneffizienteren Gesundheitsversorgung zu kommen, wie es im Entwurf heißt. [zur gesamten Meldung] |
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Polizei-Befugnisse zu automatisierter Datenanalyse & personenbezogene Daten[14.10.] Der Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung bei geplanten Befugnissen zur automatisierten Datenanalyse ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/8571) auf eine Kleine Anfrage. Demnach sehen die im Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit“ (21/6132) enthaltenen Befugnisse zur automatisierten Datenanalyse „einen angemessenen Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung vor“. |
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Bericht der Unabhängigen Beauftragten gegen Kindesmissbrauch[13.10.] Der Erste Bericht der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) liegt nun als Unterrichtung (21/8510; Factsheet) vor. Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen würden nur gelingen, wenn zielgerichtet und ressortübergreifend auf allen politischen Ebenen gehandelt wird. Das betreffe die Kommunen, die Länder, den Bund ebenso wie - insbesondere mit Blick auf den digitalen Raum - die europäische Ebene. „Dieser Bericht identifiziert Lücken und fordert umgehendes politisches Handeln“, heißt es darin. |
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Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs in Familien[13.10.] Die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat ihren politischen Bericht 2026 zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche als Unterrichtung (21/8500) vorgelegt. Darin legt sie ausführlich die Ziele und Arbeitsweisen der Kommission und die Ergebnisse deren Arbeit dar und formuliert am Ende einige politische Forderungen. |
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Beauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten[13.10.] Als Unterrichtung (21/8550) durch den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Bernd Fabritius, liegt dessen „Tätigkeitsbericht Mai 2025 bis Mai 2026“ vor. Fabritius war durch Beschluss des Bundeskabinetts am 28. Mai 2025 zum Beauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten bestellt worden, nachdem er dieses Amt bereits von 2018 bis 2022 inne hatte. |
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Expertengruppe befasst sich mit Long-Covid und ME/CFS[13.10.] Ende 2023 hat das Bundesgesundheitsministerium eine Expertengruppe zum Thema Long-Covid einberufen. Diese habe den Auftrag erhalten, eine Liste mit Arzneimitteln zu erarbeiten, die für Long-Covid-Patienten außerhalb der Zulassung verordnet und erstattet werden können (Off-Label-Use), heißt es in der Antwort (21/8566) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/8261) der Linksfraktion. |
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Stand der Migräneforschung in Deutschland[13.10.] 2024 sind rund eine Million Migräne-Fälle gemeldet worden, die zu einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit (AU) geführt haben. Die Migräne-Fälle führten insgesamt zu rund 3,4 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen. Das geht aus der Antwort (21/8525) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/8084) der Linksfraktion unter Verweis auf eine Statistik der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hervor. |
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Aktionsplan zur Nachhaltigkeit der Bundesregierung[13.10.] Die Bundesregierung informiert in einer Unterrichtung (21/8595) über ihren Aktionsplan „Nachhaltigkeit für ein modernes und zukunftsfähiges Deutschland“. Der Aktionsplan sei zentrales Instrument der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die seit fast 25 Jahren den politischen und strategischen Rahmen der Nachhaltigkeitspolitik bilde. Der Aktionsplan konkretisiere die Strategie und setze neue Schwerpunkte wie die Stärkung eines nachhaltigen Wachstums und die Staatsmodernisierung, schreibt die Bundesregierung. Viele der zentralen Vorhaben der Bundesregierung trügen auch dazu bei, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zu erreichen. |
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Kritischer Blick auf KJH-Reform (1. KJHSRG)[12.10.] Eine Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe ist sinnvoll und nötig, der dazu von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf werde aber die Kommunen nicht finanziell entlasten. Das war der Tenor einer Anhörung des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Montagnachmittag. Grundlage der Anhörung war der Gesetzentwurf (21/8274) der Bundesregierung für das Erste Kinder- und Jugendhilfestrukturreform-Gesetz (1. KJHSRG). Für die Anhörung haben die geladenen Sachverständigen Stellungnahmen abgegeben. So schreibt Elke Alsago; Bundesfachgruppenleiterin Erziehung, Bildung und Soziale Arbeit bei der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di): „Mit diesem Gesetzesentwurf werden nicht die Rechte der Kinder und Jugendlichen, die unter den Bedingungen von Behinderung leben, gestärkt, sondern die Kinder- und Jugendhilfe wird unter Steuerungs- und Finanzierungsaspekten umgebaut.“ [8.10.] Rede der Bundesjugendministerin Karin Prien zum 1. KJHSRG vor dem Deutschen Bundestag. [8.10.] Die Bundesregierung erläutert und verteidigt in einer Antwort (21/8472) auf eine Kleine Anfrage (21/8155) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den Gesetzentwurf zur geplanten Reform der Kinder- und Jugendhilfe (21/8274). [30.9.] Die Kinder- und Jugendhilfe soll strukturell reformiert werden. Das ist das Ziel eines Gesetzentwurfes (21/8274) der Bundesregierung für das Erste Kinder- und Jugendhilfestrukturreform-Gesetz (1. KJHSRG). Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe ist es, „zur Verwirklichung des Rechts eines jeden jungen Menschen auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit beizutragen“, betont die Regierung im Entwurf. Allerdings stehe die Kinder- und Jugendhilfe vor großen Herausforderungen, die ihre Aufgaben nicht nur zunehmend erschweren, sondern grundsätzlich in Frage stellen könnten, wenn eine Entlastung ihrer Strukturen nicht zeitnah erfolge, warnt die Bundesregierung. |
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Modernisierung & Digitalisierung der Arbeitsförderung (SGB III)[12.10.] Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf „zur Modernisierung und Digitalisierung der Arbeitsförderung“ (21/7870, 21/8301) wird von Sachverständigen unterschiedlich beurteilt. Das wurde bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montag deutlich. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Arbeitsförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA) moderner und digitaler zu machen. Konkret ist unter anderem geplant, den Vermittlungsprozess weiterzuentwickeln, das Recht der Arbeitslosenversicherung zu vereinfachen und vorhandene Förderinstrumente zielgerichtet anzupassen. Auf der Tagesordnung der öffentlichen Anhörung standen neben dem Gesetzentwurf auch ein Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Reform der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung - Finanzielle Resilienz und Versicherungsprinzip stärken, Arbeit entlasten“ (21/8126) sowie ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „Sicherheit im Wandel - Eine Arbeitsversicherung für die ökologische und digitale Transformation“ (21/8127). Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) stoßen die geplanten Vereinfachungen für das Arbeitslosen-, Kurzarbeiter-, Qualifizierungs- und Transferkurzarbeitergeld sowie den erleichterten Zugang zur freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige durch Verlängerung der Antragsfrist auf sechs Monate auf Zuspruch. Abzulehnen sei aber der vorgesehene Wegfall der Fristenregelung in Paragraf 111a SGB III für Qualifizierungsmaßnahmen in einer Transfergesellschaft. Hier bestehe das Risiko einer späteren Inanspruchnahme der Förderung und damit einer Kostensteigerung durch eine Steigerung der Eintritte bei einer gleichzeitigen Reduzierung der Kostenbeteiligung des Arbeitgebers. Das stelle ein potentielles Risiko von Kostensteigerungen für den Beitragshaushalt der BA dar, sagte BA-Vertreterin Anke Eidner. Die beabsichtigte Einführung eines Kooperationsplans macht aus Sicht der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) den Vermittlungsprozess unverbindlicher und trägt nicht zur Arbeitsmarktintegration bei. Um Vermittlung zu befördern, sollten Arbeitgeber und Arbeitsuchende direkt miteinander kommunizieren und Kontaktdaten austauschen können, befand BDA-Vertreterin Anna Robla. Für die Programmnorm zur Automatisierung und Digitalisierung sieht sie keinen Regelungsbedarf. Gesetzliche Regelungen mit reinem Signalcharakter seien zu streichen, da die Norm für mehr Digitalisierung und Automatisierung nicht benötigt werde. Strategische Festlegungen seien Aufgabe des Vorstandes gemeinsam mit dem Verwaltungsrat, so Robla. Die Erleichterung des Zugangs zur Arbeitslosenversicherung für Selbstständige durch die Sechs-Monats-Frist wird von Bernd Pfitzenberger vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung begrüßt. Bisher könnten Selbstständige das Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag nur innerhalb von drei Monaten nach Beginn ihrer selbstständigen Tätigkeit begründen, um weiterhin gegen Arbeitslosigkeit versichert zu sein. Die längere Antragsfrist sei geeignet, den Zugang zur Versicherung für Selbstständige zu erleichtern. Auf Zuspruch stieß auch die geplante elektronische Antragstellung beim Kurzarbeitergeld. Grundsätzlich positiv bewertete er zudem die vorgesehene „Erprobung einer Beschäftigungsperspektive“. Dies könne einen sinnvollen Beitrag dazu leisten, Übergänge aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis in eine neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu erleichtern und Arbeitslosigkeit im Idealfall bereits im Vorfeld zu vermeiden. Auch die Arbeitskammer Bremen erachtet laut ihrer Vertreterin Alexandra Krause die betriebliche Erprobung als ein sinnvolles Instrument, um direkte Arbeitsplatzwechsel der in der Transformation von Personalabbau betroffenen Beschäftigten zu fördern und Arbeitslosigkeit möglichst zu vermeiden. In der aktuellen Fassung könne die neue Regelung allerdings ausschließlich auf Initiative des Arbeitgebers angewendet werden, kritisierte sie. Wenn ein Personalabbau vereinbart wurde, sollten aus ihrer Sicht auch die betroffenen Beschäftigten und der Betriebsrat die Möglichkeit erhalten, im Rahmen von Arbeitsmarktdrehscheiben betriebliche Erprobungen bei der BA anzuregen. Aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) muss die BA personell, finanziell und organisatorisch so ausgestattet werden, dass sie den wirtschaftlichen Transformationsprozess aktiv mitgestalten kann. Ziel, so DGB-Vertreter Alexander Fischer, sei es, gemeinsam mit Beschäftigten und Unternehmen Brücken in gute, sichere und tariflich abgesicherte Arbeit zu bauen und Beschäftigungsperspektiven in Zeiten von Demografie, Dekarbonisierung und Digitalisierung zu sichern. Die BA brauche Bundeszuschüsse statt rückzahlbarer Darlehen zur Stabilisierung ihres Haushalts. Die bestehenden Darlehen müssten erlassen werden. Es dürfe auch keine globalen Minderausgaben oder unrealistische Ansatzplanungen geben, die faktisch zu verdeckten Kürzungen führen, hieß es von Seiten des DGB. Susanne Nowak vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit begrüßte grundsätzlich die Weiterentwicklung digitaler Verwaltungsangebote bei der BA. Diese müssten aber mit Blick auf die Zielgruppe der Jugendsozialarbeit „niedrigschwellig, barrierefrei und insbesondere auf dem Smartphone nutzbar sein“. Digitalisierung dürfe nicht dazu führen, dass neue Zugangshürden geschaffen werden, betonte sie. Gerade Jugendliche mit geringer digitaler Kompetenz seien weiterhin auf persönliche Unterstützung und analoge Zugänge angewiesen. Daher müssten auch analoge Informations- und Beratungsangebote „verlässlich erhalten bleiben“. [BT hib, zur Anhörung (Stream)] [30.9.] Die IT-Systeme der Bundesagentur für Arbeit (BA) müssen so gestaltet werden, dass sie möglichst anschlussfähig an die Fachanwendungen anderer Beteiligter, insbesondere kommunaler Behörden, aber auch Dritter, zum Beispiel Träger von Arbeitsmarktdienstleistungen, sind. Das betont der Bundesrat in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung und Digitalisierung der Arbeitsförderung (21/7870), die nun als Unterrichtung durch die Bundesregierung (21/8301) vorliegt. „Die Anschlussfähigkeit der IT-Systeme der BA spielt insbesondere vor dem Hintergrund der Empfehlungen der Kommission zur Sozialstaatsreform eine entscheidende Rolle, da dort explizit die Etablierung einer plattformbasierten Sozialverwaltung (Deutschland-Stack) sowie eines digitalen Sozialportals als zentraler Zugang zu den verschiedenen Sozialleistungen (OneStop-Shop-Prinzip) empfohlen wird. Diese Empfehlungen lassen sich in einem ersten Schritt nur durch eine konsequente Verknüpfung der IT-Systeme der unterschiedlichen Akteure erreichen“, führt die Länderkammer weiter aus. |
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Corona-Enquete-Kommission: Belastungen für Bildungssystem & junge Generation[12.10.] Mit den Belastungen der Pandemie für junge Menschen und das Bildungssystem hat sich die Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ beschäftigt. In der öffentlichen Anhörung zum Thema „Bildungssystem und die junge Generation“ legten die Sachverständigen viele Schwachstellen offen. „Schülern fehlte vor allem Sicherheit“ Mehr geschlossene Schulen als in anderen Ländern „Pandemie war eine tiefe Zäsur“ „Wir haben den Kindern nicht zugehört“ |
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Bundeswehr: Wehrerfassung, Wehrdienstbereitschaft &-verweigerung, Sexismus[12.10.] Wegen Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind 2025 insgesamt 19 Soldatinnen und Soldaten entlassen worden. Im Jahr 2024 waren es 35 und im Jahr 2023 insgesamt 37. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (21/8512) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7936) hervor. In der Antwort listet die Bundesregierung auch gemeldete Vorfälle von Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf. [12.10.] Zum Stand 31. August 2026 sind 34 Prozent der Berufssoldatinnen und Berufssoldaten ostdeutscher Herkunft gewesen. Bei den Soldatinnen beziehungsweise Soldaten auf Zeit waren es 26 Prozent, bei den Freiwillig Wehrdienst Leistenden 25 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (21/8521) auf eine Kleine Anfrage zu Ostdeutschen in der Bundeswehr hervor. Aufgelistet wird auch der Anteil Ostdeutscher in den verschiedenen Truppengattungen, jeweils nach Dienstgraden. Nach der deutschen Wiedervereinigung in Berlin geborene Soldatinnen und Soldaten wurden laut Antwort den ostdeutschen Bundesländern zugeordnet. [7.9.] Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr hat im zweiten Quartal 2026 insgesamt 169.141 Anschreiben zur Abgabe einer Bereitschaftserklärung zum Wehrdienst versandt. Davon gingen 86.962 an Männer und 82.179 an Personen anderen Geschlechts. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 86.560 Bereitschaftserklärungen abgegeben, darunter 83.483 von Männern und 3.077 von Personen anderen Geschlechts. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (21/7894) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7467) hervor. [7.9.] Das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr ruft zur Wehrerfassung automatisiert Meldedaten von Wehrpflichtigen bei den Meldebehörden ab. Die Daten würden in zentralen IT-Systemen des Personalwesens gespeichert. „Der Zugriff innerhalb der Bundeswehr ist auf die mit der Bearbeitung beauftragten Personen im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr beschränkt“, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/7925) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7681). Daten aus der Wehrerfassung seien zu löschen, sobald ihre „Kenntnis für die Aufgabenerfüllung nicht mehr erforderlich“ sei. |
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Gefahren für queere Dating-Kultur[12.10.] Die Bundesregierung hat keine Kenntnis von einem kausalen Zusammenhang zwischen der Sicherheit von Cruisenden sowie Dating-App-Nutzenden und queerfeindlichen Diskursen. Das schreibt sie in einer Antwort (21/8511) auf eine Kleine Anfrage (21/8013) der Fraktion Die Linke, in der diese nach den Gefahren für die Queere Dating- und Cruising-Kultur gefragt hatte. Zu einzelnen Sicherheitsfragen, Ermittlungsergebnissen und Gefahrenlagen könne sie darüber hinaus keine Antwort geben, da die meisten von der Linken erfragten Sachverhalte in die Zuständigkeit der Länder fielen, so die Regierung. |
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Gesetzentwurf: Absicherung des Schöffenamts gegen Verfassungsfeinde[12.10.] BMJV-PM: Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat heute einen Gesetzentwurf vorlegt, mit dem das Deutsche Richtergesetz geändert werden soll. Das Vorhaben betrifft insbesondere die Berufung von ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern, also insbesondere von Schöffinnen und Schöffen. Ihre Verfassungstreue soll sichergestellt werden. Deshalb soll gesetzlich klargestellt werden, dass Personen nicht in das Schöffenamt berufen werden können, wenn sie keine Gewähr dafür bieten, dass sie für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintreten. Neu geregelt werden soll außerdem, dass Personen bereits dann für das Schöffenamt disqualifiziert sind, wenn sie zu einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurden. Des Weiteren soll geregelt werden, dass Schöffinnen und Schöffen nach Ablauf ihrer Amtszeit noch solange im Amt bleiben, bis eine Neuwahl von Schöffinnen und Schöffen stattgefunden hat. So soll sichergestellt werden, dass eine etwaige Blockierung der Schöffenwahl keine Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit der Justiz hat. Weitere Änderungen im Entwurf betreffen u.a. die juristische Ausbildung – insbesondere auch die Zulassung zum Rechtsreferendariat. Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig erklärt dazu: „Extremisten und Verfassungsfeinde haben in der Justiz nichts verloren, auch nicht als Schöffinnen und Schöffen. Wer Recht spricht, muss auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Das Schöffenamt ist ein verantwortungsvolles Amt. Denn bei ihrem ehrenamtlichen Einsatz treffen Schöffinnen und Schöffen Entscheidungen, die das Leben anderer Menschen erheblich verändern können. Deshalb müssen wir das Amt schützen und verhindern, dass Verfassungsfeinde die Schöffenwahl für ihre Interessen missbrauchen. Unser Gesetzentwurf ist ein weiterer Baustein unserer Strategie, die Justiz zu stärken und widerstandsfähiger zu machen gegen alle, die den Rechtsstaat verachten.“ Ehrenamtliche Richterinnen und Richter spielen in der deutschen Justiz eine wichtige Rolle. Als Schöffinnen und Schöffen entscheiden sie in der Strafjustiz gemeinsam mit Berufsrichterinnen und Berufsrichtern über Schuldspruch und Strafbemessung. Auch in anderen Zweigen der Gerichtsbarkeit kommen ehrenamtliche Richterinnen und Richter ohne juristische Ausbildung zum Einsatz, so zum Beispiel in der Arbeitsgerichtsbarkeit und in der Sozialgerichtsbarkeit. Zu den im Gesetzentwurf vorgesehenen Änderungen im Detail: hier; zum Referentenentwurf sowie weitergehende Informationen und Antworten: hier. |
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Haushaltsgesetz 2027: BMBFSFJ (Kinder- und Jugend)[10.10.] Rede der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, zum Haushaltsgesetz 2027 vor dem Deutschen Bundestag: |
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Einkommensteuerreformgesetz (u.a. Erhöhung Kindergeld& Kinderfreibetrag, Familienleistungsausgleich)[9.10.] Bundestagsnachrichten: „Das Parlament“: Koalition bringt Steuerreform auf den Weg: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sagte in der Kernzeitdebatte am Donnerstag, die Einkommensteuerreform der schwarz-roten Koalition setze „im Rahmen des Möglichen die richtigen Schwerpunkte“. [Zur Meldung & zum E-Paper “Das Parlament”] [9.10.] Der Bundesregierung liegen keine Berechnungen dazu vor, wie sich die für 2027 und 2028 geplanten Erhöhungen des Kindergeldes und der Kinderfreibeträge auf unterschiedliche Einkommensgruppen auswirken. Das geht aus ihrer Antwort (21/8480) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/8165) hervor. [28.9.] Die Bundesregierung will das Arbeitskräfte- und Wachstumspotential stärken und hat dazu den Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 (21/8235) eingebracht. Durch höhere Grund- und Kinderfreibeträge, die Anhebung des Kindergeldes sowie einen höheren Reichensteuersatz als Gegenfinanzierung würden sowohl Wachstumsimpulse gesetzt als auch dem Gerechtigkeitsaspekt Rechnung getragen, erläutert die Regierung. Die Entlastung der Steuerzahler soll sich im nächsten und übernächsten Jahr auf über zehn Milliarden Euro summieren. |
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85. Jahrestag des Massakers von Babyn Jar[9.10.] Rede der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, zum 85. Jahrestag des Massakers von Babyn Jar vor dem Deutschen Bundestag am 9. Oktober 2026 in Berlin: |
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PISA 2025 zeigt: frühe Bildungsprozesse, Basiskompetenzen stärken, Bildungschancen verbessern[8.10.] PISA-Studie: Plädoyer für möglichst frühe Bildungsprozesse: Im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend waren die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 Thema eines öffentlichen Fachgespräches. In allen drei bei der Studie erfassten Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und beim Lesen seien seit etwa zehn Jahren sinkende Kompetenten zu erkennen, sagte der Leiter der deutschen PISA-Studie Samuel Greiff und konstatierte: „Wir liegen auf einem historischen Tiefstand.“ Als enttäuschend und nicht hinnehmbar bewerteten sowohl Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) als auch die Vorsitzende der Bildungsministerkonferenz (BMK), die Bayrische Staatsministerin für Unterricht und Kultus, Anna Stolz (Freie Wähler), die Ergebnisse der PISA-Studie. Die Staatssekretärin für Bildung und Kultur des Saarlandes, Jessica Heide, die in Vertretung der saarländischen Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (SPD) an dem Fachgespräch teilnahm, nannte Befunde der Studie, die mutmachend seien. So läge etwa das Zugehörigkeitsgefühl der Schülerinnen und Schüler in Deutschland zu ihrer Schule höher als im OECD-Durchschnitt. [gesamte Meldung] [8.9.] BMBFSFJ: PISA 2025 zeigt deutlich: Basiskompetenzen stärken, Bildungschancen verbessern. - Deutschland muss mehr können - Bund und Länder setzen auf gemeinsame Trendumkehr. Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt: „Die Ergebnisse von PISA 2025 sind für Deutschland dramatisch. Zu viele Jugendliche erreichen nicht die erforderlichen Basiskompetenzen, die sie für ihren weiteren Bildungsweg brauchen. Gleichzeitig hängt der Bildungserfolg in Deutschland weiter viel zu stark von der sozialen Herkunft ab. Zugleich steht unser Bildungssystem vor neuen Herausforderungen: veränderte Mediennutzung, wachsende psychische Belastungen junger Menschen, Künstliche Intelligenz, demografischer Wandel und steigender Fachkräftebedarf. Ein zukunftsfähiges Bildungssystem muss darauf Antworten geben und früher ansetzen, bevor sich Benachteiligungen verfestigen. Anders als beim PISA-Schock 2000 haben wir heute einen Plan, jeder in seiner Verantwortung. Anders als damals kennen wir heute die Antworten und müssen sie konsequent und nachhaltig umsetzen. Mit dem Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz stärken wir deshalb die frühe Bildung, erkennen Förderbedarfe früher und unterstützen Kinder gezielt für einen guten Start vom ersten Schultag an. PISA führt uns vor Augen, dass Bildung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und dauerhaft ganz oben auf unsere politische Agenda gehört. Gemeinsam mit den Ländern und allen, die Verantwortung für Bildung tragen – von Kitas und Schulen über Eltern und Familien bis zu Kinder- und Jugendhilfe, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – müssen wir dafür sorgen, dass jedes Kind seine Potenziale entfalten kann. Das ist entscheidend für Deutschlands Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit. Dafür braucht es keinen kurzfristigen Aktionismus, sondern einen langfristigen gemeinsamen Kurs. Daran werden Bund und Länder entschlossen weiterarbeiten.“ Anna Stolz, Präsidentin der Bildungsministerkonferenz und Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus, erklärt: „Die Ergebnisse von PISA 2025 sind inakzeptabel, kommen nach den vergangenen Bildungsstudien aber nicht überraschend. Für uns als Ländergemeinschaft gilt es weiter konsequent zu handeln. Wir fangen nicht bei null an – im Gegenteil: Die Länder haben bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht. Wir stärken die Basiskompetenzen, setzen früher und gezielter bei der Förderung an und entwickeln die Qualität unseres Unterrichts datengestützt weiter. Entscheidend ist jetzt, diesen Weg mit aller Kraft fortzuführen, die Wirkung der Maßnahmen genau in den Blick zu nehmen und erfolgreiche Ansätze in die Breite zu bringen. Eine nachhaltige Trendumkehr braucht genau dieses konsequente Handeln und auch einen langen Atem, bis getroffene Maßnahmen ihre Wirkung in der Fläche erzielen.“ Besonders besorgniserregend ist, dass rund ein Viertel der Jugendlichen in Deutschland in den Naturwissenschaften und jeweils etwa ein Drittel im Lesen und in Mathematik nicht über ausreichende Basiskompetenzen verfügt. Damit fehlen ihnen wichtige Voraussetzungen für Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich zeigt PISA, dass Bildungserfolg in Deutschland immer enger mit der sozialen Herkunft verbunden ist. Bildungsungleichheit nimmt in Deutschland damit sogar zu – entgegen dem Trend in den OECD-Ländern. Unterschiede nach sozialer Herkunft fallen dabei deutlich stärker ins Gewicht als Unterschiede nach Zuwanderungshintergrund. Hintergrund zu PISA 2025: Die internationale Schulleistungsstudie PISA (Programme for International StudentAssessment) wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) koordiniert. Sie untersucht regelmäßig, wie gut 15-Jährige gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften auf alltagsnahe Fragestellungen anwenden können. Die Daten wurden 2025 erhoben, ausgewertet und nun vorgestellt. Bei jeder Erhebung steht ein Kompetenzbereich im Mittelpunkt; 2025 waren dies die Naturwissenschaften. Erstmals wurde zudem das modellbasierte Problemlösen als Teilbereich von „Lernen in der digitalen Welt“ untersucht. |
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Verankerung des Schutzes von Juden& Jüdinnen im Antidiskriminierungsrecht gefordert[8.10.] Ataman: Schutz von Juden im Antidiskriminierungsrecht verankern - Eine Studie hat die Auswirkungen des 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland untersucht. Die Antidiskriminierungsbeauftragte ist über die Folgen für Kinder besorgt. Die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, fordert für Jüdinnen und Juden ein gestärktes Antidiskriminierungsrecht. Dafür müsste Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz aufgenommen werden, sagte Ataman am Donnerstag bei der Präsentation eines Forschungsprojekts zu den Auswirkungen des Terrorangriffs der Hamas auf jüdische und israelische Communities in Deutschland. Jüdinnen und Juden spürten, dass seit dem 7. Oktober 2023 eine neue „antisemitische Normalität“ geschaffen worden sei. Laut den bereits Anfang der Woche verbreiteten Studienergebnissen nehmen jüdische Menschen in Deutschland den 7. Oktober 2023 überwiegend als historische und biografische Zäsur wahr. Die Teilnehmenden erlebten demnach einerseits eine Überwältigung durch die Gewalt des Massakers als auch den Bruch in der Gewissheit, Teil einer Gesellschaft zu sein, die Schutz bietet. |
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Mutterschutz auch für Selbstständige gefordert[8.10.] Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag (21/8461) Mutterschutzregelungen auch für Selbstständige. Auf europäischer Ebene bestimme die Richtlinie 2010/41/EU, dass die Mitgliedstaaten sicherstellen müssen, dass selbstständig erwerbstätige Frauen ausreichende Mutterschaftsleistungen erhalten können, die eine Unterbrechung ihrer Erwerbstätigkeit von mindestens 14 Wochen ermöglichen. „Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) jedoch erfasst nach seinem Anwendungsbereich im Wesentlichen abhängig beschäftigte Schwangere und Mütter“, kritisieren die Abgeordneten darin. [6.10.] Mutterschutz muss auch für Selbstständige gelten. Das verlangt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem entsprechenden Antrag (21/8401). Darin führt die Fraktion aus: „In Deutschland sind rund 1,3 Millionen Frauen selbstständig erwerbstätig. Jährlich bekommen rund 27.000 selbstständig erwerbstätige Frauen ein Kind. Für sie besteht weiterhin eine erhebliche Schutzlücke rund um ihre Mutterschaft: Anders als abhängig Beschäftigte haben Selbstständige grundsätzlich keinen gesetzlichen Anspruch auf Mutterschutzfristen und Mutterschaftsgeld.“ |
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Einsatz künstlicher Intelligenz in der Migrationsverwaltung[8.10.] Der Bundestag hat in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung „zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Migrationsverwaltung“ (KIMVG, 21/8275) debattiert. Im Anschluss an die 20-minütige Aussprache wurde der Entwurf zur federführenden Beratung an den Innenausschuss überwiesen. |
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Reform des Befristungsrechts in der Wissenschaft[8.10.] Der Bundestag hat in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich“ (21/8281) debattiert, mit dem die Bundesregierung die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft verbessern will. Ebenfalls beraten wurde ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Sonderbefristungsrecht für die Wissenschaft abschaffen“ (21/8384). Im Anschluss an die halbstündige Aussprache wurden beide Vorlagen dem federführenden Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung zur weiteren Beratung überwiesen. [gesamte Meldung& Stream; vgl. BReg-PM 29.7.] |
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Bundestag will Anwendung von Pränataldiagnostik prüfen (Down-Syndrom)[8.10.] Bluttests zu Down-Syndrom: Bundestag will Anwendung von Pränataldiagnostik prüfen: Bluttests können Schwangeren die Wahrscheinlichkeit eines Gen-Defekts beim ungeborenen Kind aufzeigen. Unter Bedingungen sind die Tests inzwischen Kassenleistung. Der Bundestag will zu der Praxis nun aber genauere Daten und die Anwendung nicht-invasiver vorgeburtlicher Bluttests genauer beobachten lassen. Mit der Mehrheit von 529 Stimmen zu 18 Nein und 23 Enthaltungen nahm das Parlament einen Antrag einer fraktionsübergreifenden Abgeordnetengruppe an. Dieser fordert die Bundesregierung zur Einführung eines Monitorings auf, um mehr Daten über die Anwendungspraxis der Tests zu bekommen.´ |
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Wohnkostenlücke (Differenz Miete& KdU Grundsicherung)[8.10.] Die Bundesregierung hat eine Kleine Anfrage (21/7972) der Fraktion Die Linke zur Wohnkostenlücke 2025 mit umfangreichen tabellarischen Anhängen beantwortet. Die Wohnkostenlücke beschreibt die Differenz zwischen einer tatsächlich gezahlten Miete und den von der Grundsicherung erstatten Leistungen für Unterkunft und Heizung. In der Antwort (21/8477) geht es unter anderem um eine Aufschlüsselung der Datenlage nach verschiedenen Formen von Bedarfsgemeinschaften. |
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Bundesjustizministerin: Rede zur Ehrung von Gisèle Pelicot[8.10.] Laudatio der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, zur Ehrung von Gisèle Pelicot beim Brigitte Award 2026 am 8. Oktober 2026 in Berlin: Details zur Ehrung: Gisèle Pelicot wurde am 8. Oktober 2026 beim BRIGITTE Award 2026 im Kino International in Berlin mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. |
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Verbesserter Schutz für Opfer häusl. Gewalt & Stärkung der Kindesstellung im Verfahren[7.10.] BMJV: Gesetz zur Verbesserung des Schutzes von Opfern häuslicher Gewalt, zur Stärkung der Stellung des Kindes im Verfahren und zur Steigerung der Verfahrenseffizienz. |
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Stärkung von zivil- & strafrechtlichem Schutz vor digitaler Gewalt[7.10.] Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt: Siehe auch: Rede der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, bei der Veranstaltung „Digitale Gewalt erkennen, verhindern und bekämpfen – Die Istanbul-Konvention im digitalen Zeitalter“ des Deutschen Instituts für Menschenrechte am 8. Oktober 2026 in Berlin. |
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Antidiskriminierungsbeauftragte: Digitale Gewalt im Netz braucht klare Grenzen[7.10.] Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung zum digitalen Gewaltschutzgesetz: „Digitale Gewalt im Netz braucht klare Grenzen“ |
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Gesetzentwurf für bessere Aufstiegsfortbildung[7.10.] Die Bundesregierung will die höherqualifizierende Berufsbildung und damit eine erfolgreiche Fachkräftegewinnung stärken. Dies ist das Ziel eines Gesetzentwurfes (21/8412) für ein Fünftes Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG). |
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Bericht der Ost-Beauftragten für 2026 vorgelegt[7.10.] Der Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland 2026 „In Bewegung bleiben“ liegt als Unterrichtung (21/8400) der Bundesregierung vor. |
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Zukunft der Arbeit: Betriebsnahe Weiterbildung als Schlüssel[7.10.] Eine gute Ausbildung und vor allem die stetige Weiterbildung im Unternehmen sind die besten Voraussetzungen, um Arbeitsplatzverlusten in Zeiten der Transformation vorzubeugen und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen. Darüber waren sich Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), und Simone Kauffeld, Professorin für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie an der TU Braunschweig sowie Projektleiterin beim Regionalen Transformationsnetzwerk SüdOstNiedersachsen - ReTraSON, bei einem öffentlichen Fachgespräch zum Thema „Zukunft der Arbeit“ vor dem Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfragen einig. [gesamte Meldung] |
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GKV-Sparpaket-Folgeregelungen& Krankenkassenreform (u.a. psychotherapeut. Versorgung)[7.10.] Expertenlob für geplante Folgeregelungen des GKV-Sparpakets: Die geplanten Folgeregelungen zum im Sommer beschlossenen GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (21/6130, 21/7016) wurden von Sachverständigen gelobt, da dadurch einige Belastungen entfallen sollen. Das gilt bspw. für bestimmte Fachärzte und Krankenhäuser. Apotheker und die Pharmabranche fordern hingegen weitere Entlastungen. Krankenkassen sehen die Gefahr einer Aufweichung der Sparbeschlüsse. Dies äußerten Experten in der Anhörung des Gesundheitsausschusses zu den zwölf Änderungsanträgen der Koalitionsfraktionen sowie in schriftlichen Stellungnahmen. Die Änderungen sollen mit dem Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung (21/6808) verabschiedet werden. [zur gesamten BT-Meldung 1, BT-Meldung 2] [7.10.] Krankenkassenreform: Psychotherapien: Koalition bessert bei Sparplänen nach: |
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Ärztliche Zwangsmaßnahmen im Betreuungsrecht[7.10.] Um ärztliche Zwangsmaßnahmen im Betreuungsrecht ging es bei einer Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz . Sieben Sachverständige nahmen Stellung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Änderung der Regelung über ärztliche Zwangsmaßnahmen im Betreuungsrecht und zur Stärkung des ultima-ratio-Gebots sowie der Selbstbestimmung der Betroffenen“ (21/7561). Die Änderungen gingen den Sachverständigen teilweise nicht weit genug. |
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KI, Berufsbildung & -orientierung[7.10.] Der Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat sich in einem einstündigen öffentlichen Fachgespräch im öffentlichen Teil seiner im Übrigen nichtöffentlichen Sitzung dem Thema „Was soll ich werden, ChatGPT? – Zu KI und Berufsbildung und -orientierung“ gewidmet. |
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Antrag zu Elternschutz gescheitert[7.10.] Die Fraktion Die Linke hat sich mit ihrem Antrag (21/2241) für einen 28-tägigen Elternschutz für den zweiten Elternteil ab Geburt des Kindes nicht durchsetzen können. In der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend lehnten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD und die AfD-Fraktion den Antrag ab. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen enthielt sich. |
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Missbrauch im Rahmen von „Kinderverschickungen“[7.10.] Die Aufarbeitung des Missbrauchs von Kindern im Zuge der sogenannten Kinderverschickungen oder Kinderkuren seit den 1950er Jahren bis in die 1990er Jahre ist weiter ein politisches Ziel der Bundesregierung. Das betont sie in einer Antwort (21/8451) auf eine Kleine Anfrage. |
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Einrichtung von Rückkehrzentren in Drittstaaten („ Return Hubs“)[7.10.] Um die Einrichtung sogenannter „ Return Hubs“ geht es in der Antwort der Bundesregierung (21/8424) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Verhandlungen über Abschiebezentren in Drittstaaten“ (21/7939). Wie die Bundesregierung darin ausführt, sieht sie es als einen Baustein einer funktionsfähigen Migrationspolitik an, dass vollziehbar ausreisepflichtige Personen Deutschland verlassen. „Innovative Lösungen wie Return Hubs“ könnten bestehende europäische Ansätze zur Migrationssteuerung und -kontrolle ergänzen. „Hierdurch sollen Anreize zu irregulärer Migration genommen und das Geschäftsmodell von Schleppern bekämpft werden“, schreibt die Bundesregierung weiter. [18.9.] Um Abkommen mit Drittstaaten zur Rückführung ausreisepflichtiger Migranten geht es in der Antwort der Bundesregierung (21/8064) auf eine Kleine Anfrage. Danach strebt die Bundesregierung gemeinsam mit anderen EU-Mitgliedstaaten die Einrichtung von Rückkehrzentren in Drittstaaten, sogenannten Return Hubs, an und ist hierzu „in ersten Gesprächen mit möglichen Partnerländern“. |
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Deutliches Votum für „pro familia“[7.10.] Heftige Kritik bei allen anderen Fraktionen des Bundestages hat ein AfD-Antrag (21/6927) zur Streichung der Finanzierung der Organisation „pro familia“ hervorgerufen. Entsprechend lehnten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD und die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke den Antrag in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ab. |
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Antrag zur Nutzung von Büros als Wohnraum abgelehnt[7.10.] Der Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen hat einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/6341) abgelehnt, in dem sie sich für die Nutzung von leerstehenden Büroflächen als Wohnraum ausspricht. In der von der Vorsitzenden Caren Lay (Linke) geleiteten Sitzung lehnten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD sowie die AfD-Fraktion den Antrag ab, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke stimmten dafür. [gesamte Meldung] |
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Vorratsdatenspeicherung bei Strafverfahren[7.10.] Die von der Bundesregierung geplante Einführung einer IP-Adressspeicherung wird von Sachverständigen höchst unterschiedlich bewertet. Das wurde bei einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses zum Gesetzentwurf „zur Einführung einer IP-Adressspeicherung und Weiterentwicklung der Befugnisse zur Datenerhebung im Strafverfahren“ (21/6581, 21/7154) deutlich. Während beispielsweise Professor Niko Härting vom Deutschen Anwaltsverein erhebliche Bedenken angesichts der geplanten „Vorratsdatenspeicherung“ äußerte, sah Professor Gerwin Moldenhauer, Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof und Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin, in dem Entwurf einen „Meilenstein bei der Verbesserung der Strafverfolgung und der Gefahrenabwehr im digitalen Raum“. Auf ein verringertes Schutzniveau für journalistische Berufsgeheimnisträger machte Christoph Brill, Justiziar beim Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und bei der Anhörung für das Mediennetzwerk sprechend, aufmerksam. |
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Gesetzentwurf „zur Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“[7.10.] Die bislang unselbstständige „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ in Trägerschaft des Deutschen Historischen Museums soll nach dem Willen der Bundesregierung in eine bundesunmittelbare rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts umgewandelt werden. Dies geht aus einem Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ (21/8411) hervor. |
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Senkung von Steuern und Sozialabgaben gefordert[6.10.] Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen spürbar finanziell entlasten und strebt dafür eine Senkung von Steuern und Sozialabgaben an. In einem Antrag (21/8379) wird gefordert, den einkommensteuerlichen Grundfreibetrag um 500 Euro anzuheben. Dadurch würden alle Einkommensteuerzahler entlastet. Außerdem soll der Arbeitnehmerpauschbetrag auf 1.500 Euro erhöht werden, um damit alle Arbeitnehmer zu entlasten sowie für spürbaren Bürokratieabbau zu sorgen. Gesenkt werden sollen die Krankenkassenbeiträge um zwei Prozentpunkte. Davon würden untere Einkommen, die oftmals keine nennenswerte Einkommensteuer zahlen, überproportional profitieren. Außerdem werde die Wirtschaft bei den Lohnnebenkosten entlastet. Zur Gegenfinanzierung wird der Abbau ungerechtfertigter und ineffizienter Steuervergünstigungen vorgeschlagen, insbesondere im Bereich der Erbschaft- und Immobilienbesteuerung und der Besteuerung von Kryptogewinnen. Digitalkonzerne sollen effektiv besteuert und die Finanz- und Steuerkriminalität effektiv bekämpft werden. Neben dem Abbau klima- und umweltschädlicher Fehlanreize will die Fraktion eine Übergewinnsteuer einführen, die im Bereich der Mineralölkonzerne auch preisdämpfend wirken würde. Zur Begründung heißt es, gerade kleine und mittlere Einkommen würden durch immer höhere Lebenshaltungskosten unter zunehmendem finanziellem Druck stehen. Nötig seien neben kurzfristigen Maßnahmen jetzt auch „strukturelle Entlastungen von Arbeit, die zeitnah und zielgerichtet bei den Menschen ankommen“. Vor allem Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen sollten spürbar mehr Geld zur Verfügung haben. |
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Erhalt des Garantiefonds Hochschule gefordert[6.10.] Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag (21/8393) den dauerhaften Erhalt des Garantiefonds Hochschule (GF-H) und die sofortige Rücknahme der geplanten Einstellung des Fonds. Der GF-H ist eines der ältesten Bundesprogramme zur Bildungsintegration junger Eingewanderter in Deutschland. Seit seiner Gründung im Jahr 1965 hat er mehr als 600.000 Eingewanderte bei der Aufnahme, Fortsetzung und Ergänzung ihrer akademischen Ausbildung in Deutschland unterstützt. Laut der Fraktion habe die Nachfrage nach dem Programm bereits 2025 das Angebot überstiegen. Zum 31. Dezember 2026 soll das Programm jedoch auslaufen. |
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Stärkere Kindergelderhöhung gefordert[6.10.] Die bestehende Schere zwischen dem Kindergeld und der maximalen steuerlichen Entlastungswirkung der Freibeträge für Kinder soll geschlossen werden. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert in einem Antrag (21/8378) daher eine stärkere Erhöhung des Kindergeldes. Dem Antrag zufolge soll das Kindergeld von derzeit 259 Euro auf 267 Euro im Jahr 2027 und auf 272 Euro im Jahr 2028 je Kind und Monat steigen. Zugleich sollen die Freibeträge für Kinder auf 10.056 Euro beziehungsweise auf 10.236 Euro angehoben werden. „Mehr Kindergeld und höhere Kinderfreibeträge machen den Familienleistungsausgleich nicht automatisch gerechter“, stellt die Fraktion fest. Wenn die steuerliche Entlastung durch die Kinderfreibeträge weiterhin bei höheren Einkommen höher sei als das Kindergeld, werde die Entlastungsschere trotz prozentual gleicher Anhebung beider Beträge nicht kleiner. Dies stehe der Ankündigung der Koalition entgegen, die bestehende Ungleichheit zu verringern und Familien gerechter zu entlasten. |
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Förderung zivilgesellschaftl. kommunalen Engagements[6.10.] Durch die Engagement Global gGmbH, seit Januar 2012 die zentrale Servicestelle der Bundesregierung für zivilgesellschaftliches kommunales Engagement, sind im Jahr 2025 insgesamt 2.866 Projektförderungen vergeben worden. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (21/8356) auf eine Kleine Anfrage. Welche Kommunen, Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Förderprogramme in welcher Höhe Zuwendungen erhalten haben, könne im Transparenzportal des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nachvollzogen werden. Die jährlichen Zuwendungen des BMZ in den Jahren von 2020 bis 2025 seien in den Jahresberichten der Engagement Global gGmbH aufgeführt. |
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Aktuelle Maßnahmen zur Suizidprävention[6.10.] Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages: Aktueller Begriff: Aktuelle Maßnahmen zur Suizidprävention. |
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Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes[5.10.] Die von der Bundesregierung geplante Novellierung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG, 21/6178) wird von Sachverständigen unterschiedlich bewertet. Das wurde bei einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses deutlich. Während unter anderen Dr. Sigrid Arnade von NETZWERK ARTIKEL 3, dem Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter, von einem „mutlosen Gesetzentwurf“ sprach, der „an Kleinmütigkeit kaum zu überbieten“ sei, sah Roland Wolf von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) die Regelung in vielen Punkten über das hinausgehend, „was für einen wirksamen und rechtssicheren Diskriminierungsschutz erforderlich ist“. Der Regierungsentwurf sieht unter anderem eine Verlängerung der Frist für AGG-Ansprüche von zwei auf vier Monate vor. Außerdem soll eine Schlichtungsstelle bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) eingerichtet werden und es stärkere Beteiligungsmöglichkeiten der ADS an Gerichtsverfahren geben. Neben dem Gesetzentwurf der Bundesregierung stand auch ein Antrag der Fraktion Die Line mit dem Titel „Antidiskriminierungsstelle des Bundes stärken – Diskriminierungsschutz erweitern“ (21/4538) auf der Tagesordnung. [zur gesamten Debatte] |
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Weitere Verbesserung des Schutzes bei häuslicher Gewalt[5.10.] BMJV: Der Entwurf des Gesetzes zur weiteren Verbesserung des Schutzes bei häuslicher Gewalt soll im Wesentlichen den Schutz vor Gewalt durch Änderungen im Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (Gewaltschutzgesetz – GewSchG) weiter verbessern. Der Entwurf sieht mehr Schutz für Personen vor, die nicht selbst Opfer von Gewalt wurden, aber trotzdem Schutz brauchen. Familiengerichte sollen im Gewaltschutzverfahren Schutzmaßnahmen künftig auch – ohne gesonderten Antrag – zu Gunsten von Personen anordnen können, die vom Opfer abhängig sind (z. B. Kinder oder pflegebedürftige Angehörige, die im selben Haushalt wie das Opfer leben und von diesem betreut und unterstützt werden). Wird zum Schutz des Opfers eine elektronische Aufenthaltsüberwachung des Täters (elektronische Fußfessel) angeordnet, kann dies unter den Voraussetzungen eines Hochrisikofalls ebenfalls zu Gunsten der abhängigen Person angeordnet werden. |
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Strafrechtlicher Schutz vor K.-o.-Tropfen bei Sexual- und Raubdelikten[5.10.] Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz hat sich in einer zweistündigen öffentlichen Anhörung mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des strafrechtlichen Schutzes vor sogenannten K.-o.-Tropfen (21/7560) und dem Gesetzentwurf des Bundesrates zur strafrechtlichen Bekämpfung der Verabreichung sogenannter K.O.-Tropfen zur Begehung von Raub- und Sexualdelikten (21/551) befasst. [23.9.] Der Bundestag hat am 23.9. in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur „Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des strafrechtlichen Schutzes vor sogenannten K.-o.-Tropfen“ (21/7560) beraten. Vorgesehen ist, in Paragraf 177 Absatz 8 Nummer 1 und Paragraf 250 Absatz 2 Nummer 1 des Strafgesetzbuches neben Waffen und gefährlichen Werkzeugen künftig ausdrücklich auch gefährliche „Mittel“ zu erfassen. Im Anschluss an die halbstündige Debatte wurde der Regierungsentwurf zusammen mit einem Gesetzentwurf des Bundesrates „zur strafrechtlichen Bekämpfung der Verabreichung sogenannter K.O. Tropfen zur Begehung von Raub- und Sexualdelikten“ (21/551) dem federführenden Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz zur weiteren Beratung überwiesen. [mehr Infos und Anhörung] |
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Kein Zeugnisverweigungsrecht in der Sozialen Arbeit[5.10.] Die Bundesregierung lehnt eine Ausweitung des in der Strafprozessordnung verankerten Zeugnisverweigerungsrechts auf das Berufsbild der Sozialen Arbeit ab. Sie begründet diese Ablehnung unter anderem mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Danach dürfe „wegen der Notwendigkeit des Erhalts einer funktionstüchtigen Rechtspflege der Kreis der Zeugnisverweigerungsberechtigten auf das unbedingt erforderliche Maß begrenzt werden“, heißt es in einer Antwort (21/8337) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/8070). |
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Änderung des Vereinsgesetzes („Ausländervereine“)[5.10.] Der Innenausschuss hat sich in einer zweistündigen öffentlichen Anhörung mit dem Entwurf der Bundesregierung für ein Drittes Gesetz zur Änderung des Vereinsgesetzes (21/6805) befasst. Mehrere Sachverständige mahnten Nachbesserungen am Gesetzentwurf der Bundesregierung an. Kritik gab es vor allem an der im Entwurf gewählten Kategorie „Ausländervereine“ wie auch an der Weitergabe ermittelter Daten der Vereinsmitglieder an Sicherheitsbehörden. |
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Schutz& Bildung für Kinder& Jugendliche in der Ukraine[5.10.] BMBFSFJ-PM: Bundesministerin Karin Prien in Kyjiw: „Unterstützung im Kampf für Demokratie, Selbstbestimmung und ein freies Europa“ . Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Ich komme nach Kyjiw, um zu zeigen: Wir stehen an der Seite der Ukraine und wir unterstützen dieses Land und seine Menschen im entschlossenen Kampf für die Demokratie, für staatliche Selbstbestimmung und ein freies Europa. Ein Schwerpunkt des Besuchs lag auf der Frage, wie Kinder und Jugendliche auch in der Krise Schutz, Bildung, Stabilität und Zukunftsperspektiven erhalten können. Die Ministerin tauscht sich aus mit Regierungsmitgliedern, besucht unter anderem eine Schule und einen Kindergarten und verlegt einen Stolperstein im Gedenken an die unter den Nazis ermordeten ukrainischen Juden. |
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BKA: Kampf gegen Kindesmissbrauch (Strafverfolgung im digitalen Raum)[2.10.] Über die Rolle des Bundeskriminalamtes (BKA) bei der Bekämpfung der Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder sowie des sexuellen Missbrauchs von Kindern berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8321) auf eine Kleine Anfrage. Danach nimmt das BKA im polizeilichen Gefüge des Bundes und der Länder im Deliktsbereich „Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen“ eine Zentralstellenfunktion wahr. |
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Entlastung Alleinerziehender & Einsatz gegen Kinderarmut gefordert[1.10.] Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert eine stärkere Entlastung Alleinerziehender und mehr Einsatz im Kampf gegen Kinderarmut. In einem entsprechenden Antrag (21/8314) schreiben die Abgeordneten, eine Kürzung von existenziellen Unterstützungsleistungen wie dem Unterhaltsvorschuss verbiete sich. Dies gelte auch für den Kindersofortzuschlag und das Wohngeld. „Zur Behebung der strukturellen Benachteiligung von Alleinerziehenden ist im Gegenteil ein umfassendes Maßnahmenpaket notwendig, das insbesondere die materielle Lebenssituation von armutsgefährdeten Kindern und ihren alleinerziehenden Eltern verbessert.“ |
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Evaluation& Zukunft der unabhängigen Asylverfahrensberatung[1.10.] Um die Evaluation und Zukunft der unabhängigen Asylverfahrensberatung geht es in der Antwort der Bundesregierung (21/8309) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/8029). Danach gelangt das Bundesinnenministerium (BMI) aufgrund des Evaluationsberichts des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zu der Einschätzung, „dass die Evaluation die Wirksamkeit der behördenunabhängigen Asylverfahrensberatung (buAVB) nicht eindeutig belegt habe“. |
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Debatte um Bezugsdauer& Elterngeldkürzungen[30.9.] Bundesfamilienministerin Karin Prien macht Eltern Hoffnungen: Möglicherweise soll das Elterngeld doch nicht auf zwölf Monate gekürzt werden. Auch die Aufteilung der Elterngeldmonate stehe auf dem Prüfstand, so Prien. Für ihre Kürzungspläne gab es viel Kritik. Priens Ressort muss wie alle Ministerien Einsparungen erzielen. Im Sommer hatte es unter der Maßgabe harter Sparvorgaben einen Entwurf für eine Elterngeldreform ausgearbeitet und zur Abstimmung an die anderen Ressorts gegeben. |
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Vereinfachung& Fortentwicklung des Wohngeldgesetzes[30.9.] Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Vereinfachung und Fortentwicklung des Wohngeldgesetzes (21/8284) eingebracht, mit dem die Fortschreibung des Wohngeldes ausgesetzt werden und die Heizkostenkomponente halbiert werden soll. Zugleich werden die Wohngeldformel angepasst und im Wohngeldverfahren Vereinfachungen und Entlastungen für Verwaltung sowie Bürger vorgenommen. [zur gesamten Meldung vom 5.10.] |
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Aufhebung Hochschulrahmen- & Graduiertenförderungsgesetz[30.9.] Die Bundesregierung will das Hochschulrahmengesetz (HRG) sowie das Gesetz über die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen (Graduiertenförderungsgesetz (GFG) aufheben und hat dafür einen entsprechenden Gesetzentwurf (21/8280) vorgelegt. Der Bezugsrahmen für die künftige Gesetzgebung sowie für administrative Verfahren im Bereich des Hochschulrechts solle damit klargestellt und vereinfacht werden. Der Bundestag überwies den Entwurf am 8.10. ohne Aussprache zur weiteren Beratung an die Ausschüsse. Federführend ist der Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung. |
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Deutsch-marokkanische Migrationskooperation[30.9.] Zur Entwicklung des Migrationsgeschehens an der Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta Ende Juli 2026 haben der Bundesregierung nach eigenem Bekunden vorab keine spezifischen Erkenntnisse vorgelegen. Das geht aus der Antwort (21/8272) auf eine Kleine Anfrage hervor. |
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Deutschland-App: Verwaltung Familienleistungen, Wohnen, Soziales[30.9.] Deutschland-App: Prototyp wird in sechs Kommunen erprobt: Bei dem Prototyp der geplanten Deutschland-App, der in sechs Kommunen getestet werden soll, handelt es sich um einen einheitlichen Prototyp. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (21/8304) auf eine Kleine Anfrage (21/8030) der Linksfraktion hervor. […] Der Prototyp solle Verwaltungsleistungen aus den Bereichen Familienleistungen, Wohnen, Soziales und Unternehmensgründung abdecken. [gesamte Meldung] |
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Bildung auf einen Blick 2026: OECD- Studie zu Bildungsindikatoren[29.9.] „Bildung auf einen Blick 2026“: Neue OECD- Studie zu Bildungsindikatoren veröffentlicht - Bundesministerin Karin Prien: „Bildung muss zur Top- Priorität in Deutschland werden – und zwar über die gesamte Bildungsbiographie hinweg.“ Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre jährlich erscheinende Studie „Education at a Glance – Bildung auf einen Blick 2026" veröffentlicht. Weitere Informationen: Ländernotiz für Deutschland (hier), OECD-Publikation „Education at a Glance 2026" (hier), Tabellenband „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich" der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (hier). |
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Deutscher Schulpreis 2026: Für mehr gute Schulen[29.9.] Deutscher Schulpreis 2026: „Ihr geht mit tollen Beispielen voran“ Mit dem Deutschen Schulpreis werden jedes Jahr Schulen ausgezeichnet, die mit innovativen Ideen guten Unterricht gestalten. Bundeskanzler Friedrich Merz hat den diesjährigen Hauptpreis übergeben: Er ging an die Bertha-von-Suttner-Schule in Mörfelden-Walldorf in Hessen, eine der größten Gesamtschulen Deutschlands. |
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25 Jahre Rat für Nachhaltige Entwicklung - Generationengerechtigkeit& Nachhaltigkeit[29.9.] Am 29. September fand die 25. RNE-Jahreskonferenz im Berliner Radialsystem statt. Das Jubiläum wurde genutzt, um kurz zurück, vor allem aber nach vorne zu schauen: Wie leben, arbeiten und wirtschaften wir morgen? Wie gewinnen wir Zukunft? Und was braucht die nächste Generation? Bundeskanzler Friedrich Merz [zur Rede; Zusammenfassung] sowie hochrangige Gäste aus Politik, Wissenschaft und Praxis diskutierten diese Fragen. |
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Mehr Mittel für Mutter-und-Kind-Stiftung[28.9.] Die Bundesregierung hat den Entwurf (21/8243) eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung „Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens“ (5. MuKStiftÄndG) vorgelegt. Darin erläutert die Regierung: Die gesetzlich festgelegte Mindestsumme, die der Bund an die Stiftung zahlt, sei seit 1993 unverändert geblieben, obwohl die Lebenshaltungskosten seither erheblich gestiegen seien. „Daher wurde unter anderem von den zentralen Einrichtungen in den Bundesländern, die dort das Vergabeverfahren organisieren und auch Anträge auf Stiftungsmittel bearbeiten und die Hilfeleistungen auszahlen, wiederholt eine Erhöhung dieser Einlage gefordert, um die Entlastungswirkung der Stiftungshilfen abzusichern und zu verbessern. Da der Gesetzestext seit der Gründung der Bundesstiftung im Jahr 1984 nahezu unverändert geblieben ist, sind die verwendeten Personenbezeichnungen nicht geschlechtsneutral und müssen entsprechend angepasst werden.“ |
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Informationsmaterial der Bundeswehr für Minderjährige[28.9.] Eine Übersicht über Informations- und Werbematerialien der Bundeswehr im Rahmen der sicherheitspolitischen Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit gibt die Bundesregierung in der Antwort (21/8249() auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/8032). Wie sie darin schreibt, besuchen Jugendoffizierinnen und Jugendoffiziere Bildungseinrichtungen ausschließlich auf Einladung von Lehrkräften, um Vorträge im Kontext der jeweiligen schulischen Lehrpläne zu halten. |
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Keine Daten zu Mietpreiswucher/ Verstößen gegen Mietpreisbremse[25.9.] Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, wie häufig und in welchem Umfang gegen die Mietpreisbremse verstoßen wird. Auch zu Mietpreisüberhöhungen nach dem Wirtschaftsstrafgesetz sowie zur Zahl der Fälle von strafbarem Mietwucher liegen ihr nach eigenen Angaben keine entsprechenden Erkenntnisse vor. Das geht aus ihrer Antwort (21/8218) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7977) hervor. |
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Reform des Gemeinsamen Europ. Asylsystems (GEAS)[25.9.] Die Bundesregierung verteidigt in einer Antwort die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS). Zum EU-weiten Stand der Umsetzung der Reform lägen ihr jedoch noch keine validen Erkenntnisse vor, die über den Bericht der EU-Kommission zum Stand der Umsetzung des Migrations- und Asylpakets 1 hinausgehen. Das schreibt die Regierung in einer Antwort (21/8227) auf eine Kleine Anfrage. „Auswirkungen der Reform auf das deutsche Asylsystem sind aufgrund des erst kurzen Zeitverlaufes noch nicht belastbar messbar und können daher noch nicht abschließend beurteilt werden. Unabhängig hiervon ist die Bundesregierung weiterhin der Ansicht, dass mit der GEAS-Reform durch einheitlichere Regelungen und durch klarere und rechtssicherere Verfahren EU-weite Verbesserungen des Asylsystems erzielt werden können.“ |
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Bürgerrats-Einberufung zu "Gleichwertigen Lebensverhältnisse überall" gefordert[24.9.] Die Fraktion Die Linke verlangt die Einberufung eines Bürgerrates „Einheit im Alltag - Gleichwertige Lebensverhältnisse überall“. In einem Antrag (21/8189) wird die Bundesregierung aufgefordert, im Bundesfinanzministerium einen beratenden Bürgerrat einzuberufen, der den Auftrag haben soll, ein Grundverständnis von der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und den darin liegenden sozialen Integrations- und Kohäsionsversprechen zu formulieren. |
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Expert*innen: Künstliche Intelligenz kein „Jobkiller“[24.9.] Die Künstliche Intelligenz (KI) ist aktuell kein „Job-Killer“ sondern eher ein „Job-Veränderer“. Diese Ansicht vertraten die zu einem öffentlichen Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfragen am Mittwoch zum Thema „Zukunft der Arbeit“ geladenen Experten. „Wir sehen eine stabile Situation, in der sich Jobverluste und Jobzugewinne zurzeit aufheben“, sagte Thorsten Pinkepank, Head Sustainability Relations beim Chemieunternehmen BASF. Andreas Ogrinz, Geschäftsführer Fachkräfte, Innovation, Europa beim Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) sprach von einer „tiefgreifenden Verschiebung von Tätigkeiten und Kompetenzen“. KI ersetze nicht Arbeit, sie ergänze sie, sagte er. |
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Baugesetzbuch-Novelle: Wohnungsbau überragendes öffentl. Interesse[24.9.] Die Novelle des Baugesetzbuches ist von den Sachverständigen in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen am Mittwoch unterschiedlich beurteilt worden. Mit dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts (21/6588) soll das Bauleitplanverfahren gestrafft und vereinfacht werden. Außerdem soll der Wohnungsbau zum überragenden öffentlichen Interesse erklärt werden. Bauleitplanverfahren sollen künftig vollständig digital erfolgen. In der Bauleitplanung sollen zudem Klimaanpassungs- und Starkregenvorsorgekonzepte sowie Hitzebelastungskarten eine größere Rolle spielen. Mit dem „Baugesetzbuch-Upgrade“ sollen den Kommunen mehr Möglichkeiten im Umgang mit Schrottimmobilien gegeben werden. [zur gesamten Meldung] |
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10-Punkte-Plan gegen Sozialstaatsmissbrauch[23.9.] BReg: Im Kabinett beschlossen: Missbrauch von Sozialleistungen verhindern – Vertrauen in Sozialstaat stärken: Ausbeuterische Geschäftsmodelle und organisierter Sozialleistungsmissbrauch belasten die Kommunen und schwächen das Vertrauen in unseren Sozialstaat. Sozialleistungsmissbrauch ist unfair gegenüber denjenigen, die das System mit Steuern und Beiträgen finanzieren. Die Bundesregierung will deshalb für klare Konsequenzen bei denjenigen sorgen, die Leistungen missbräuchlich in Anspruch nehmen. Gleichzeitig will sie weiterhin diejenigen schützen, die Hilfe benötigen. Auftrag aus Koalitionsvertrag: Mit dem Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch und Ausbeutung, den das Kabinett jetzt beschlossen hat, setzt die Koalition wichtige Anliegen aus dem Koalitionsvertrag um – insbesondere für betroffene Kommunen. Der von Bundessozialministerin Bärbel Bas und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vorgelegte 10-Punkte-Plan enthält Maßnahmen, mit denen der Missbrauch von Sozialleistungen und ausbeuterischen Strukturen noch wirksamer bekämpft werden soll. „Wir schließen Schlupflöcher im Sozialstaat und zeigen klare Kante gegenüber Sozialbetrügern“, so Dobrindt. EU-Freizügigkeit nicht ausnutzen: Der Blick richtet sich dabei besonders auf die Bekämpfung von Missbrauch durch EU-Zugewanderte. Deutschland profitiert in hohem Maße von der Freizügigkeit in der Europäischen Union. Dennoch gibt es Fehlentwicklungen: Kommunen berichten zunehmend, dass Zugewanderten kein guter Einstieg in Gesellschaft und Arbeitsmarkt gelingt, oder sie Opfer ausbeuterischer Strukturen sind. Die Möglichkeit, grenzüberschreitend in der EU unbürokratisch eine Arbeit aufzunehmen, sei sehr wichtig, so Bundessozialministerin Bas. „Was aber nicht geht, ist, die Freizügigkeit auszunutzen, um Menschen auszubeuten und ihre Not für organisierten Missbrauch auszunutzen.“ Die wichtigsten Punkte aus dem Aktionsplan: Grundlage des Aktionsplans sind die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 1. Juli . Der Aktionsplan bündelt Maßnahmen unterschiedlicher Ministerien. - Der Datenaustausch zwischen Behörden soll künftig erleichtert werden, damit Missbräuche noch schneller geahndet werden. Im Zuge der Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende wurde bereits ein Kompetenzcenter Leistungsmissbrauch bei der Bundesagentur für Arbeit eingerichtet. Bei Verdacht auf Schwarzarbeit oder Anhaltspunkten für eine Unterschreitung des Mindestlohnes wurde außerdem eine Arbeitgeberhaftung sowie Anzeigepflichten der Jobcenter an den Zoll eingeführt. Daran anknüpfend soll auch im SGB XII (Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsunfähigkeit) die Arbeitgeberhaftung eingeführt werden. |
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Strafmündigkeit von Kindern und Jugendlichen[23.9.] Die Bundesregierung beobachtet die aktuelle Entwicklung im Bereich der Kinder- und Jugendkriminalität mit besonderer Aufmerksamkeit. Sollten sich hierbei neue Erkenntnisse ergeben, werde die Regierung diese im Rahmen ihrer fortlaufenden Überprüfung der Strafmündigkeitsgrenze einbeziehen. Das betont sie in einer Antwort (21/8153) auf eine Kleine Anfrage. |
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Recht: Anhörung zur Verfolgung des Menschenhandels[23.9.] Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung sowie zur Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie (21/6584) ist in einer Sachverständigen-Anhörung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz grundsätzlich begrüßt worden. Gleichzeitig machten die Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis in ihren schriftlichen Stellungnahmen eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen. |
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Social-Media-Schutz: Vorhandene Strukturen nutzen[23.9.] Bis zum Jahresende sollen Maßnahmen umgesetzt werden, um Kinder und Jugendliche besser vor den Gefahren von Social Media zu schützen. Das betonte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In dem Fachgespräch des Ausschusses mit der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der Digitalen Welt“ mahnte auch der Co-Vorsitzende der Kommission, Olaf Köller: „Uns war wichtig zu signalisieren: Fangt an, legt jetzt los!“ Der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik war zusammen mit der Co-Vorsitzenden und CDU-Politikerin Nadine Schön sowie der stellvertretenden Generalsekretärin der Bundesschüler/-innenkonferenz, Lilli Berthold, geladen. Im Zentrum des Gesprächs stand die Frage, wie die 56 Handlungsempfehlungen der Kommission konkret umgesetzt werden können. Deutlich gemacht wurde von allen Beteiligten, auch von Seiten der Abgeordneten, dass eine reine Diskussion um Altersgrenzen das Problem in seiner Komplexität nicht erfasse. |
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Vorhabenplanung des neuen Bundesgesundheitsministers[23.9.] Der neue Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) hat sich erstmals im Gesundheitsausschuss den Fragen der Abgeordneten gestellt und seine politischen Ziele erläutert. Dabei präsentierte er am Mittwoch auch einige Gesetzesvorhaben, die sich an der Vorhabenplanung seiner Amtsvorgängerin Nina Warken (CDU) orientieren. |
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Wissenschaftl. Dienste des Deutschen Bundestages: Endometriose[23.9.] Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages: Aktueller Begriff zu Endometriose. |
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UNESCO-Weltbildungsbericht in Berlin vorgestellt[22.9.] UNESCO-Weltbildungsbericht: Bildungsgerechtigkeit bleibt zentrale Herausforderung - Deutsche Kurzfassung des Weltbildungsberichts in Berlin vorgestellt: Hintergrund: Mit der Verabschiedung der Globalen Nachhaltigkeitsagenda hat sich die Weltgemeinschaft verpflichtet, bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sicherzustellen. Die UNESCO koordiniert die Umsetzung dieses Ziels, evaluiert die Fortschritte und veröffentlicht jährlich den Weltbildungsbericht. Die Deutsche UNESCO-Kommission gibt eine deutschsprachige Kurzfassung des Berichts heraus.[zur gesamten Meldung; BMBFSFJ-Meldung] Weitere Informationen: UNESCO-Weltbildungsbericht 2026, deutschsprachige Kurzfassung, UNESCO-Weltbildungsbericht 2026, englischsprachige Langfassung, Länderstudie Deutschland |
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1. Mio. Erasmus+ Studierende aus Deutschland[22.9.] Bundesministerium Forschung, Technologie und Raumfahrt: Erasmus+ ist das größte Mobilitätsprogramm der Europäischen Union (EU). Es ermöglicht jedes Jahr hunderttausenden Menschen Erfahrungen im Ausland zu sammeln. 2026 haben nun seit dem Start des Programms eine Million Studierende von Deutschland aus diesen Schritt gewagt – ein Meilenstein. [zur gesamten BMFTR-Meldung] |
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Stärkung der berufl. Bildung gefordert[22.9.] Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert eine Stärkung der beruflichen Bildung in Deutschland. In einem entsprechenden Antrag (21/8123) bezeichnet sie diese als „Rückgrat unserer Gesellschaft“. Leitgedanke politischen Handelns müsse die Frage sein, wie junge Menschen zu den passenden Ausbildungsberufen in den passenden Betrieben finden. Sowohl Auszubildende als auch Betriebe müssten politisch unterstützt werden, zusammenzufinden. „Daher ist es nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung mit 'Passgenaue Besetzung und Willkommenslotsen' eines der wenigen Förderprogramme, das dieses Problem genau adressiert, auslaufen lassen will“, kritisieren die Abgeordneten. |
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Wohnheim-Offensive (Junges Wohnen) gefordert[22.9.] Die Bundesregierung soll eine „Wohnheim-Offensive“ starten und bis zum Jahr 2030 den Bau und die Sanierung von 100.000 Wohnheimplätzen für Studierende und Auszubildende fördern. Dafür sollen die Bundesmittel für die Programmlinie Junges Wohnen deutlich erhöht werden, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (21/8122). |
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Arbeitsversicherung für ökolog. & digitale Transformation gefordert[22.9.] Eine Arbeitsversicherung für die ökologische und digitale Transformation fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (21/8127). „Eine zukunftsfähige Arbeitslosenversicherung kann die Menschen während ihres gesamten Erwerbslebens, von der Berufsberatung und Ausbildung am Beginn des Erwerbslebens, über die Arbeitssuche und die Weiterbildung bis hin zur sozialen Absicherung von Übergängen im Erwerbsleben begleiten. Um diesen Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen gerecht zu werden, soll die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickelt werden“, schreiben die Abgeordneten. |
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Nationale Finanzbildungsstrategie (finanzielle Verbraucherbildung) gefordert[22.9.] Die Fraktion Die Linke hat die Bundesregierung in einem Antrag (21/8125) aufgefordert, eine nationale Finanzbildungsstrategie gemeinsam mit den Ländern als unabhängige und mehrperspektivische finanzielle Verbraucherbildung zu entwickeln. Finanzbildung solle nicht als neues, isoliertes Schulfach, sondern als Querschnittsthema in den Schulen fächerübergreifend in den bereits etablierten Fächerkanon integriert werden. Erreicht werden müssten alle jungen Menschen unabhängig von Schulform, Bildungsweg, Geschlecht und davon, ob sie oder ihre Eltern über finanzielle Vorbildung verfügen würden. |
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Expertendiskussion zu sozialer Ungleichheit in der Pandemie[21.9.] Enquete-Kommission Corona: Expertendiskussion zu sozialer Ungleichheit in der Pandemie. Pandemie als einen Lernraum: Prof. Dr. Berthold Vogel warb dafür, die Pandemie als einen Lernraum zu begreifen. „Sie hinterließ zweifellos Narben in der Gesellschaft“, so der Professor für Soziologie an der Universität Göttingen. Wenn sie aber auch als ein wissenschaftlicher Lernraum angesehen werde, habe die Pandemie ebenfalls über die Stärken der Gesellschaft aufgeklärt. „Es gab erhebliche Solidaritäts- und Verzichtsleistungen, die dazu beitrugen, dass die Pandemie positiv bewältigt werden konnte.“ Auch habe die Pandemie auf Improvisationstalente aufmerksam gemacht, so Vogel. „Kommunen und Gesundheitsämter haben sehr viel ad hoc gemacht.“ Er forderte eine Stärkung der Kommunen. Gesellschaft und Zusammenhalt solle man mehr vom Lokalen her denken. |
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Gesetzesgrundlage für Bundeszentrale für polit. Bildung gefordert[21.9.] Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) soll nach dem Willen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden. Dies geht aus einem Gesetzentwurf der Fraktion (21/8074) hervor, der für die Arbeit der Bundeszentrale „eine dauerhafte, demokratisch legitimierte und institutionell abgesicherte Grundlage“ schaffen soll. |
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Mehrkosten durch Grenzkontrollen an allen Landbinnengrenzen[21.9.] Über einsatzbedingte Mehrkosten durch die „vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an allen Landbinnengrenzen“ berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8078) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7934). Danach belaufen sich die seit Beginn dieser Kontrollen am 16. September 2024 bis zum 30. Juni 2026 an allen Landbinnengrenzen entstandenen einsatzbedingten Mehrkosten auf 194,7 Millionen Euro. |
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Zahl antisemitischer Straftaten seit 2015[21.9.] Für das zweite Quartal 2026 sind dem Bundeskriminalamt (BKA) über den kriminalpolizeilichen Meldedienst - Politisch motivierte Kriminalität bislang insgesamt 516 Straftaten mit Nennung des Unterthemenfeldes „Antisemitisch“ gemeldet worden, darunter sind vier Gewalttaten sowie 234 Volksverhetzungen (Stichtag: 31. Juli 2026) gewesen. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort (21/8096) auf eine Kleine Anfrage (21/7941) der Fraktion Die Linke. Zu diesen erfassten Straftaten seien bislang insgesamt 196 Tatverdächtige ermittelt worden, eine Person sei festgenommen und kein Haftbefehl erlassen worden, ergänzt die Regierung. Insgesamt drei Personen wurden den Angaben zufolge im Zuge dieser Straftaten leicht verletzt. [14.9.] Über die Entwicklung der jährlichen Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland seit 2015 berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8006) auf eine Kleine Anfrage. Danach stieg die Zahl antisemitischer Straftaten von 1.366 im Jahr 2015 auf 3.027 im Jahr 2021, um nach einem Rückgang im Folgejahr auf 2.641 anzuwachsen auf 5.164 im Jahr 2023, 6.236 im Jahr 2024 und 6.548 im vergangenen Jahr. Im Zeitraum von Januar bis Juli 2026 lag die Zahl antisemitischer Straftaten nach vorläufigen Daten laut Bundesregierung bei 1.298. |
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Entscheidungen des Bamf in Asylgrenzverfahren[21.9.] Über Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in sogenannten Asylgrenzverfahren berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/8090) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7852). Wie die Fraktion darin schrieb, werden seit dem Inkrafttreten des neuen „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) am 12. Juni 2026 auch in Deutschland Asylgrenzverfahren umgesetzt, die das vorherige Flughafenverfahren ersetzen. |
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Arbeits-& Sozialausschuss in Südafrika& Namibia zum Thema Fachkräftemangel[19.9.] Eine Delegation des Ausschusses für Arbeit und Soziales reiste vom 13.-19.9.2026 nach Südafrika und Namibia. Anlass der Reise war der in Deutschland in vielen Branchen spürbare Fachkräftemangel. Im Fokus der Gespräche standen daher die Fachkräftesicherung sowie die Perspektiven einer bilateralen Zusammenarbeit mit den besuchten Staaten. |
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Wirksamkeit von Deradikalisierungsprogrammen[17.9.] Die Wirksamkeit staatlich geförderter Deradikalisierungsprogramme ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/8056) auf eine Kleine Anfrage. Danach wird nicht übergreifend erfasst, wie viele Personen nach Abschluss einer Deradikalisierungsmaßnahme wieder auffällig werden. |
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Wachsender Bedarf bei ambulanten Pflegekräften[17.9.] Der Bedarf an ambulanten Pflegekräften wird nach Einschätzung der Bundesregierung in den nächsten Jahren weiter wachsen. Das Bundesgesundheitsministerium habe im November 2024 ein Fachkräftemonitoring beauftragt. Ziel sei es, ein Modell zu entwickeln, mit dessen Hilfe das aktuelle und künftige Angebot sowie der jeweilige Bedarf an Personal dargestellt und für die Zukunft prognostiziert werden könne, heißt es in der Antwort (21/8049) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. |
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Zahl weiblicher u. männliche BKA-Bewerber*innen[17.9.] Die Zahl weiblicher und männlicher Bewerber beim Bundeskriminalamt (BKA) im Bereich des Kriminalpolizeivollzugsdienstes ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/8055) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7671). Danach gab es im laufenden Jahr 1.002 Bewerberinnen und 941 Bewerber für den gehobenen Dienst nach 1.087 Bewerberinnen und 1.013 Bewerbern im Vorjahr. Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber für den höheren Dienst lag 2026 bei zehn beziehungsweise 22 nach 227 Bewerberinnen und 249 Bewerbern im Jahr 2025, wie aus der Antwort weiter hervorgeht. |
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15 Jahre Bundesfreiwilligendienst[17.9.] BMBFSFJ: Seit 15 Jahren steht der Bundesfreiwilligendienst (BFD) für gelebtes Engagement, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Bereitschaft, Verantwortung für andere zu übernehmen. Zum 15-jährigen Bestehen des Bundesfreiwilligendienstes richtet das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) einen Festakt sowie eine Fachtagung zur pädagogischen Begleitung im BFD aus. Der Festakt würdigt die Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und richtet den Blick auf seine Bedeutung für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der gesellschaftliche Beitrag, den die rund 650.000 Bundesfreiwilligen seit dem 01. Juli 2011 bundesweit im BFD geleistet haben. [...] |
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Beratung für Schwangere in Not u. anonyme Kindesabgabe[15.9.] In diesem Jahr hat es bis Ende Juli 71 vertrauliche Geburten in Deutschland gegeben. In den Vorjahren hat die Zahl über die ganze Jahresspanne betrachtet jeweils bei rund 100 bis 120 gelegen. Den Höchststand mit 155 vertraulichen Geburten weisen die Statistiken für das Jahr 2020 aus. Diese Zahlen sind Bestandteil einer Antwort (21/8024) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. |
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Internationaler Tag der Demokratie: Kultur& Medien halten Demokratie lebendig[15.9.] BReg PM: Zum heutigen Internationalen Tag der Demokratie erklärt Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer: |
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„Jugend forscht“[15.9.] Kanzler ehrt Preisträgerinnen und Preisträger von „Jugend forscht“. - Das Wichtigste aus der Rede des Bundeskanzlers: Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ fand der 61. Bundeswettbewerb vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach statt. Bundespatenunternehmen in diesem Jahr war die Schaeffler AG. |
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Prävention und Aufklärung bei Gewalt gegen Frauen[14.9.] Die Bundesregierung betont die besondere Rolle von Prävention und Aufklärung beim Thema Gewalt gegen Frauen. In einer Antwort (21/8003) auf eine Kleine Anfrage (21/7738) der Fraktion Die Linke listet sie darüber hinaus auf, welche Gesetzesprojekte und andere Maßnahmen in die Wege geleitet wurden, um Frauen besser vor Gewalt zu schützen beziehungsweise Gewaltopfer besser zu unterstützen. |
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Neutralität der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit[14.9.] Die Bundesregierung betont in einer Antwort (21/8022) auf eine Kleine Anfrage die politische Neutralität der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA). Die Bundesagentur für Arbeit unterliege der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Diese erstrecke sich auf die Einhaltung von Gesetz und sonstigem Recht. „Bei Anhaltspunkten für Rechtsverstöße stehen dem BMAS die gesetzlich vorgesehenen Aufsichtsmittel zur Verfügung. Die unmittelbare Aufsicht über die HdBA obliegt dem Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Die Bundesregierung und das BMAS nehmen keinen Einfluss auf einzelne Forschungsentscheidungen." |
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Bundesministerin für Arbeit u. Soziales: Rede zum Haushaltsgesetz 2027[11.9.] Rede der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas, zum Haushaltsgesetz 2027 vor dem Deutschen Bundestag |
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Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt[11.9.] Das Bundesfamilienministerium hat heute in Berlin die Preisträger des Wettbewerbs „Kleine Lösungen – große Wirkung. KMU gewinnen mit Vereinbarkeit“ ausgezeichnet. Im Mittelpunkt der Preisverleihung bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) standen dabei kleine und mittlere Betriebe, die mit innovativen Lösungen zeigen, wie sich Familie und Beruf erfolgreich miteinander vereinbaren lassen. |
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Stärkung des Solidarprinzips bei den Sozialstaatsreformen gefordert[10.9.] Die Fraktion Die Linke fordert, das Solidarprinzip stärker als bisher geplant bei den Sozialstaatsreformen zu beachten. In einem entsprechenden Antrag (21/7970) schreibt sie: „Die Krise unseres Sozialstaats ist keine Krise der Solidarität. Was stattdessen bröckelt, sind seine tragenden Säulen: gute Arbeitsbedingungen, eine gerechte Finanzierung und eine starke öffentliche Daseinsvorsorge. Die Systeme leiden nicht unter den Kosten der Solidarität, sondern unter einem erodierenden Fundament. Die Finanzierungsbasis wird schmaler, prekärer und ungleicher.“ Ein moderner Sozialstaat warte nicht, bis Schäden entstehen. Er schaffe die Bedingungen, unter denen gute Arbeit, ein bezahlbares Leben, Gesundheit, Pflege und demokratische Teilhabe verlässlich möglich bleiben. „Ein moderner Sozialstaat ist nicht das Gegenmodell zum wirtschaftlichen Umbau, sondern seine Voraussetzung“, heißt es weiter in dem Antrag. |
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GEAS-Auswirkungen& Einstufung der Türkei als sicherer Herkunftsstaat[10.9.] Die Einstufung der Türkei auf EU-Ebene als asylrechtlich sicherer Herkunftsstaat ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/7993) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/2008) zu den „Auswirkungen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS). Wie die Fraktion darin schrieb, gelten nach der neue EU-Asylverfahrensverordnung alle EU-Beitrittskandidaten grundsätzlich als „sicher“. Auf Grund von Ausnahmeregelungen werde die Ukraine trotz Beitrittsstatus „wegen des aktuellen Kriegs nicht als ,sicher' bewertet“, die Türkei hingegen gelte als sicherer Herkunftsstaat, „obwohl die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei seit vielen Jahren ausgesetzt sind und es dort zu einer massiven Verfolgung und Inhaftierung von Oppositionellen kommt“. |
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Regierung will Gesamtpaket der Rentenkommission umsetzen (Thema Minijobs)[10.9.] Die Bundesregierung bekräftigt ihr Ziel, die Empfehlungen der Alterssicherungskommission als Gesamtpaket umsetzen zu wollen. In einer Kleinen Anfrage war konkret nach den Folgen der von der Kommission vorgeschlagenen Abschaffung der sogenannten Minijobs gefragt worden. In der Antwort (21/7990) darauf betont die Bundesregierung: „Es wäre nicht sinnvoll, lediglich einzelne Elemente davon herauszugreifen, denn nur in Kombination können die vorgeschlagenen Maßnahmen die gewünschten Wirkungen entfalten.“ Da an der konkreten gesetzlichen Umsetzung der Empfehlungen noch gearbeitet werde, könnten derzeit noch keine detaillierten Angaben etwa zu der Minijob-Thematik gemacht werden, so die Regierung. |
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Wohnkostenlücke 2025[10.9.] Die Bundesregierung hat eine Kleine Anfrage (21/7972) der Fraktion Die Linke zur Wohnkostenlücke 2025 mit umfangreichen tabellarischen Anhängen beantwortet. Die Wohnkostenlücke beschreibt die Differenz zwischen einer tatsächlich gezahlten Miete und den von der Grundsicherung erstatten Leistungen für Unterkunft und Heizung. In der Antwort (21/8477) geht es unter anderem um eine Aufschlüsselung der Datenlage nach verschiedenen Formen von Bedarfsgemeinschaften. |
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Schwierige Datenlage bei Genitalverstümmelung[9.9.] Die Bundesregierung erläutert in einer Antwort (21/7947) auf eine Kleine Anfrage (21/7720) der Fraktion Die Linke, mit welchen Maßnahmen von Genitalverstümmelung (FGM/C) bedrohte oder davon schon betroffene Mädchen und Frauen in Deutschland unterstützt werden. Zwar gebe es zahlreiche Informations- und Beratungsangebote, schwierig sei jedoch die Datenlage, schreibt die Regierung. Da es sich bei FGM/C um ein Dunkelfeld handele, das nicht umfassend erhellt werden könne, stehe die Regierung im Austausch mit Nichtregierungsorganisationen und vergleiche deren Berechnungen beziehungsweise diskutiere methodische Unterschiede. „Aktuell läuft zudem ein Konsultationsprozess der EIGE (European Institute for Gender Equality) zur Weiterentwicklung der Risikoermittlung für von FGM/C gefährdete Mädchen und junge Frauen, an der sich das Bundesfamilienministerium beteiligt hat. Sobald ein weiterentwickelter Bezugsrahmen vorliegt, kann die Überarbeitung der Methodik geprüft werden.“ Außerdem fördere das Ministerium aktuell das Forschungsprojekt „Stark gegen FGM/C - Bundesweite Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse zur FGM/C-Schulungslandschaft“ (Laufzeit: August 2026 - Dezember 2026, Fördervolumen:134.216,00 Euro, Träger: Plan International Deutschland e. V. und TERRE DES FEMMES). Aussagen zu eventuellen Forschungslücken könnten aber erst zum Projektende abgeleitet werden, heißt es weiter in der Antwort. |
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Kritik an geplanter Reform der Notfallversorgung[9.9.] Eine Reform der Notfallversorgung wird von Fachverbänden als dringend erforderlich angesehen, der Gesetzentwurf der Bundesregierung dazu stößt allerdings teilweise auf Kritik. Insbesondere Ärzte und Krankenhäuser monieren die aus ihrer Sicht unzureichende Finanzierung und warnen vor dem Aufbau von Doppelstrukturen. Die Sachverständigen äußerten sich in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses zu dem Gesetzentwurf (21/6808) sowie in schriftlichen Stellungnahmen. |
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Strafbarkeit des bildbasierten sexuellen Missbrauchs[9.9.] Der Petitionsausschuss unterstützt die Forderung, bildbasierten sexuellen Missbrauch unter Strafe zu stellen. In der Sitzung verabschiedete der Ausschuss einstimmig die Beschlussempfehlung an den Bundestag, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz mit dem zweithöchsten Votum „zur Erwägung“ zu überweisen. |
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Unterstützung für von Genitalverstümmelung Bedrohte u. Betroffene[9.9.] Die Bundesregierung erläutert in einer Antwort (21/7947) auf eine Kleine Anfrage (21/7720) der Fraktion Die Linke, mit welchen Maßnahmen von Genitalverstümmelung (FGM/C) bedrohte oder davon schon betroffene Mädchen und Frauen in Deutschland unterstützt werden. Zwar gebe es zahlreiche Informations- und Beratungsangebote, schwierig sei jedoch die Datenlage, schreibt die Regierung. Da es sich bei FGM/C um ein Dunkelfeld handele, das nicht umfassend erhellt werden könne, stehe die Regierung im Austausch mit Nichtregierungsorganisationen und vergleiche deren Berechnungen beziehungsweise diskutiere methodische Unterschiede. „Aktuell läuft zudem ein Konsultationsprozess der EIGE (European Institute for Gender Equality) zur Weiterentwicklung der Risikoermittlung für von FGM/C gefährdete Mädchen und junge Frauen, an der sich das Bundesfamilienministerium beteiligt hat. Sobald ein weiterentwickelter Bezugsrahmen vorliegt, kann die Überarbeitung der Methodik geprüft werden.“ Außerdem fördere das Ministerium aktuell das Forschungsprojekt „Stark gegen FGM/C - Bundesweite Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse zur FGM/C-Schulungslandschaft“ (Laufzeit: August 2026 - Dezember 2026, Fördervolumen:134.216,00 Euro, Träger: Plan International Deutschland e. V. und TERRE DES FEMMES). Aussagen zu eventuellen Forschungslücken könnten aber erst zum Projektende abgeleitet werden, heißt es weiter in der Antwort. |
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Haushalt 2027 eingebracht[9.9.] BT-Zeitschrift “Das Parlament”: Während die Koalition ihre Investitionspolitik lobt, wirft die Opposition Finanzminister Klingbeil Buchungstricks und eine soziale Schieflage im Etat vor. |
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Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen durch den Bund[9.9.] Die Bundesregierung hat umfangreiche Angaben zur finanziellen Förderung von in Deutschland ansässigen oder aktiven Nichtregierungsorganisationen durch den Bund vorgelegt. |
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Voraussetzungen der Bestimmung sicherer Herkunftsstaaten[9.9.] Als Unterrichtung durch die Bundesregierung (21/7800) liegt ihr jüngster Bericht zur „Überprüfung der Voraussetzungen zur Bestimmung der in Anlage II zum Asylgesetz bezeichneten sicheren Herkunftsstaaten“ vor. Laut Asylgesetz hat die Bundesregierung dem Bundestag alle zwei Jahre darüber zu berichten, ob die Voraussetzungen für die Einstufung dieser Staaten als asylrechtlich sichere Herkunftsländer weiterhin vorliegen. |
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Überstellungen im Dublin-Rahmen[9.9.] Überstellungen von Asylbewerbern im Rahmen des sogenannten Dublin-Systems sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/7967)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7385). Danach kam es im ersten Halbjahr 2026 zu insgesamt 11.745 Übernahmeersuchen von Deutschland an die Mitgliedstaaten. Die Zahl der Bestätigungen und Zustimmungen lag dabei bei 7.591 und die der erfolgten Überstellungen bei 1.698, wie aus der Antwort weiter hervorgeht. |
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Entwicklungshilfe: erhöhte Bedarfe, Gendersensiblität, UN-Abkommen für Wirtschaft& Menschenrechte, DAAD[9.9.] Humanitären Hilfen zu 98 Prozent „gendersensibel“: Das Auswärtige Amt hat im Jahr 2025 seine humanitäre Hilfe laut Bundesregierung zu 98 Prozent mindestens „gendersensibel“ umgesetzt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (21/7953) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7539) hervor. [7.9.] UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte: Die Bundesregierung spricht sich für die weiteren Verhandlungen zum „UN Treaty on Business and Human Rights“ aus. Wie sie in der Antwort (21/7926) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7533) schreibt, gehe es darum „den Opferschutz weltweit zu verbessern und weltweit gleiche Wettbewerbsbedingungen (Level Playing Field) für Unternehmen bezüglich Sorgfaltspflichten zu befördern“. Die Bundesregierung sei von Beginn an den Verhandlungen beteiligt gewesen und werde auch an der nächsten Verhandlungsrunde, in enger Abstimmung mit der Europäischen Union und den EU-Partnern, teilnehmen. [7.9.] Neuer Fokus auf DAAD-Stipendienprogramme: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) will seine Fördermittel an den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) künftig auf Stipendienprogramme fokussieren. Sie seien Ausdruck entwicklungspolitischer Stärke des DAAD, heißt es in der Antwort (21/7897) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/7584) der Grünen-Fraktion. [3.9.] Gründe für erhöhte humanitären Bedarfe 2022 bis 2024: In den Jahren 2022 bis 2024 hat es nach Angaben der Bundesregierung deutlich erhöhte humanitäre Bedarfe weltweit gegenüber den Vorjahren gegeben. Das geht aus ihrer Antwort (21/7835) auf eine Kleine Anfrage hervor. Darin verweist die Bundesregierung unter anderem auf die humanitären Bedarfserhebungen der Vereinten Nationen und die öffentlich einsehbaren Auswertungen im Global Humanitarian Overview. Demnach beliefen sich die humanitären Bedarfe 2022 auf 51,6 Milliarden US-Dollar, 2023 auf 56,1 Milliarden US-Dollar und 2024 auf 49,4 Milliarden US-Dollar. |
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Altersgrenzen im Jugendschutzgesetz[8.9.] Die Bundesregierung sieht keinen Reformbedarf im Rahmen der Altersfreigabe im Jugendschutzgesetz, da die Vorschriften jeweils einen anhand der Risiken der jeweiligen Verbreitungswege differenzierten und angemessenen Kinder- und Jugendschutz vorsehen. Das betont sie in einer Antwort (21/7946) auf eine Kleine Anfrage. |
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Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie gefordert[8.9.] Die Fraktion Die Linke fordert, die Entgelttransparenzrichtlinie europarechtskonform umzusetzen und Lohndiskriminierung zu beenden. In einem Antrag (21/7916) kritisieren die Abgeordneten, dass Deutschland bei der Entgeltgleichheit zu den Schlusslichtern Europas gehöre. „Frauen haben derzeit einen 16 Prozent niedrigeren Brutto-Stundenlohn als Männer. In Bezug auf den Jahresverdienst verdienen Frauen in Deutschland sogar 39 Prozent weniger“, heißt es in dem Antrag. |
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Altersgrenzen im Jugendschutzgesetz[8.9.] Die Bundesregierung sieht keinen Reformbedarf im Rahmen der Altersfreigabe im Jugendschutzgesetz, da die Vorschriften jeweils einen anhand der Risiken der jeweiligen Verbreitungswege differenzierten und angemessenen Kinder- und Jugendschutz vorsehen. Das betont sie in einer Antwort (21/7946) auf eine Kleine Anfrage. |
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Bessere Nutzung von Bildungsstudien gefordert[8.9.] Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert in einem Antrag (21/7854), die datengestützte Bildungsentwicklung zu fördern. Sie kritisiert darin: „Deutschland verfügt über umfangreiche Bildungsdaten aus Lernstandserhebungen sowie nationalen und internationalen Vergleichsstudien. Dennoch bleibt die Wirkung dieser Daten bisher begrenzt: Zu viele Schülerinnen und Schüler erreichen die Mindeststandards in Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen nicht und der Bildungserfolg hängt weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab.“ Erkenntnisse aus erhobenen Daten führten selten zu konkreten Verbesserungen im Unterricht, der Schulentwicklung oder bei der Steuerung von Bildungsprogrammen. Besonders deutlich werde dies an den Übergängen im Bildungssystem - von der frühkindlichen Bildung in die Grundschule, von der Grundschule in die weiterführenden Schulen sowie von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf. |
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Anwendung des Bau-Turbos Sache der Kommunen[8.9.] Die Entscheidung zur Anwendung des Bau-Turbos obliegt den Gemeinden im Rahmen der kommunalen Planungshoheit. „Dem Bund gegenüber bestehen von kommunaler Seite keine Berichtspflichten“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (21/7937) auf eine Kleine Anfrage, die sich nach einer Bilanz der Regelung erkundigt hatte, mit der Planungen für Bauvorhaben beschleunigt werden können. |
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Asylentscheidungen des Bamf im ersten Halbjahr 2026[8.9.] In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres sind laut Bundesregierung 3.039 Menschen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) als asylberechtigt anerkannt worden, während 32.750 Flüchtlingsschutz und 3.199 subsidiären Schutz erhielten. Ein Abschiebungsverbot gemäß Paragraph 60 V/VII des Aufenthaltsgesetzes wurde in 7.511 Fällen festgestellt, wie aus der Antwort der Bundesregierung (21/7969) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7348) weiter hervorgeht. |
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Soziale Aspekte im EU-Indien-Freihandelsabkommen[8.9.] Menschenrechtliche, soziale und arbeitsrechtliche Aspekte werden im Freihandelsabkommen der Europäischen Union (EU) mit Indien auf verschiedene Arten berücksichtigt. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/7933) auf eine Kleine Anfrage (21/7714) der Fraktion Die Linke. |
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BMBFSFJ: Was Kinder u. Jugendliche von d. digitalen Welt erwarten[7.9.] Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Schützen, befähigen, beteiligen: Was Kinder und Jugendliche von der digitalen Welt erwarten: Bundesministerin Karin Prien: „Kinder und Jugendliche wissen sehr genau, was ihnen die digitale Welt ermöglicht – und wo sie an ihre Grenzen kommen. Sie wollen geschützt werden, aber ebenso selbstständig sein, mitreden und digitale Angebote sicher und eigenverantwortlich nutzen können – das ist gelebte demokratische Teilhabe. Deshalb ist es wichtig, ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf die digitale Welt ernst zu nehmen. Sie formulieren ihre Wünsche und Sorgen präzise und konkret. Ihre Forderungen zeigen sehr klar, worauf es ihnen ankommt: Schutz vor Risiken, Befähigung zu einem sicheren und selbstbestimmten Umgang und echte Beteiligung. Ich danke allen Kindern und Jugendlichen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt und damit einen wichtigen Beitrag zur Arbeit der Expertenkommission geleistet haben.“ Beteiligung auf Augenhöhe: Der Beteiligungsprozess orientierte sich an den vom BMBFSFJ in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bundesjugendring veröffentlichten Qualitätsstandards für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Ziel war ein sicherer, inklusiver und wertschätzender Raum, in dem die jungen Menschen als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihre Erfahrungen und Einschätzungen einbringen konnten. Der Prozess ging dabei über eine reine Befragung hinaus: Die Jugendlichen wurden bereits in die Entwicklung der Workshops einbezogen und konnten ihre Anliegen direkt mit Mitgliedern der Expertenkommission diskutieren. Schutz, Befähigung und Teilhabe: Die Ergebnisse zeigen ein klares Bild: Kinder und Jugendliche wollen nicht weniger Digitalisierung, sondern eine bessere und sicherere digitale Welt. Digitale Angebote sind für sie Teil ihres Alltags und ermöglichen Kommunikation, Unterhaltung, Entspannung und mehr Selbstständigkeit. Gleichzeitig kennen sie Risiken und Belastungen aus eigener Erfahrung. Medienkompetenz: Digitale Welt verstehen und sicher nutzen: Die Jugendlichen schätzen ihre eigene Medienkompetenz überwiegend hoch ein, sehen aber Schwachstellen bei Datenschutz, verständlichen Regeln, Belästigungen und unangemessenen Inhalten. Sie wünschen sich deshalb kindgerechte Informationen, verständliche Datenschutzeinstellungen und Schutz vor manipulativen Gestaltungselementen. Kinderschutz: Plattformen stärker in die Verantwortung nehmen: Beim Kinderschutz sehen die Jugendlichen insbesondere die Plattformanbieter in der Verantwortung. Sie fordern ein konsequenteres Vorgehen gegen Hass, Falschnachrichten, Beleidigungen und Mobbing sowie gegen suchtfördernde Gestaltungselemente. Algorithmen sollen Kinder vor ungeeigneten Inhalten schützen. Wohlbefinden und mentale Gesundheit: Schutz und Selbstbestimmung verbinden: Digitale Medien werden nicht grundsätzlich als Belastung erlebt. Die Jugendlichen nennen auch positive Effekte wie Unterhaltung und Entspannung. Gleichzeitig sehen sie Risiken durch zu lange Nutzungszeiten, Ablenkung und unangemessene Inhalte. Künstliche Intelligenz: Chancen nutzen, Risiken begrenzen: KI ist für junge Menschen bereits Teil ihres Alltags. Gleichzeitig sorgen sie sich insbesondere um KI-generierte Gewalt und sexualisierte Inhalte sowie um die Manipulation von Bildern realer Menschen. Sie fordern deshalb klare Schutzvorgaben und einen besseren Schutz vor missbräuchlicher Bildbearbeitung. Beteiligung soll weitergehen: Die jungen Menschen wollen nicht nur Gegenstand von Schutzmaßnahmen sein. Sie wollen ihre digitale Lebenswelt mitgestalten und bei Entscheidungen, die sie unmittelbar betreffen, gehört werden. Die Expertenkommission greift diesen Anspruch auf und empfiehlt eine Verstetigung der Kinder- und Jugendbeteiligung im digitalen Kinder- und Jugendschutz. Weitere Informationen: Zum Bericht zur Kinder- und Jugendbeteiligung hier, die Handlungsempfehlungen der Expertenkommission hier. |
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Keine Unregelmäßigkeiten bei den JMD[7.9.] Im Bereich der Jugendmigrationsdienste und im Bundesprogramm für die Beratung und Betreuung ausländischer Flüchtlinge sind aktuell keine entsprechenden Beanstandungen oder Unregelmäßigkeiten bekannt. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (21/7889) auf eine Kleine Anfrage. Die Vorgaben für die Dokumentation von Beratungsfällen würden sich aus den konkreten Ausschreibungsbedingungen oder Förderrichtlinien ergeben. In der Tätigkeit der Jugendmigrationsdienste erfolge eine durchgängige Dokumentation der Beratungsfälle mittels einer programminternen Dokumentationssoftware, heißt es in der Antwort weiter. |
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Reformen in der psychiatrischen Versorgung gefordert[7.9.] Die Grünen-Fraktion fordert Reformen in der psychiatrischen Versorgung mit einem Ausbau ambulanter Behandlungsmöglichkeiten. Die Inanspruchnahme stationärer Behandlungen aufgrund psychischer Erkrankungen sei in den vergangenen Jahren gestiegen. Parallel dazu habe sich die Zahl der psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhausbetten erhöht. Zu dieser Entwicklung trage unter anderem die unzureichende ambulante Versorgung bei, heißt es in einem Antrag (21/7853) der Fraktion. |
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Modernisierung bei der Bundesagentur für Arbeit[7.9.] Die Arbeitsförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA) soll moderner und digitaler werden. Das ist das Ziel eines Gesetzentwurfes (21/7870) der Bundesregierung, mit dem die Handlungsfähigkeit des Staates durch entbürokratisierte und schnellere Verwaltungsverfahren gestärkt werden soll. So führe das bislang geltende Schriftformerfordernis im Zusammenhang mit Verträgen zwischen Arbeitsuchenden und privaten Arbeitsvermittlern zu einem Aufwand, der in Zeiten zunehmender Digitalisierung vermeidbar sei, heißt es im Entwurf. Zudem soll die Vermittlung in Erwerbsarbeit als zentrale Aufgabe der BA gestärkt werden, womit auch eine Anpassung einzelner Instrumente der Arbeitsförderung einhergeht. Aufgrund des demografischen Wandels stehe die BA zudem vor grundlegenden Herausforderungen, die durch eine digitalisierte Arbeitsverwaltung gemindert werden könnten. So rechne die BA demnach bis 2032 mit einem Personalrückgang aufgrund altersbedingter Abgänge und Fluktuation in erheblichem Ausmaß. „Die konsequente Digitalisierung der Arbeitsverwaltung kann hier dazu beitragen, dem drohenden Personalengpass entgegenzuwirken“, betont die Regierung weiter. |
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Förderung von HateAid (Demokratie leben!)[7.9.] Die Programmbereiche „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ und „Innovationsprojekte“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und damit auch die aktuelle Förderung des Projekts der HateAid gGmbH laufen zum 31. Dezember 2026 aus. Sofern Projekte zu den neuen Themenschwerpunkten und Kriterien des Bundesprogramms passen, können sie sich im Rahmen des aktuell laufenden Interessenbekundungsverfahren neu bewerben. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (21/7888) auf eine Kleine Anfrage. Sie listet im Anhang zudem tabellarisch auf, welche Fördermittel HateAid in den vergangenen Jahren erhalten hat. |
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Tätigkeit von Bundesbeauftragten vor ihrer Ernennung[7.9.] Eine Auflistung von Bundesbeauftragten seit Beginn der 20. Legislaturperiode im Oktober 2021 bis Mitte 2026, die vor ihrer Ernennung Bundestagsabgeordnete oder Mitglieder oder Mitarbeiter der Bundesregierung waren, enthält deren Antwort (21/7921) auf eine Kleine Anfrage. Aufgelistet werden darin auch Bundesbeauftragte im genannten Zeitraum, die vor ihrer Ernennung politisch anderweitig Verantwortliche in einem der Verfassungsorgane des Bundes waren. |
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Modernisierung& Beschleunigung Verwaltungsgerichtsverfahren, Anpassung Finanzgerichtsordnung& Sozialgerichtsgesetz[4.9.] Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Modernisierung und Beschleunigung verwaltungsgerichtlicher Verfahren vorgelegt. Mit dem „Entwurf eines Siebten Gesetzes zur Änderung der Verwaltungsgerichtsordnung und anderer Gesetze“ (21/7824) sollen die Gerichte entlastet und personelle Ressourcen flexibler eingesetzt werden können. Zugleich sollen die Finanzgerichtsordnung und das Sozialgerichtsgesetz angepasst werden. Die Regelungen betreffen laut Bundesregierung die Zuständigkeit, die Rechtsmittel, den einstweiligen Rechtsschutz, die Vollstreckung sowie verschiedene sonstige Bereiche des Prozessrechts. Der überwiegende Teil des Gesetzes soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten. [zur gesamten Meldung mit Details] |
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Programme zur Deradikalisierung[3.9.] „Die Bundesregierung arbeitet stetig daran, Extremismusprävention und Deradikalisierungsarbeit weiterzuentwickeln. So zum Beispiel im Rahmen der Weiterentwicklung des Bundesprogramms 'Demokratie leben!' des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder im Rahmen der Arbeit des im Bundesministerium des Innern angesiedelten Beraterkreises Islamismusprävention und -bekämpfung“, heißt es in der Antwort (21/7840) auf eine Kleine Anfrage. Für die Jahre 2024 bis 2026 weist die Bundestagsdrucksache zahlreiche Förderungen im Bereich der Islamismusprävention und Islamismusforschung aus. Gefördert werden unter anderem Projekte von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Maßnahmen der Präventionsarbeit und Radikalisierungsprävention. |
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Bundesprogramm „Demokratie leben!“: Förderung& Evaluation[3.9.] Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fördert auch in der seit 2025 laufenden Förderperiode Projekte zur Demokratieförderung, darunter Partnerschaften für Demokratie, Innovationsprojekte sowie Maßnahmen im Bereich Strafvollzug und Bewährung. |
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Neues Förderprogramm für Projekte in NS- u. SED-Gedenkstätten[3.9.] Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM): Neues Förderprogramm mit zehn Millionen Euro für Projekte in NS- und SED-Gedenkstätten – Staatsminister Weimer: „Gerade jetzt Orte der Erinnerung stärken“ |
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Erhöhte humanitären Bedarfe 2022 - 2024[3.9.] In den Jahren 2022 bis 2024 hat es nach Angaben der Bundesregierung deutlich erhöhte humanitäre Bedarfe weltweit gegenüber den Vorjahren gegeben. Das geht aus ihrer Antwort (21/7835) auf eine Kleine Anfrage hervor. Darin verweist die Bundesregierung unter anderem auf die humanitären Bedarfserhebungen der Vereinten Nationen und die öffentlich einsehbaren Auswertungen im Global Humanitarian Overview. Demnach beliefen sich die humanitären Bedarfe 2022 auf 51,6 Milliarden US-Dollar, 2023 auf 56,1 Milliarden US-Dollar und 2024 auf 49,4 Milliarden US-Dollar. |
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Neuer Staatsministers für Sport und Ehrenamt[3.9.] Pressestatement des Kanzlers zur Vorstellung des neuen Staatsministers für Sport und Ehrenamt - Rauhe will Spitzensport und Ehrenamt stärken Bundeskanzler Friedrich Merz hat Ronald Rauhe als neuen Staatminister für Sport und Ehrenamt ins Amt ernannt. Der zweifache Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe ist ab sofort für die Sport- und Ehrenamtspolitik der Bundesregierung zuständig. Als langjähriger Spitzensportler bringt er umfangreiche persönliche Erfahrungen aus dem nationalen und internationalen Leistungssport in sein neues Amt ein. |
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Startchancen- u. Qualitätsentwicklungsgesetz[2.9.] BMBFSFJ-PM: Frühe Förderung stärken, Kitas gezielt unterstützen, Qualität verbessern - Kabinett verabschiedet Entwurf für Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz: Bundesbildungsministerin Karin Prien: „Das Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz ist die entscheidende bildungspolitische Weichenstellung dieser Legislaturperiode. Mit dem Gesetz wollen wir die frühe Bildung bundesweit durch gezielte Impulse stärken und ziehen mit den Ländern an einem Strang. Dabei drehen wir an zentralen Stellschrauben: die rechtzeitige und gezielte Förderung von Kindern mit Förderbedarfen insbesondere bei der sprachlichen Entwicklung, Unterstützung von Einrichtungen, die besonders viele Kinder in herausfordernden Lebenslagen betreuen, sowie die Maßnahmen zur Gestaltung eines gelingenden Übergangs in die Grundschule. Denn die Schere zwischen Kindern mit niedrigem und hohem sozio-ökonomischen Status öffnet sich schon vor dem Schuleintritt und kann danach kaum mehr geschlossen werden. Mit einer individuellen Förderung, die jedes Kind mit seinen Stärken, Bedarfen und Interessen in den Blick nimmt, können Kitas dem entgegenwirken. Dafür braucht es verlässliche Daten zum Sprach- und Entwicklungsstand der Kinder und zusätzliche Unterstützung, nachhaltig und abseits von befristeten Programmen. Damit investieren wir in die Startchancen von Kindern – eine Investition, die sich für die gesamte Gesellschaft doppelt und dreifach auszahlen wird." Die wichtigsten Inhalte des Gesetzentwurfs auf einen Blick - Kindertageseinrichtungen dort stärken, wo die Herausforderungen am größten sind: Kinder haben nicht überall die gleichen Startbedingungen. Deshalb sollen Kitas mit einem besonders hohen Anteil von Kindern in herausfordernden Lebenslagen gezielt zusätzliche Unterstützung erhalten. Je nach Größe erhalten Einrichtung bis zu 1,5 zusätzliche Personalstellen für die Begleitung der sprachlichen Bildung und die Kita-Sozialarbeit. Davon sollen in jedem Land mindestens zehn Prozent der Kindertageseinrichtungen profitieren. - Fachberatung stärken: Gute Qualität in der Kita braucht gute Rahmenbedingungen und starke Strukturen. Deshalb wird auch die Fachberatung gestärkt, die die KiTa-Fachkräfte berät und bei der Qualitätsentwicklung und Förderung der kindlichen Entwicklung begleitet. - Mehr Kinder für frühe Bildung gewinnen: Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen stärker darauf hinwirken, dass alle Kinder Zugang zu Angeboten der Kindertagesbetreuung erhalten. Zum Beispiel durch niedrigschwellige Informations- oder Brückenangebote. Der Fokus liegt dabei auf Kindern in herausfordernden Lebenslagen, die zum einen seltener eine Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle besuchen und zum anderen besonders von früher Förderung profitieren. - Bund investiert langfristig frühkindliche Bildung: Mit dem SCQEG setzt der Bund auch seine Beteiligung an der Finanzierung der Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung fort. Er stellt den Ländern über eine Änderung der vertikalen Umsatzsteuerverteilung bis 2034 insgesamt rund 9,25 Milliarden Euro zur Verfügung und engagiert sich damit langfristig für bessere frühkindliche Bildung. Schrittweise Umsetzung ab 2027: Das Gesetz soll 2027 in Kraft treten. Die einzelnen Regelungen sollen schrittweise wirksam werden. So erhalten Länder, Kommunen und Träger ausreichend Zeit, die neuen Vorgaben umzusetzen und die notwendigen Strukturen aufzubauen. Hintergrund: Der Bund stellt über das SCQEG hinaus zusätzliches Geld zur Verfügung: Von 2026 bis 2029 investiert der Bund mit dem Investitionsprogramm Kindertagesbetreuung zusätzliche Mittel in Höhe von 4 Milliarden Euro, die für den Ausbau der Kindertagesbetreuung und der Hochschul- und Wissenschaftsinfrastruktur eingesetzt werden können. |
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LGBTQIA+-Szene/ CSD als potenzielles Ziel islamistischer Anschläge[2.9.] Nach dem Anschlag auf die Kundgebung zum Christopher Street Day (CSD) in Berlin am 25. Juni 2026 ist das mögliche Risiko weiterer Anschläge auf CSD-Veranstaltungen ein Thema der Antwort der Bundesregierung (21/7826) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7463). Wie die Bundesregierung darin schreibt, stehen aus jihadistischer Perspektive alle Personen und Gruppen potenziell im Fokus, die Lebensweisen praktizieren oder offen Ansichten vertreten, die im jihadistischen Weltbild als feindlich betrachtet werden. |
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Rechtliche Anerkennung der Elternschaft bei Leihmutterschaft[2.9.] Deutscher Bundestag - Wissenschaftliche Dienste - Fachbereich WD 8 (Gesundheit, Familie, Bildung und Forschung, Umwelt): |
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Stand Asylberechtigte Ende Juni 2026[1.9.] Mitte dieses Jahres haben in Deutschland laut Bundesregierung knapp 45.400 asylberechtigte Ausländer gelebt. Wie aus der Antwort der Bundesregierung (21/7815) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7215) hervorgeht, waren zum Stichtag 30. Juni 2026 im Ausländerzentralregister (AZR) 45.378 Menschen mit einer Asylberechtigung erfasst. Hauptherkunftsland war demnach die Türkei mit 10.918 Asylberechtigten vor Afghanistan mit 7.420 Betroffenen sowie dem Iran mit 4.542 und Syrien mit 4.219 Personen. |
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Förderung beruflicher Weiterbildung[1.9.] Nach Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit hat es 2025 rund 81.000 Eintritte von Personen aus dem Rechtskreis des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) in eine Förderung der beruflichen Weiterbildung gegeben. Rund 74.000 Personen haben diese erfolgreich beendet, 660 Personen haben diese wegen einer Arbeitsaufnahme vorzeitig beendet und rund 3.900 haben die Teilnahme wegen längerer Fehlzeiten und sonstiger Gründe vorzeitig beendet. Das geht aus einer Antwort (21/7812) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage hervor. |
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Hürden für die Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen[1.9.] Mit der Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes sollen Krankheiten frühzeitig verhindert, die Gesundheit der Bevölkerung gefördert und die gesundheitliche Chancengleichheit verbessert werden. Dabei würden auch die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und sozioökonomischen Faktoren berücksichtigt, heißt es in der Antwort (21/7823) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage ( 21/7549) der Linksfraktion. |
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Keine explizit ostdeutschen Demokratie-Programme[1.9.] Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wird trotz angespannter Haushaltslage und Sparvorgaben die ostdeutsche Zivilgesellschaft weiter unterstützen. Das betont die Bundesregierung in einer Antwort (21/7825) auf eine Kleine Anfrage (21/7593) der Fraktion Die Linke. „Die Förderungen der Partnerschaften für Demokratie sowie der Landesdemokratiezentren (LDZ) werden auf der Programmebene Kommune und Programmebene Land fortgesetzt. Hierzu werden Gebietskörperschaften (Kommunen sowie Bundesländer) zielgerichtet bei ihrem Engagement für eine demokratische, freie und friedliche Gesellschaft gestärkt und unterstützt.“ Eine explizite Härtefallregelung, die weitere Formen der Förderung durch „Demokratie leben!“ für ostdeutschlandspezifische Projekte ermöglicht, sei jedoch nicht vorgesehen, heißt es in der Antwort weiter. |
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Projekte der Stiftung Erinnerung, Verantwortung u. Zukunft[1.9.] Die Bundesregierung hat eine tabellarische Übersicht zu den seit 2017 geförderten Projekten der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) vorgelegt. Die Aufstellung ist Bestandteil ihrer Antwort (21/7827) auf eine Kleine Anfrage zur „Einhaltung des gesetzlichen Stiftungszwecks“ und zur Mittelverwendung der Stiftung. Sie enthält Angaben zu Projekttiteln, Trägerorganisationen und Fördersummen. Zu möglichen Abweichungen von bereits in einer früheren Antwort genannten Gesamtfördersummen verweist die Bundesregierung auf ihre frühere Antwort (21/6318). Hauptzweck der Stiftung war anfangs die Auszahlung von einmaligen Finanzhilfen an ehemalige Zwangsarbeiter und andere Opfer des Nationalsozialismus. Bis zum Abschluss dieser Individualzahlungen im Jahr 2007 erhielten über 1,66 Millionen Menschen weltweit Geldleistungen. |
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Modernes Bundestransparenzgesetz gefordert[1.9.] Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert die Bundesregierung auf, von „Vorhaben zur Beschneidung der Informationsfreiheit umgehend Abstand zu nehmen“ und einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem das Informationsfreiheitsgesetz zu einem modernen Bundestransparenzgesetz weiterentwickelt wird. Dazu haben die Abgeordneten einen Antrag vorgelegt (21/7791). In diesem schreibt die Fraktion, ein modernes Bundestransparenzgesetz solle den voraussetzungslosen individuellen Informationszugangsanspruch sichern, umfassende Pflichten der Bundesbehörden zur proaktiven Veröffentlichung von Informationen von öffentlichem Interesse enthalten sowie einen individuellen und einklagbaren Rechtsanspruch auf Open Data verankern. |
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Kaum Daten zu Diskriminierung Schwarzer Geflüchteter[31.8.] Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) verfügt über keine spezifischen Daten zu Diskriminierungserfahrungen Schwarzer Geflüchteter. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/7790) auf eine Kleine Anfrage (21/7588) der Fraktion Die Linke. |
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Bundesförderung für Medien& Maßnahmen gegen Desinformation[31.8.] Die Bundesregierung betont in ihrer Antwort (21/7811) auf eine Kleine Anfrage zum Kampf gegen Desinformation sowie zur Fördermittelverwendung und Bundesförderung von CORRECTIV, dass staatliche Projektförderung nicht zur Finanzierung journalistischer Inhalte oder redaktioneller Arbeit eingesetzt werden darf. Geförderte Projekte müssen regelmäßig inhaltlich, personell und organisatorisch von den übrigen Tätigkeitsbereichen der jeweiligen Organisation abgegrenzt sein. Die zweckentsprechende Verwendung der Fördermittel wird nach den Vorgaben des Zuwendungsrechts geprüft. |
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Europäisches Schutzschild für Demokratie (Medienfreiheit)[31.8.] Die Bundesregierung kann noch keine Angaben zum Budget des geplanten Rahmenprogramms AgoraEU machen, da es noch keine Gesamteinigung über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU gibt. Wie sie in der Antwort (21/7798) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7367) schreibt, soll AgoraEU laut Mitteilung der Europäischen Kommission zur Schaffung des Europäischen Schutzschilds für Demokratie eines der Instrumente sein, über die sie im MFR 2028 bis 2034 den Betrieb des Zentrums für Demokratische Resilienz finanziert. |
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Regierung verteidigt Ganztagsanspruch an Grundschulen[31.8.] Die Bundesregierung verteidigt in einer Antwort (21/7794) auf eine Kleine Anfrage die schrittweise Einführung des Ganztagsanspruchs für Grundschulkinder ab dem Schuljahr 2026/27. Damit sollten bessere Teilhabechancen von Kindern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern gemäß Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes und damit auch die gleichberechtigte Teilhabe im Beruf als wichtige bildungs- und gesellschaftspolitische Ziele erreicht werden, schreibt die Regierung. |
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Rahmenprogramms AgoraEU: Europ. Schutzschild für Demokratie[31.8.] Die Bundesregierung kann noch keine Angaben zum Budget des geplanten Rahmenprogramms AgoraEU machen, da es noch keine Gesamteinigung über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU gibt. Wie sie in der Antwort (21/7798) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7367) schreibt, soll AgoraEU laut Mitteilung der Europäischen Kommission zur Schaffung des Europäischen Schutzschilds für Demokratie eines der Instrumente sein, über die sie im MFR 2028 bis 2034 den Betrieb des Zentrums für Demokratische Resilienz finanziert. Vgl. Rat der Europäischen Union - Pressemitteilung - 12. Mai 2026: AgoraEU: Rat einigt sich auf partielles Mandat für ein neues Programm zur Förderung von Kultur, Medien und demokratischen Werten. |
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Abhängigkeit deutscher Arbeitsplätze von China[31.8.] Der Bundesregierung liegen nach eigenem Bekunden keine amtlichen statistischen Daten zu der Frage vor, wie viele Arbeitsplätze in Deutschland direkt oder indirekt von China abhängig sind. Wie sie in der Antwort (21/7801) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7221) schreibt, erfasse die amtliche Statistik Beschäftigung grundsätzlich nicht nach ihrer Abhängigkeit von einzelnen Absatz- oder Beschaffungsmärkten. Unternehmen seien in globale Wertschöpfungs- und Lieferketten eingebunden und bedienten zugleich mehrere Absatzmärkte. „Eine eindeutige Zuordnung von Arbeitsplätzen zu einem einzelnen Land ist daher nicht möglich.“ |
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Sanierungsstau bei Sportstätten und Schwimmbädern[31.8.] In vielen Städten und Gemeinden gibt es bei Sportstätten einschließlich Schwimmbädern einen erheblichen Sanierungsstau. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/7807) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7625). Das würden beispielsweise die Daten im Kommunalpanel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2026 zum Investitionsrückstand der Kommunen im Bereich Sport zeigen. „Dem Bund ist bewusst, dass eine gut funktionierende und zukunftsfähige soziale Infrastruktur eine wichtige Grundlage für das Zusammenleben in Städten und Gemeinden ist“, schreibt die Regierung und verweist auf die besondere Bedeutung von Schwimmbädern als Orten der Begegnung, der Erholung, der körperlichen Aktivität und nicht zuletzt als Orten, an denen man Schwimmen lernen und seine Schwimmfähigkeit erhalten könne. |
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Projektförderung vom Medienunternehmen Correctiv[31.8.] Die Bundesregierung plant nicht, die Projektförderung des Medienunternehmens Correctiv einzustellen. Das geht aus ihrer Antwort (21/7811) auf eine Kleine Anfrage hervor. Erfragt wurde dies mit Blick auf ein noch nicht rechtskräftiges Urteil des Landgerichts Berlin II vom 17. März 2026 zur Berichterstattung von Correctiv zum sogenannten Potsdamer Treffen. |
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Unerlaubte Einreisen im ersten Halbjahr 2026[28.8.] In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres sind laut Bundesregierung 24.829 Fälle unerlaubter Einreise festgestellt worden. Wie aus der Antwort der Bundesregierung (21/7782) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (21/7233) weiter hervorgeht, betrug die Zahl registrierter Asylgesuche im Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise im genannten Zeitraum vorläufigen Daten zufolge 1.576. Die Zahl der vollzogenen Zurückweisungen lag danach im ersten Halbjahr 2026 bei 17.935. |
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Arbeit der Mietrechts-Expert*innenkommission[25.8.] Die Bundesregierung äußert sich nicht zu den Inhalten der laufenden Beratungen der Expertinnen- und Expertengruppe Mietrecht. „Diese Beratungen erfolgen grundsätzlich vertraulich. Hierdurch soll ein offener Gedankenaustausch in der Gruppe gefördert werden“, heißt es in der Antwort (21/7718) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7523). Die Bekanntgabe näherer Inhalte, der konkreten Arbeitsweise, des aktuellen Stands der Arbeiten und fachlicher Wertungen könnte nach Auffassung der Bundesregierung die Arbeit der Mietrechtskommission erheblich beeinträchtigen. Vgl. PM 16.9.25: Expertenkommission zum Mietrecht nimmt Arbeit auf. |
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2. Positionen& Informationen |
Dritte Orte (KJh& JSA) als Ankerpunkte für digitale Teilhabe& Befähigung[28.10.] Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit, Michael Scholl: Dritte Orte als Ankerpunkte für digitale Teilhabe und Befähigung: |
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SGB III-Modernisierung: Unterstützung junger Menschen in den Mittelpunkt stellen[28.10.] Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit, Susanne Nowak: SGB III: Unterstützung junger Menschen in den Mittelpunkt stellen: |
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Bundeshaushalt 2027: Nicht an der Zukunft sparen - Jugendarmut bekämpfen, Teilhabe sichern[27.10.] Der Ratschlag Kinderarmut fordert mit 71 Unterstützer*innen Investitionen: Anlässlich der Beratungen zum Bundeshaushalt 2027 fordert der Ratschlag Kinderarmut in einem Appell mit 71 unterzeichnenden Organisationen und Einzelpersonen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft, die Zukunftschancen junger Menschen zu sichern und Jugendarmut wirksam zu bekämpfen. Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch: „Die geplante Streichung des Kindersofortzuschlags hätte schwerwiegende Folgen. Es darf sie so nicht geben. Der Sofortzuschlag kommt Familien zugute, die mit wenig Geld auskommen müssen und die täglich mit den steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen. Die 25 Euro zusätzlich machen für den Alltag von ca. 1,45 Millionen Kindern Monat für Monat einen großen Unterschied. Sie ermöglichen Teilhabe: im Sportverein, beim Ausflug oder beim Schulmaterial. Die Streichung signalisiert armutsbetroffenen Kindern und Jugendlichen: Die Politik nimmt unsere Sorgen nicht ernst. Wir brauchen aber eine Politik, die das immer noch ungelöste Problem der viel zu hohen Kinder- und Jugendarmut endlich angeht. Armut ist kein Schicksal, sie kann und muss überwunden werden. Es ist unser aller Verantwortung, Kindern und Jugendlichen faire Chancen zu ermöglichen, unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern. Das entlastet langfristig auch den Sozialstaat, denn Kinderarmut hat sehr hohe Folgekosten." [Diakonie] |
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Mädchen*gesundheit stärken – Zugänge sichern, Mädchen*sozialarbeit ausbauen[11.10.] Anlässlich des Weltmädchen*tags hat die BAG EJSA folgendes Positionspapier veröffentlicht: Mädchen*gesundheit stärken – Zugänge sichern, Mädchen*sozialarbeit ausbauen. |
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IN VIA-Stellungnahme: PISA 2025 & Bildungsgerechtigkeit[8.10.] IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland e.V.: PISA 2025 und Bildungsgerechtigkeit: Die Perspektive der Jugendsozialarbeit. Deshalb fordern wir: Damit diese unterschiedlichen Kompetenzen zusammenwirken können, braucht es Qualitätsanforderungen und gute Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit. Die Erkenntnisse hierzu aus dem Startchancen-Programm sollten schnell ausgewertet und bundesweit nutzbar gemacht werden - zum Beispiel mit einem eigenständigen Förderprogramm. |
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DIJuF: Verbesserung des Schutzes von Opfern häuslicher Gewalt[7.10.] Stellungnahme des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes von Opfern häuslicher Gewalt, zur Stärkung der Stellung des Kindes im Verfahren und zur Steigerung der Verfahrenseffizienz.: |
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Kinder- u. Jugendhilfestruktur-Gesetz - Analysen u. kritische Stellungnahmen[14.10.] Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) - Newsletter: [1./2.10.] Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe: KJHSRG-Regierungsentwurf führt zu rasantem Reformkarussell statt zu kohärentem Gesamtkonzept [29.9.] BAG EJSA-Infobrief 2026/5 (Claudia Seibold): Entwurf des Kinder- und Jugendhilfestruktur-Gesetzes - Stellungnahmen und Analysen: Die im Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) für den 1.1.2028 vorgesehene vorrangige Zuständigkeit des SGB VIII auch für Leistungen der Eingliederungshilfe an Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen wird (ohne Festlegung eines späteren Termins) verschoben. |
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Für eine starke eigenständige Jugendpolitik in allen polit. Handlungsfeldern[1./2.10.] AGJ-Positionspapier „Jugend gehört in jede Politik! Für eine starke Eigenständige Jugendpolitik in allen politischen Handlungsfeldern“ |
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GEAS-Reform: Folgen für geflüchtete Schüler*innen[1.10.] Mediendienst Integration: Was die GEAS-Reform für geflüchtete Schüler*innen in der Praxis bedeutet. |
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Mentale Gesundheit stärken – Übergänge gestalten (MHC-Erfahrungen)[29.9.] ueberaus.de - Fachstelle ÜBeränge in Ausbildung und Beruf (bibb): |
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Aktionsplan: Verschärfte Zugangshürden statt wirksame Sozialleistungsmissbrauchsbekämpfung[28.9.] BAG Wohnungslosenhilfe: Wen der Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch trifft: Die BAG W fordert: |
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Terre des femmes Forderungen zu sex., digitaler, häusl. Gewalt & chemischer Unterwerfung[23.9.] Forderungen von TERRE DES FEMMES zum Thema Chemische Unterwerfung (K.o.-Tropfen): TDF-Aktion am 25. November zum Thema Chemische Unterwerfung: Am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird TERRE DES FEMMES unter dem Hashtag #GlasklarGegenGewalt mit einer Aktion am Brandenburger Tor auf diese schwere Form von sexualisierter Gewalt aufmerksam machen, Forderungen an die Politik stellen und ein Zeichen für Solidarität mit Betroffenen setzen. Mehr Infos zur Aktion LAUTSTARK gegen Gewalt an Frauen hier. |
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Flüchtlingsschutz unter Druck[18.9.] Gemeinsame Presseerklärung anlässlich der Konferenz der Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL in Halle (Saale) am 17. und 18. September 2026: Flüchtlingsschutz unter Druck: “Wir werden das Feld nicht den Rechtsextremen überlassen”. Freie Wohnortwahl statt Zuweisung: Viele Menschen im Asylverfahren, Menschen mit Duldung sowie Menschen mit gesichertem Aufenthalt und Wohnsitzauflage können ihren Wohnort nicht frei wählen. Sie sind an bestimmte Orte gebunden und benötigen für einen Wechsel häufig eine behördliche Genehmigung. Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL beginnen nicht bei null: Unsere Stärke liegt im langen Atem. Wir wissen, dass die kommenden Jahre schwierig werden. Aber wir wissen auch, was solidarische Netzwerke können. Wir werden weiter genau hinsehen, Öffentlichkeit herstellen, Menschen zusammenbringen und dort widersprechen, wo Geflüchtete entrechtet werden. Denn Menschenrechte gelten für alle Menschen. Solidarität braucht Strukturen. Widerstand braucht Netzwerke. Und beides braucht gesellschaftlichen Zusammenhalt. |
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DV-Empfehlung: Umsetzung § 4a SGB VIII (Selbstvertretungen)[15.9.] Deutscher Verein: Empfehlung des DV zur Umsetzung von § 4a SGB VIII: Anregung und Förderung von selbstorganisierten Zusammenschlüssen zur Selbstvertretung insbesondere von jungen Menschen: |
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AGJ: Handlungsempfehlungen zum Kinder- u. Jugendschutz i.d. digitalen Welt[8.9.] Zwischenruf der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ e.V.: Handlungsempfehlungen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt – Einordnungen und Erwartungen aus kinder- und jugend(hilfe)politischer Perspektive: |
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Kinderrechte als Handlungsauftrag – Queere Ki& Ju zw. Rechtsanspruch& Lebensrealität[7.9.] Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH): Statement: Kinderrechte als Handlungsauftrag – Queere Kinder und Jugendliche zwischen Rechtsanspruch und Lebensrealität: |
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Sozialstaatsreform& Debatte um Unterhaltsvorschuss = eine jugendpolitische Debatte[7.9.] jugendsozialarbeit.news: Der Unterhaltsvorschuss unter Spardruck: Wenn die geplante Sozialstaatsreform zur Jugendpolitik wird Bundesfamilienministerin Karin Prien will den Unterhaltsvorschuss künftig nur noch bis zum 16. statt bis zum 18. Geburtstag zahlen. Verbände und Organisationen aus der Familienpolitik sowie der Kinder- und Jugendhilfe kritisieren die Pläne. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) warnt in einem Zwischenruf vor den Folgen für Jugendliche und ihre Familien. Sie sieht darin weit mehr als eine haushaltspolitische Frage. Sozialstaatsreform: Welche Ziele haben Vorrang?: Die Diskussion um den Unterhaltsvorschuss steht nicht allein. Auch bei anderen Sozialleistungen sind Veränderungen vorgesehen. Beim Wohngeld etwa plant die Bundesregierung Einschnitte, die dazu führen könnten, dass Haushalte weniger Unterstützung erhalten oder in die Grundsicherung fallen. In einem Kommentar haben wir bereits auf die möglichen Folgen gerade für einkommensarme Familien und junge Menschen hingewiesen. |
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Kindeswohlbedenken bei Jugendlichen als Verfassungsschutz-V-Leuten[7.9.] jugendsozialarbeit.news: Die Bundesregierung plant eine enorme Erweiterung der Befugnisse für Verfassungsschutz und Nachrichtendienst. Sie sollen untere anderem über polizeiliche Maßnahmen hinaus operativ tätig sein und Gegenschläge zur Abwehr von Gefahren starten. Das geht weit über den bisher in der Verfassung festgelegten Rahmen hinaus. Zudem will die Regierung auch Jugendliche als V-Leute einsetzen. |
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Verlässlich begleiten in bewegten Zeiten: Perspektiven für die JMD[6.9.] jugendsozialarbeit.news: Verlässlich begleiten in bewegten Zeiten: Perspektiven für die Jugendmigrationsdienste. Verlässlichkeit schafft Perspektive […] Demokratie beginnt im Alltag […] Zukunft aktiv gestalten |
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Mentale Gesundheit in der Ausbildung stärken[5.9.] jugendsozialarbeit.news: Mentale Gesundheit in der Ausbildung stärken – Ansprechpersonen machen den Unterschied: Ausbildungsqualität kann Belastungen reduzieren: […] Prävention muss dort ansetzen, wo junge Menschen sind: […] Jugendsozialarbeit stärkt Übergänge: |
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Lambda Kündigung gefährdet Aufwachsen queerer junger Menschen & pluralist. Demokratie[9/26] Center for Diversity, Media, and Law (DiML), Universität Giessen: Wissenschaftliche Stellungnahme: Kündigen, „was die Zukunft trägt“? Der Kinder- und Jugendplan des BMBFSFJ trägt den Titel ‚stärken, was die Zukunft trägt‘ – zum Ende des Jahres 2026 kündigt das Bundesministerium die darin verankerte Rahmenvereinbarung mit dem queeren Jugendnetzwerk Lambda e.V. Als Wissenschaftler*innen, die zur gesellschaftlichen Situation queerer junger Menschen und zu Queerer Jugendarbeit forschen, positionieren wir uns in dieser wissenschaftlichen Stellungnahme und dem zugrundeliegenden, angefügten Policy Briefing. Queere junge Menschen wachsen in ambivalenten Lebenswelten auf, die zunehmende Sichtbarkeit, rechtliche Anerkennung sowie politisches Engagement ermöglichen und zugleich von struktureller Diskriminierung, Gewalt und sozialer Prekarisierung geprägt sind. Sie setzen junge Menschen in eine Situation steter Abwägung von Sichtbarkeit, Sicherheit und Selbstbestimmung, wobei mehrfach marginalisierte Lebensrealitäten besonders betroffen sind. Angebote der Queeren Jugendarbeit – wie sie vom Jugendnetzwerk Lambda seit 1990 umgesetzt, entwickelt und professionalisiert wird – bieten Schutz und Ressourcen für queere junge Menschen. Sie basieren auf dem Peer-to-Peer-Prinzip, ermöglicht selbstbestimmte Identitätsentwicklung und schafft Räume für die Gestaltung von Communities, Beziehungen und Selbstausdruck. Ihre niedrigschwellige Arbeit stärkt insbesondere psychosozial belastete Jugendliche und trägt zur Demokratie- und Partizipationsfähigkeit queerer junger Menschen bei. Professionelle Queere Jugendarbeit ist unverzichtbar – für queere junge Menschen, für die fachliche Ausgestaltung von Jugendangeboten wie für eine pluralistische, demokratische Gesellschaft. Wir fordern die nachhaltige und langfristige Finanzierung des queeren Jugendnetzwerks Lambda und die institutionelle und rechtliche Unterstützung queerer Selbstorganisation. Das demokratische Miteinander gelingt, wenn wir ‚stärken, was die Zukunft trägt‘. [Zur Stellungnahme (zum Unterzeichnen) & dem ausführlichen Policy Briefing] |
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AGJ-Diskussionspapier zum Bildungsverständnis der KJH[22.7.] Mit einer neuen Veröffentlichung möchte die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ die Diskussion über das Bildungsverständnis in der Kindertagesbetreuung anregen. |
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KI in der Migrationsverwaltung - Grund-, datenschutzrechtl. & sozialpolit. Risiken[2.7.] Vgl.: AWO-Stellungnahme zum Referentenentwurf des KI-Migrationsverwaltungsgesetzes: Der AWO Bundesverband begrüßt das Anliegen des Bundesministeriums des Innern, die Migrationsverwaltung zukunftsfähig aufzustellen und Verwaltungsverfahren zu verbessern. Beim geplanten Einsatz künstlicher Intelligenz in Asyl- und Migrationsverfahren sieht der Verband jedoch erhebliche grund- und datenschutzrechtliche sowie sozialpolitische Risiken und empfiehlt dringend, den Entwurf zurückzuziehen und grundlegend zu überarbeiten. Pro Asyl-Stellungnahme: Der vorliegende Referentenentwurf verfehlt die Anforderungen an gerechte und faire Verwaltungsverfahren im Sinne grundrechtskonformer Verfahrensgestaltung (Artikel 1 Absatz 3 Grundgesetz (GG)) und effektiven Rechtsschutzes (Artikel 19 Absatz 4 GG, Artikel 47 EUGrundrechtecharta (GrCH)) — er schafft stattdessen die normative Grundlage für intransparente, algorithmisch gesteuerte Entscheidungsprozesse, die weder für Betroffene nachvollziehbar noch vor Gericht substantiiert angreifbar sind. |
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Internationale & nationale Gedenktage5.9. Internationaler Tag der indigenen Frauen und Mädchen der Welt 10.9. Welttag der Suizidprävention 11.9. Coming-out Tag 11.9. Weltmädchen*tag 20.9. Weltkindertag 21.9. Weltfriedens- / Antikriegstag 23.9. Internationalen Tag der Gebärdensprache 29.9. bundesweiter Tag der Endometriose 28.9. Save abortion day Ende Sept.: Internat. Woche der Müttergesundheit 5.10. Internationaler Tag gegen Prostitution 7.10. Welttag für menschenwürdige Arbeit 10.10. Tag der psychischen Gesundheit 11.10. Internationaler Mädchen*tag 11.10. Coming-out-Tag 17.10. Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut 26.10. Welttag der Intersexualität 16.11. Internationaler Tag für Toleranz 18.11. Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch 20.11. Transgender Day of Remembrance 20.11. Tag der Kinderrechte der Vereinten Nationen 25.11. Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen 3.12. Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung 5.12. Internationaler Tag des Ehrenamtes 10.12. Internationaler Tag der Menschenrechte [Vgl. Übersichten: Bundestag, UN, DIMR, UNESCO, KleinerKalender, BAMF - Interkultureller Kalender] |
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3. Ausschreibungen / Aufrufe / Aktionen / Hinweise |
EU-Fördermittel für Projekte im Bereich „Europ. Geschichtsbewusstsein“Im Programm „Bürgerinnen und Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ (CERV) wurde ein Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Bereich „Europäisches Geschichtsbewusstsein“ veröffentlicht. Die Antragstellung geschieht im Konsortium unter der Federführung einer koordinierenden Einrichtung, diese koordinierende Einrichtung muss eine nichtgewinnorientierte öffentliche oder privatrechtliche Einrichtung oder eine internationale Organisation sein. Eine als Koordinator agierende Einrichtung kann nur einen einzigen Antrag einreichen, die Einreichung mehrerer Anträge durch dieselbe koordinierende Einrichtung führt zur automatischen Ablehnung aller Anträge. Bei den Partnereinrichtungen im Konsortium darf es sich um nicht-gewinnorientierte oder gewinnorientierte öffentliche oder private Organisationen, die in einem der beteiligten Staaten gegründet sind, oder um eine internationale Organisation handeln. Am 5. November 2026 führt die Exekutivagentur für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (EACEA) eine Online-Veranstaltung zum Call durch. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für diese Veranstaltung hier. |
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1.-30.11. „Gemeinsam in der Bibliothek“: Aktionsmonat gegen Einsamkeit„Gemeinsam in der Bibliothek“: Aktionsmonat gegen Einsamkeit startet - Bundesfamilienministerium und Deutscher Bibliotheksverband laden zu Austausch und Begegnung ein: Vielfältiges Programm: Von Rheinau bis Rostock: www.gemeinsaminderbibliothek.de Hintergrund: Der Aktionsmonat gegen Einsamkeit "Gemeinsam in der Bibliothek" ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) in Kooperation mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv). Im Rahmen der „Allianz gegen Einsamkeit“ wollen sie die Arbeit der Bibliotheken sichtbarer machen, das Thema Einsamkeit in der Gesellschaft enttabuisieren und Akteurinnen und Akteure vor Ort stärken. Die "Allianz gegen Einsamkeit" besteht aus einem breiten Bündnis aus Bund, Ländern, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Sie will Einsamkeit sichtbar machen und gemeinsam nach Lösungen suchen, um ihr wirksam zu begegnen. Damit setzt die Bundesregierung die Initiativen aus der bisherigen „Strategie gegen Einsamkeit“ fort, wie im Koalitionsvertrag verankert, und unterstützt bestehende Netzwerke. |
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22.-26.11. Osnabrück, Hannover, Berlin, Halle, Bremen: Film anlässl. d. Internat. Tags gegen Gewalt an FrauenAnlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen präsentieren der Deutsche Gewerkschaftsbund und das Internationale Filmfest Emden-Norderney die exklusive Kinotour von „Muganga“, Gewinner des DGB-Filmpreises 2026. Termine: 22.11.2026 · 17:00 Uhr | CINEMA-ARTHOUSE (Osnabrück), 23.11.2026 · 17:30 Uhr | Kino am Raschplatz (Hannover), 24.11.2026 · 17:00 Uhr | hackesche höfe kino (Berlin), 25.11.2026 · 18:00 Uhr | Zazie-Kino (Halle (Saale)), 26.11.2026 · 18:00 Uhr | CITY 46 (Bremen) [Anmeldung] |
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16.-20.11. Frankfurt: Ausstellung: Häusliche Gewalt sichtbar machenGewaltige Liebe – Häusliche Gewalt sichtbar machen |
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Kurzumfrage zum Schulungsbedarf im Bereich FGM/C [Frist 18.11.]PLAN International & TERRE DES FEMMES: Kurzumfrage zum Schulungsbedarf im Bereich FGM/C: TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V., Caroline-Michaelis-Str. 1, 10115 Berlin (www.frauenrechte.de) |
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Stipendienprogramm female upgreat für Mädchen* [Frist 23.11.]Die Bechtle-Stiftung begleitet Mädchen und Frauen langfristig und über verschiedene Lebensphasen hinweg – mit individuellen Förderangeboten, einem starken Netzwerk und gezielter Unterstützung für den Einstieg und Aufstieg im IT-Umfeld. Vor wenigen Tagen hat sie ihr Stipendienprogramm female upgreat erneut und eine Bewerbungsphase für Schülerinnen gestartet, die im IT-Umfeld durchstarten möchten. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 23.11.2026 und richtet sich an Schülerinnen ab Klasse 9 an einer Schule mit mittlerem Bildungsabschluss sowie an Schülerinnen ab Klasse 11 an einem Gymnasium oder einer Gemeinschaftsschule. [weiterlesen] |
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25.11. Mitmachaktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen / Orange daysAnlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen am 25. November lädt das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ zur bundesweiten Mitmachaktion #SchweigenBrechen ein. Ziel der Aktion ist es, Aufmerksamkeit für Gewalt gegen Frauen zu schaffen und auf Unterstützungsangebote für Betroffene hinzuweisen. [Mitmachaktion: Hilfetelefon] Weltweit setzen die Orange Days vom 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, ein Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt. |
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Umfrage: Umsetzung der GEAS-Reform konkret vor Ort [Frist 27.11.]Die GEAS-Reform hat zahlreiche kleinere und größere Veränderungen im Asyl- und Aufnahmesystem in Deutschland mit sich gebracht. Um zu erfassen, wie die Umsetzung der GEAS-Reform konkret vor Ort erfolgt und welche Probleme entstehen oder verstärkt werden, möchten die Bundesverbände der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) Sie herzlich einladen, an unserer Umfrage teilzunehmen. Ziel der Umfrage: Mit den Ergebnissen der Umfrage wollen die Verbände der BAGFW in der politischen Arbeit auf mögliche Missstände im Zuge der Umsetzung der Reform hinweisen und auf Verbesserungen für die Asylsuchenden wie auch die Verfahrensabläufe hinwirken. An wen richtet sich die Umfrage?: Die Umfrage richtet sich an alle Fachkräfte, die in der sozialen Arbeit mit Personen im oder nach dem Asylverfahren tätig sind. Dazu zählen z.B. Asylverfahrensberater*innen, Mitarbeitenden in Sozialdienst von Flüchtlingsunterkünften, Migrationssozialberater*innen und so weiter. Auch wenn Sie in einem Dachverband, einem Flüchtlingsrat oder als Rechtsanwalt/Rechtsanwältin tätig sind, freuen wir uns über Ihre Erfahrungen. Wie lange dauert die Umfrage?: Die Beantwortung des Fragebogens wird etwa 20-60 Minuten dauern. Die Länge der Umfrage ist abhängig davon, wie viele Erfahrungen Sie bereits mit den Aspekten der GEAS-Reform gemacht haben. Sie können die Beantwortung der Umfrage unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Datenschutz: Die Umfrage kann komplett anonym ausgefüllt werden. Es besteht die Option, zum Ende der Umfrage freiwillig Ihre Kontaktdaten für Rückfragen anzugeben. Bei Rückfragen werden Sie sich gerne an Falko Behrens, Asyl und Migrationsrecht - Zentrum Soziales, Armutsbekämpfung, Migration, Integration (Z SoMi), Diakonie Deutschland, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V., Caroline-Michaelis-Straße 1, 10115 Berlin, www.diakonie.de, Tel. +49 30 65211 1889, Mobil +49 172 71 82 459, falko.behrens@diakonie.de. |
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Nationales Science on Stage Festival 2027: mit MINT-Projekt bewerbenScience on Stage Deutschland e.V. lädt (angehende) Lehrkräfte der Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Technik, Informatik und Geografie sowie Grundschullehrkräfte ein, sich mit einer innovativen Unterrichtsidee für die Teilnahme am Nationalen Science on Stage Festival vom 24.-26.9.2027 in Mainz zu bewerben. Auf der größten deutschen Ideenbörse für MINT-Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe kommen rund 100 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland zusammen. |
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bpb: Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung [Frist: 3.12.]werkstatt.bpb.de (ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, umgesetzt von der Gesellschaft für eine gute Zukunft DG mbH): |
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MA-Arbeit/ Umfrage: Wahrnehmung von Inhalten über Männlichkeit auf sozialen Medien (16-30J.)Masterarbeit zur Wahrnehmung von Inhalten über Männlichkeit – Umfrage: |
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Gruppenarbeit stärken!Gruppenarbeit.info ist die zentrale Website des Projekts „Gruppenarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit – Gruppenarbeit stärken!“ der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Baden-Württemberg und der Diakonie Württemberg. |
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ab 1.10. im Kino: 2 junge Geflüchtete suchen ihren Platz (Doku)Dokumentarfilm “Wohin mit mir?”: Zwei jugendliche Geflüchtete suchen in Deutschland ihren Platz in einer Gesellschaft, die sie nicht mitdenkt – zwischen Asylverfahren, Identitätssuche und dem Wunsch nach Normalität. |
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ab 12.11. im Kino: "Identitti" (Identität, Zugehörigkeit, struktureller Rassismus)Evangelische Frauen in Deutschland: Newsletter vom 28.10., Seite 20: Fimempfehlung |
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Digitale Lernmaterialien für die Demokratiebildung in der interkulturellen JSA[28.10.] Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit: Erasmus+ Projekt WAVE II mit Materialien für Demokratiebildung: |
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Klischeefreie, geschlechtergerechte Sprache - Checkliste für Publikationen& Hinweise für Lehrkräfte[5.10.] Servicestelle der Initiative Klischeefrei: Klischeefrei publizieren - Checkliste für Verlage, Redaktionen und Herausgebende von Schulmedien: [23.9.] Geschlechtergerechte Sprache öffnet Perspektiven in der Berufsorientierung - Mit Hinweisen für Lehrkräfte: Gendern oder nicht? Wenn ja, wie? Darüber wird seit einigen Jahren zum Teil heftig gestritten. Fest steht: Eine geschlechtergerechte Sprache hat weitreichenden Einfluss auf unsere Wahrnehmung, auch von Berufen. [weiter] |
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Novemberpogrome 1938: Gedenken im Unterricht[30.10.] Bundeszentrale für politische Bildung: HanisauLand-Newsletter Oktober 2026: Novemberpogrome 1938: Gedenken im Unterricht: |
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Suizidprävention: Hilfe finden und Leben schützenWer in einer akuten Krise ist, wer in Gedanken an Selbsttötung steckt, braucht schnelle, erreichbare Hilfe, offene Gespräche und verlässliche Begleitung. Die evangelische Kirche in Deutschland und die Diakonie setzen sich für Suizidprävention ein, damit Menschen in Krisen nicht allein bleiben. Hier finden Sie Hilfs- und Seelsorgeangebote sowie Informationen zum Welttag der Suizidprävention sowie zur Position der EKD. [weiter] |
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Schüler*innenvertretung und JugendbeteiligungKostenfreie Ausbildungen für Jugendliche zu Demokratie, Nachhaltigkeit und mentaler Gesundheit: Die Ausbildungen vermitteln zudem Kompetenzen in Workshopkonzeption, Moderation, Rhetorik, Gruppenleitung, Konfliktlösung und Projektmanagement. Die Jugendlichen können Workshops für Gleichaltrige durchführen, Jugendbeteiligungsformate und Kongresse mitgestalten und eigene Themen einbringen. Für durchgeführte Workshops erhalten sie eine Aufwandsentschädigung. |
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Handlungssicherheit im Einsatz für demokratische Werte vor OrtHilfreiche Materialien und Netzwerke, die dabei helfen können, zivilgesellschaftliche, demokratische Strukturen unter den mancherorts nun - insbesondere nach den Landtagswahlen im Herbst - erschwerten Bedingungen abzusichern und zu bestärken: [Übersicht zusammengestellt von Julia Schneider, Fachreferentin für Partizipation und Gewaltprävention, Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen (LAG JSA NRW) - Info-Mail vom 29.10.] |
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Gender-Mediathek & Antifeminismus-begegnen-MediathekHeinrich-Böll-Stiftung e.V.: Antifeminismus-begegnen-Mediathek: So unterschiedlich antifeministische Akteur*innen und ihre Beweggründe sind, so unterschiedlich werden auch diese Themen kritisch von Gegenstimmen verarbeitet: Ob Radiobeitrag, Onlineartikel, Instagram-Kampagne oder auch klassisch als gedruckte Publikation - die Bandbreite an spannenden Inhalten zu Antifeminismus ist bisher noch nicht an einem Ort gesammelt. |
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Projekt/ Online-Archiv: Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe & migrantisch. antirassistische. feminismen.Projekt Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe: Offenes Archiv Unser Projekt möchte zusammen mit vielen anderen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, diese nationale Leiterzählung ändern und die Geschichte des Landes aus der Perspektive der Kämpfe gegen Rassismus erzählen und zwar mit den Beteiligten selbst . Dabei sind wir selbst seit Jahren aktiv in verschiedenen Bewegungen gegen Rassismus. Wir haben dieses Projekt gestartet, um all diese verschiedenen Erfahrungen und Perspektiven in einen Dialog zusammen zu bringen und nach neuen Wegen des Archivierens und Weitervermittelns zu suchen. Ziel ist, das Wissen um die verschlungenen Geschichten des Antirassismus mit heutigen Debatten und Kämpfen zu verschränken und auf dieser Basis neue Wege für ein solidarisches Morgen zu gestalten. Dies ist ein Projekt über Geschichten der Widerständigkeit, Trauer, Wut, Solidarität sowie der Selbstermächtigung, des zivilgesellschaftlichen Handelns und der Kollektivierung für gleiche Rechte aller.“ Siehe auch: Living Archiv “migrantisch. antirassistische. feminismen.” - Ein Videoprojekt mit den Stimmen migrantisch. antirassistischer. Feministinnen. [Mehr erfahren] |
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Änderung der Teilhabeberatungsverordnung[14.10.] Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) - Newsletter: |
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4. Fort- & Weiterbildungen, Workshops, Seminare |
2.11. Paderborn: Zusammenarbeit in interkulturellen TeamsIN VIA Akademie: Zusammen Arbeiten - Teamarbeit mit verschiedenen Kulturen und vielfältigen Kolleg*innen. |
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3.11. Online: Digitale Schutzkonzept-Werkstatt: InterventionenLandesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen (LAG JSA NRW): Dritte digitale Schutzkonzept-Werkstatt am 3.11.2026 von 11:00-12:30 Uhr digital via Zoomstatt. Der Link wird nach Anmeldung verschickt. |
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3.11. Osnabrück: Schulung für Dolmetschende& Sprachmittelnde: Unterstützung für LSBTQIA*-GeflüchteteExil e.V.: Im Rahmen des Exil-Projekts "HorizonLAB - Empowerment durch Schutz und Selbstbestimmung" organisieren wir eine kostenfreie Schulung für Dolmetschende und Sprachmittelnde zum Thema "Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt - Unterstützung für LSBTQIA*-Geflüchtete". Die Schulung findet am 3.11. von 10 bis 16 Uhr in den Räumlichkeiten der Kath. Familien-Bildungsstätte Osnabrück (Große Rosenstraße 18, 49074 Osnabrück) statt. Sie ist kostenfrei und ein Teilnahmezertifikat kann ausgestellt werden. |
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4.11. Online-Reihe: Haltung zeigen – sicher handelnOnline-Workshop-Reihe: Haltung zeigen – sicher handeln. Erste Termine: - 04. November 2026, 18:00 Uhr: Shitstorm, Anzeigen, Einschüchterung - Welchen Angriffsstrategien sind Engagierte ausgesetzt und wie können sie darauf reagieren? Das Programm wird fortlaufend ergänzt. Die Online-Workshops dauern jeweils 75 bis 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Informationen zu weiteren Terminen und den Zugangslink erhalten angemeldete Teilnehmer*innen rechtzeitig vorab per E-Mail. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: info@zukunftdemokratie.org Weitere Themen werden sein: |
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4.11. Online: Gute-Praxis-Workshop KlischeefreiheitServicestelle der Initiative Klischeefrei: Gute-Praxis-Workshop: Was wir voneinander lernen können: |
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4.11. Online: Bildungskonzepte: Wieso eigentlich (nicht)?! (Jungen*arbeit)LAG Jungen*- und Männer*-arbeit Baden-Württemberg e.V.: Online: „Bildungskonzepte: Wieso eigentlich (nicht)?!“ |
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4. o. 20.11. Online: Kindergeldleistungen für Unionsbürger*innenDie BAGFW und die Gleichbehandlungsstelle EU-Arbeitnehmer (EU-GS) bieten in diesem Jahr wieder das Online-Seminar Kindergeldleistungen für Unionsbürger:innen mit Frau Rechtsanwältin Kleta Grießhaber an. |
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4.-5.11. Hannover: Beraterische Kompetenzen als Gleichstellungsbeauftragte weiterentwickelnVernetzungsstelle für Gleichberechtigung e.V.: Moment mal! - Wie Gleichstellungsbeauftragte ihre beraterische Kompetenz weiterentwickeln können. 2-tägige Fortbildung in Hannover für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus allen Bundesländern. |
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5.11. Online: Mädchen* und privater/digitaler RaumLAG Mädchen*politik Baden-Württemberg e.V.: Online-Veranstaltungen im Rahmen des Projekts "GIRLS* TAKE SPACE - Förderung der Partizipation von marginalisierten Mädchen* und jungen Frauen*. |
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5.11. Leipzig: Männer als Verbündete für Gleichstellung& Chancengleichheit5. November 2026 | Leipzig | Praxis-Workshop: Männer als Verbündete für Gleichstellung und Chancengleichheit |
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6.11. Stuttgart: Jungen* in ihrer Vielfalt – Wahrnehmen, anerkennen, stärkenJungen* im Blick: 6. November 2026 | Stuttgart: Jungen* in ihrer Vielfalt – Wahrnehmen, anerkennen, stärken: |
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9.11. Stuttgart: Essstörungen im JugendalterABAS Anlauf- und Fachstelle bei Essstörungen: „Was, du hast eine Essstörung? Du bist doch gar nicht so dünn.“ |
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10.11. Online: Prostitution/Sexarbeit - Sensibilisierung& differenzierter BlickOnline-Fortbildung “Informiert und auf Augenhöhe. Grundlagen hinsichtlich von Prostitution/Sexarbeit” |
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10.11. Stuttgart: Jungen* & Essstörungen„Jungen und Essstörungen – darüber wird wenig geredet“ |
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10., 12., 26.11. Online: Voträge/Seminar Gendergerechte Stadtentwicklungurban.policy: - IF Bau Seminar Gendergerechte Stadtentwicklung in der Praxis (12.11.2026, Online): Für die IF Bau gibt Mary zum zweiten Mal ein Seminar zu Gendergerechter Stadtentwicklung in der Praxis mit vier anerkannten Stunden. Alle Fachrichtungen sind willkommen. Anmeldung. - Vortrag für Die sorgende Stadt (26.11.2026, Online): Um die "Faire, inklusive und sorgende Stadt - Neue Perspektiven der Fürsorge in der gendergerechten Stadtentwicklung" geht es in Marys Vortrag beim Netzwerk von Gleichstellungsakteur*innen an deutschen Hochschulen (Netzwerk Bukof). Anmeldung |
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10.11. Köln: Selbstfürsorge für mich & andere in der JSALandesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen: Selbstfürsorge für mich und andere in der Jugendsozialarbeit |
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11.11. Online: Intersektionale Perspektiven auf Jungen*arbeitLAG / Fachstelle Jungen*arbeit NRW: Intersektionale Perspektiven auf Jungen*arbeit - "Von Ausschlusserfahrungen zu Solidarität" Vortrag von Fabian Ceska, Mitgründer von Detox Identity. |
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11.11. Online: Klischeefreie Berufsorientierung in der SchuleServicestelle der Initiative Klischeefrei: Fortbildung für Lehrkräfte: |
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11.11. München: Auf den Punkt kommen - Moderation in der JSAejsa Bayern e.V.: Auf den Punkt kommen - Moderation in der Jugendsozialarbeit |
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11., 25.11., 2.& 9.12. Online: DJI: Lunchbag Session - Familie am Mittag"Familie am Mittag" (FaM) ist eine fortlaufende kostenlose Veranstaltungsreihe des Deutschen Jugendinstituts (DJI). Die Veranstaltungen finden als Videokonferenz über die Plattform Cisco Webex statt. Alle Termine der Reihe finden an einem Mittwoch statt, jeweils 13-14 Uhr. 11.11.: Dr. Till Nikolka, Dr. Laura Castiglioni, Lukas Maggioni (alle DJI): Teilnahme von Eltern an Eltern-Kind-Kursen: Selektivität und Zusammenhang mit Betreuungsarrangements 25.11.: Dr. Ansgar Opitz, Coretta McGrath & Ernst-Uwe Küster (alle NZFH, DJI): Zum Stand der Frühen Hilfen in Deutschland: Ergebnisse aus der NZFH-Kommunalbefragung 2025 02.12.: Jessica Knauer (DJI): ServiKiD: Spielend beteiligen! Wie Kinder am NAP Kinderchancen mitwirken. Zielgruppengerechte Bildungsformate 09.12.: Selina Schelian (DJI): Familien(leit)bilder von Fachkräften und Eltern in familienbezogenen Angeboten. |
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12.11. Stuttgart: Rolle von Spielen i.d. Offenen KiJu-Arbeit (Jungen*arbeit)LAG Jungen*- und Männer*-arbeit Baden-Württemberg e.V. : „Der*die will doch nur spielen!?“ |
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13.11. Nürnberg: Starter Kit Schulischer Ganztag für neue MitarbeitendeEvangelische Jugendsozialarbeit Bayern e.V.: Starter Kit Schulischer Ganztag für neue Mitarbeitende |
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17.11. Online: Mädchen* und ArmutsbetroffenheitLAG Mädchen*politik Baden-Württemberg e.V.: Online-Veranstaltungen im Rahmen des Projekts "GIRLS* TAKE SPACE - Förderung der Partizipation von marginalisierten Mädchen* und jungen Frauen*: Expert*innen-Hearing: Mädchen* und Armutsbetroffenheit. |
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17.11. Online: Struktureller& bewegungsförmiger Antifeminismus in Westdeutschland 1945-90Evangelische Frauen in Deutschland e.V.: Geschlechterrolle rückwärts?! - Über strukturellen und bewegungsförmigen Antifeminismus in Westdeutschland zwischen 1945 und 1990. |
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17.11. Online: Rassismuskritik für die Jungen*arbeit[17.11.] Fachstelle Gender & Diversität NRW (FUMA): Online-Seminar Rassismuskritik für die Jungen*arbeit am 17.11.2026., 9-16 Uhr. |
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17.11. Online: Towards a Postsecular Trans StudiesCornelia Goethe Centrum: Towards a Postsecular Trans Studies, 17. November 2026 - 18:15 bis 19:45. Colby Gordon is an Associate Professor in the English Department at Bryn Mawr College. With Simone Chess and Will Fisher, he coedited the first collected volume on the topic of trans studies in early modern literature for the Journal for Early Modern Cultural Studies. His book, Glorious Bodies: Trans Theology and Renaissance Literature, was published by the University of Chicago Press in 2024. He is currently working on two books, one entitled The Trans Debate and the Jewish Question and another called The Cis Soul. This lecture is part of a collaboration with the Institute for English and American Studies (IEAS) of the Goethe University Frankfurt. [Info] |
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17.11. Berlin: Wandel der Strukturkategorie Geschlecht - Gleichstellungs-LectureWorkshop der Bundesstiftung Gleichstellung: „Wandel der Strukturkategorie Geschlecht – zwischen Verflüssigung und Persistenz?“ - Gleichstellungs-Lecture |
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18.11., 16.12., 20.1. Online: Asyl& aufenthaltsrechtl. Perspektiven für junge GeflüchteteBundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V.: BuMF-Seminarreihe: Asyl und aufenthaltsrechtliche Perspektiven für junge Menschen nach der Flucht |
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19.11. Online: Worte.Macht.Wirkung für Frauen/FLINTA*-PersonenOnline-Seminar: "Worte.Macht.Wirkung für Frauen/FLINTA*-Personen - Nie wieder sprachlos in Teamsitzungen oder Vorstandsklausuren" |
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20.11. Stuttgart: Depressive Verstimmungen u. Depressionen im JugendalterMädchen*gesundheitsladen - Beratungsstelle für Mädchen* und junge Frauen*: „Jeden Morgen schaffe ich es kaum in die Schule…“ Depressive Verstimmungen und Depressionen im Jugendalter. |
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24.11. Online: Umweltgerechtigkeit & soziale UngleichheitenAkademie Paderborn: Umweltgerechtigkeit und soziale Ungleichheiten: Perspektiven auf die Millenniums- und Nachhaltigkeitsziele. |
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24.11.&1.12. Online: digitale BerufsorientierungBundesinstitut für Berufsbildung: zynd: Online-Fortbildung zur digitalen Berufsorientierung: Digitale Berufsorientierung selbst erleben: In der Online-Fortbildung entdecken pädagogische Fachkräfte das BIBB-Portal zynd, probieren Playlets aus und tauschen sich über Chancen und Grenzen digitaler Angebote für die Begleitung Jugendlicher aus. |
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25.11. Online: Männlichkeitsbilder im Netz – Jugendliche zw. Orientierungssuche& Radikalisierung25. November 2026 | Online | Männlichkeitsbilder im Netz – Jugendliche zwischen Orientierungssuche und Radikalisierung |
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26.11. Online: Antifeminismus& Anti-GenderismusGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Hambur: Antifeminismus und Anti-Genderismus. Umgangsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis. |
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26.-27.11. Dortmund: Jungen* zwischen Männlichkeit, Rassismus & KlassismusLAG / Fachstelle Jungen*arbeit NRW: Intersektionale Jungen*arbeit - Jungen* zwischen Männlichkeit, Rassismus und Klassismus. Intersektionale Perspektiven in der pädagogischen Praxis: Über die Referent*innen: Termine: Tag 1: 26.11.2026, 10:00 - 16:00 Uhr, Tag 2: 27.11.2026, 10:00 - 16:00 Uhr. Teilnahmegebühr: 85€. |
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30.11. Köln: Einführung in den Anti-Bias-AnsatzLandesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen (LAG JSA NRW): Workshop "Einführung in den Anti-Bias-Ansatz"mit Jelena Iyassu vom Bildungswerk Aachen. |
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30.11. Stuttgart: Barcamp geschlechter- u. diversitätsbezogener Kinderschutz 2026 (Jungen*arbeit)LAG Jungen*- und Männer*-arbeit Baden-Württemberg e.V.: 30. November 2026 | Stuttgart: Barcamp Kinderschutz 2026 – Neue Wege für einen |
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Nov.-Dez.: Online: Veranstaltungen zu Schutzsuchenden, Teilhabe, AntidiskriminierungVeranstaltungsprogramm des Flüchtlingsrats NRW: - Online-Austausch: Besonders Schutzbedürftige in Gemeinschaftsunterkünften [m. V.], 16.11.2026, 17:00 – 18:30 Uhr - Online-AG: Ausländerbehörden [m. V.], 26.11.2026, 17:30 – 19:00 Uhr - Online-Workshop: Argumentieren gegen Stammtischparolen [EA | o. V.], 02.12.2026, 17:00 – 20:00 Uhr - Online-Kurzschulung: Inhaltliche Argumentation gegen Vorurteile über Flüchtlinge [o. V.], 07.12.2026, 17:00 – 18:30 Uhr Legende: o. V. = ohne Vorkenntnisse | m. V. = mit Vorkenntnissen | EA = die Veranstaltung richtet sich primär an Ehrenamtliche (Teilnahme von Hauptamtlichen ggf. über Warteliste) |
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ab Nov.: SGB I, II, X, XII u.a. GrundlagenseminareHarald Thomé / Referent für Arbeitslosen- und Sozialrecht (Homepage) Seminar: Basiswissen Sozialberatung – Werkzeuge aus und für die Praxis: Zweitägiges Online-Seminar zum Handwerkszeug der Sozialberatung: Aufbau der Sozialgesetzbücher, Antrag, Mitwirkungspflichten, Beschleunigung, Bescheide, Widerspruch, Überprüfung und vieles mehr. SGB II - Intensivseminar über 5 Tage in 2026 / Intensiv-Update zum neuen Grundsicherungsgeld: In diesem fünftägigen Online-Seminar geht es geballt und intensiv um das SGB II - Leistungsrecht / Neues Grundsicherungsgeld. Es werden die Details auseinandergenommen, die Gesetzesvorschriften zerpflückt, die Praxispunkte rausgearbeitet und klein fein zerlegt. Wer sich geballt tiefer mit dem SGB II auseinandersetzen will, ist hier genau richtig. SGB II – Berechnungsseminar: Bescheide prüfen und verstehen lernen: In diese zweitätigen Fortbildung wird grundlegend die Systematik der Bedarfsermittlung sowie der Einkommensanrechnung und -bereinigung im SGB II erarbeitet. Es wird vermittelt, wie SGB-II-Bescheide mit der nötigen „Wissenschaft und Detektivarbeit“ zu verstehen und zu prüfen sind. Es wird weiterhin ein Prüftool zur Verfügung gestellt. Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit - SGB I: Mit diesem Seminar lernen Sie, die »Klaviatur der Sozialgesetzbücher« zu spielen. In diesem Seminar werden die relevanten Paragrafen des SGB I einzeln behandelt. Vom jeweiligen Paragrafen werden die Praxisbezüge für die sozialrechtliche Beratung erarbeitet. Dabei wird der konkrete Nutzen jedes einzelnen Paragrafen beleuchtet, seine Anwendung in der Praxis dargestellt und anhand konkreter Fallbeispiele vertieft. Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit - SGB X - Aus der und für die Praxis: Soziale Rechte geraten zunehmend unter Druck. Ob Sanktionen, Arbeitspflicht oder vollständiger Wegfall von Leistungsansprüchen: Die Soziale Arbeit muss sich schützend vor Betroffene stellen. Um die Existenzsicherung im Bereich des SGB II, SGB XII, AsylbLG oder Wohngelds zu garantieren, ist die Kenntnis des Verfahrensrechts unverzichtbar. Das SGB X bildet hier das Fundament. SGB II-Seminar: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien: Eintägiges Online-Seminar mit Überblick über die relevanten Leistungsansprüche im SGB II//Grundsicherungsgeld. Seminar: SGB II für die Arbeit mit wohnungs- und obdachlosen Menschen: Eintägiges Online-Seminar zu Leistungsansprüchen, Durchsetzung gegenüber Behörden und Wahrung von Menschenwürde. Seminar: SGB II für die Migrationsberatung: Eintägiges Online-Seminar zu den Problemen im Umgang mit Jobcentern für Geflüchtete und die Migrationsberatung. Seminar: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser: Eintägiges Online-Seminar mit systematischem Überblick über SGB II-Fragen, relevant für Frauenhäuser und begleitende Dienste. SGB II-Leistungen für Schüler, Auszubildende und Studierende: Überblick über Sozialleistungen neben BAföG, BAB, Ausbildungsvergütung. Aufstockungsmöglichkeiten, Härtefälle, Anrechnung von Einkommen sowie besondere Fragen internationaler Studierender. Seminar: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste: Eintägiges Online-Seminar zu sozialrechtlichen Problemfeldern im Klinikalltag, inkl. Update zum Grundsicherungsgeld. Grundlagenseminar Sozialhilfe (SGB XII): Das zweitägige Online-Seminar meines Kollegen Frank Jäger bietet einen Komplettüberblick über die Anspruchsvoraussetzungen und die Leistungen nach dem SGB XII, die Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen, den Unterhaltsrückgriff und thematisiert die Schnittstellen zu anderen Sozialleistungen. Neben den Existenzsicherungsleistungen (Kap. 3 u. 4) werden auch die Sozialhilfe in unterschiedlichen Lebenslagen (Kap. 5-7) angesprochen. Fachseminar: Kosten der Unterkunft und Heizung nach dem SGB II und SGB XII: Tagesseminar des Kollegen Frank Jäger zu Leistungen für Unterkunft, Heizung, Umzugskosten, Mietschulden und Energiekosten. Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Gesetzesänderungen wird die Thematik systematisch aufbereitet und praxisnah diskutiert. Fachseminar: Grundsicherung für Arbeitssuchende oder Sozialhilfe? – Schnittstellen, Unterschiede, Verschiebebahnhof: Die eintägige Online-Fortbildung meines Kollegen Frank Jäger thematisiert die Anspruchsvoraussetzungen der jeweiligen Existenzsicherungsleistungen und deren Unterscheidung, aber auch die Harmonisierung von SGB II und SGB XII. Im Fokus stehen aktuelle Änderungen und die Unterschiede bei der Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen, bei bestimmten Leistungsarten und im Verfahrensrecht. |
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1.12. Online: Moderner Kinder- & Jugendmedienschutz für die pädagog. PraxisAkademie der Kulturellen Bildung in Kooperation mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ): Webinarreihe Moderner Kinder- und Jugendmedienschutz für die pädagogische Praxis Hinweis: Die Online-Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und können unabhängig voneinander besucht werden. Die Dozent*innen sowie weitere Details zu Ablauf und Inhalt geben wir Ihnen rechtzeitig vorab bekannt. |
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2.12. Online: Passbeschaffung& Identitätsklärung (Ausbildungsaufenthaltserlaubnis& Ausbildungsduldung)Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V.: BuMF-Fortbildung: Passbeschaffung und Identitätsklärung |
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2.12. Hannover: Grundlagen für die GleichstellungsbeauftragteVernetzungsstelle für Gleichberechtigung e.V.: Stellenbeschreibung, Stellenbewertung und Eingruppierung - Grundlagen für die Gleichstellungsbeauftragte |
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3.12. Online: Neurodivergenz& Queerness in der JugendarbeitWas bedeutet Neurodiversität eigentlich – und was hat das mit Queerness zu tun? |
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4.12. Freiburg: Selbstverteidigung&-behauptung für trans-, inter-, agender-, nichtbinäre KJH-Fachkräfte[4.12.] AG Mädchen* Freiburg - Für eine geschlechtergerechte Jugendhilfe: Fortbildung: SELBSTVERTEIDIGUNG & SELBSTBEHAUPTUNG - Für Trans-, Inter-, Agender- und Nichtbinäre Personen, die in der Kinder- und Jugendarbeit arbeiten: |
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4.12. Stuttgart: Geschlechtsbezogene Räume i.d. Arbeit mit Mädchen*& Jungen*Mädchen*gesundheitsladen und bei Jungen* im Blick: „Ich bin okay - du bist okay“ – Die besondere Bedeutung geschlechtsbezogener Räume in der Arbeit mit Mädchen* und Jungen* |
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8.12. Online: Beziehungen vielfältig lebenLAG Mädchen*politik Baden-Württemberg: Beziehungen vielfältig leben – Einblicke in verschiedene Beziehungsmodelle und Anregungen für Beziehungskompetenzen |
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8.12. Online: Rassismuskritische Darstellungen im Netz& Sensibilität für BilderDiakonie Hessen: Online-Fortbildung „Rassismuskritische Darstellungen im Netz und Sensibilität für Bilder“ am 08. Dezember 2026 aufmerksam machen und Sie herzlich zur Teilnahme einladen. Was Sie erwartet: -fachliche Impulse dazu, wie Bilder unsere Wahrnehmung prägen |
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8.-9.12. Herrenberg-Gültstein: Jungen*, Bedürfnisse& Ressourcen - Grundlagen zeitgemäßer J*arbeitKooperationsveranstaltung Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) mit der LAG Jungen*- & Männer*arbeit BW: |
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9.12. Frankfurt: Zukunftswerkstatt Jungen*arbeitFortbildung: Zukunftswerkstatt Jungen*arbeit Frankfurt am Main „Praxis sichtbar machen; Bedarfe identifizieren; Perspektiven entwickeln; Qualifizierung gestalten“ |
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10.12. Köln: Schreibworkshop für sexualpädagogische KonzepteLandesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen (LAG JSA NRW): Schreibworkshop für sexualpädagogische Konzepte. |
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10.12. Stuttgart: Begleitung& Beratung junger geflüchteter Männer*Transferworkshops MÄNNLICH.JUNG.GEFLÜCHTET „GELINGENDE BEGLEITUNG UND BERATUNG JUNGER GEFLÜCHTETER MÄNNER*“ Termin& Ort: 10. Dezember 2026, von 9:30 - 16:30 (Ankommen ab 9:00 Uhr), im Diakonischen Werk in Stuttgart |
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10.-11.12. Dortmund: Mit Jungen sexualpädagogisch arbeiten.LAG Jungen*arbeit NRW: Mit Jungen sexualpädagogisch arbeiten. Termine: Tag 1: 10.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr, Tag 2: 11.12.2026, 10:00 - 17:00 Uhr. Teilnahmegebühr: 165,00 Euro |
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E-Learning: Vertiefungskurs "Traumasensible Jungen*arbeit"Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW e.V. / Fachstelle Jungenarbeit NRW: E-Learning: Vertiefungskurs "Traumasensible Jungen*arbeit" |
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5. Fachtagungen, Konferenzen, Vorträge & andere Veranstaltungen |
26.10.-28.1. Frankfurt: Kolloquium: Hoffnung&Widerstand gegen die kapitalist. Polykrise - Feminist. PerspektivenCornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung (CGC): Cornelia-Goethe-Colloquien: Hoffnung und Widerstand gegen die kapitalistische Polykrise - Feministische Perspektiven. Termine: 26.11.2026 Wie aktiv bleiben in scheinbar hoffnungslosen Zeiten? |
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2.11. Online: OECD-Reformialog zur Bestandsaufnahmdes WeiterbildungssystemsOECD - Bertelsmann Stiftung Reformdialog Schritt 1: Eine Diagnose des deutschen Weiterbildungssystems: |
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2.11.-3.12. Mülheim an der Ruhr/ online: Viva la gender - Wer bestimmt, was männlich ist?2.11.-3.12. 2026 | Mülheim an der Ruhr | Wer bestimmt, was männlich ist? HRW lädt zu VIVA LA GENDER |
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3.11. Frankfurt: Künstliche Intelligenz zwischen Innovation, Ethik& GleichberechtigungGesprächsabend: „Künstliche Intelligenz zwischen Innovation, Ethik und Gleichberechtigung: Chancen und Herausforderungen für eine gerechte digitale Zukunft“ |
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4.11. Online: TDF-Netzwerktreffen: Kinderkopftuch an SchulenTERRE DES FEMMES: 8. Netzwerktreffen am 4. November 2026: „Kinderkopftuch“ an Schulen Zum Hintergrund: Das „Kinderkopftuch“ in öffentlichen Bildungseinrichtungen für Kinder bis 14 Jahre ist Gegenstand einer komplexen juristischen, gesellschaftlichen und politischen Diskussion. Sie bewegt sich im Spannungsfeld von Mädchenschutz, elterlichem Erziehungsrecht, Religionsfreiheit und dem staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Zum Weiterlesen: Wenn Sie sich vorab informieren möchten: Unsere Webseite „Das gleichberechtigte Klassenzimmer“ bietet Interviews mit betroffenen Frauen und Fachkräften, juristische Einschätzungen, Umfrageergebnisse sowie unsere Forderungen und Ziele. In unserem Shop können Sie außerdem einen kostenlosen Informations-Flyer bestellen. |
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4.11. Online: Intersektionale Schutzkonzepte (weiter-)entwickelnForum „Rassismuskritische Ansätze für die Kinder- und Jugendförderung” (RKJ-Forum): Online-Workshop: Intersektionale Schutzkonzepte (weiter-)entwickeln am 4.11., 9-13 Uhr Anmeldung bis 26.10.: forum@ida-nrw.de. Das Forum „Rassismuskritische Ansätze für die Kinder- und Jugendförderung“ (RKJ-Forum) ist ein nordrhein-westfälischer Zusbund von Fachorganisationen zur Stärkung einer rassismuskritischen Jugendarbeit. Es wurde im Juni 2020 vom Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW) ins Leben gerufen. |
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4.11. Berlin: Rechte geflüchteter Menschen mit Behinderungen durchsetzenHandicap International/ Humanity & Inclusion/ Evangelische Akademie zu Berlin: Fachpolitische Jahreskonferenz 2026: Nicht verhandelbar. Die Rechte geflüchteter Menschen mit Behinderungen durchsetzen |
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5.11. Berlin: Die neue Männlichkeitsfrage - Herausforderung für Politik, Gesellschaft& polit. BildungBundesstiftung Gleichstellung und GEMINI – Gemeinsame Initiative der Träger politischer Jugendbildung im Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. : „Die neue Männlichkeitsfrage - Herausforderung für Politik, Gesellschaft und politische Bildung“ |
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5.11. Berlin: Internat. Fachtag: Leben-Arbeiten-Teilhaben. Impulse aus 65 J. dt.-türk. MigrationsgeschichteFriedrich-Ebert-Stiftung e.V.: Internationale Fachtagung: Leben – Arbeiten – Teilhaben. Yaşam – Çalışma – Katılım. Impulse aus 65 Jahren deutsch-türkischer Migrationsgeschichte. |
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5.11. Mannheim: 10 Fragen zum Gendern - Antworten aus d. Wissenschaft (Buchvorstellung& Podium)Bundeszentrale für politische Bildung: „10 Fragen zum Gendern – Antworten aus der Wissenschaft“ Buchvorstellung und Podiumsgespräch. |
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5.-6.11. Berlin: Männlichkeitsbilder& Radikalisierung im Netz - Handlungsmöglichkeiten polit. BildungGEMINI-Fachtag „Wer bist du, Mann?“ - Was Jungen und junge Männer im Netz lernen – Männlichkeitsbilder, Radikalisierung und Handlungsmöglichkeiten der politischen Bildung |
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6.11. Online: (Un)Doing Shame (Jungen*arbeit)LAG Jungen*- und Männer*-arbeit Baden-Württemberg e.V. : 6. November 2026, 10–11:30 Uhr | ONLINE |
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6.11. Frankfurt: Istanbul Konvention QUEER gelesenFachtag: "Istanbul Konvention QUEER gelesen" |
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6.11. Gelsenkirchen: Demokratie braucht uns jetztLAG Jungen*arbeit NRW: Fachtag: „Demokratie braucht uns jetzt.“ |
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Okt. 26-Feb.27 Online: Ringvorlesung „Sexualität& Soziale Arbeit“Institut für Angewandte Sexualwissenschaft: Die Ringvorlesung "Sexualität und Soziale Arbeit" geht ab Oktober 2026 in die sechste Runde! Sie bietet aktuelle Forschungsergebnisse, die praxisorientiert vorgestellt werden. Zudem ermöglicht sie Austausch und Diskussion. Zielgruppe: alle Interessierten. Ort: online (Zoom) (ZOOM-Link siehe hier (PDF)), Uhrzeit: 18-19:30 Uhr (Ausnahme am 9.11.2026), Weitere Infos Es handelt sich um eine Kooperation der sexualwissenschaftlichen Schwerpunkte der Hochschulen: Alice Salomon Hochschule Berlin, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart, Frankfurt University of Applied Sciences, Hochschule Fulda, Hochschule Kiel, Hochschule Merseburg, Medical School Hamburg, Pädagogische Hochschule Freiburg. |
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10./17.11. Online: Menschenhandel zur sex. Ausbeutung - Beratung, Prävention, HandlungsperspektivenUnter dem Titel „Facetten sexueller Ausbeutung im Kontext von Menschenhandel: Beratung, Prävention und Handlungsperspektiven“ veranstalten IN VIA Deutschland und der Deutsche Caritasverband ihre diesjährige Fachtagung zum Thema Menschenhandel. Die zweitägige Online-Fachtagung vermittelt rechtliche Grundlagen, Einblicke in die Beratungspraxis sowie Präventions- und Handlungsperspektiven. Eingeladen sind Fachkräfte aus den Bereichen Migration und Integration, Kinder- und Jugendhilfe, Frauensozialarbeit und Bahnhofsmission sowie weitere Interessierte. [Anmeldung] |
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11.11. Berlin: Fachtag JugendbeteiligungFachtag Jugendbeteiligung: Im April hat das Bundeskompetenzzentrum Kinder- und Jugendbeteiligung den Sammelband mit unterschiedlichen Perspektiven zu Jugendbeteiligung auf Bundesebene veröffentlicht. |
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11.11. Berlin: Demokratie& Religion: Ressourcen& Reibungsflächen (polit. Bildung)Bundeszentrale für politische Bildung: Demokratie und Religion: Ressourcen und Reibungsflächen - Fachtag Religion in der politischen Bildung Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis wird sich der Fachtag diesen Fragen nähern. Die Veranstaltung beginnt mit zwei Keynotes von und eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Prof. Dr. Oliver Hidalgo (Universität Passau). Anschließend diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Workshops Perspektiven und Ansätze der religiös-informierten Bildungsarbeit. Wir freuen uns auf Beiträge von Ole Jantschek (Evangelische Akademien in Deutschland (EAD), Berlin), Yasemin Soylu (Teilseiend e. V./Muslimische Akademie Heidelberg), Rebecca Rogowski (Hillel Deutschland e. V.), Michael Moser (Evangelische Akademie Villigst und Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus), Prof. Dr. Michael Kiefer (Universität Osnabrück), Sarah Vecera (Vereinte Evangelische Mission) und Jo Frank (DialoguePerspectives). Der Fachtag endet mit einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Religion als Herausforderung für Demokratie: Aktuelle Fragen und Lösungsansätze“ mit Tanja Berg (Minor Projektkontor für Bildung und Forschung), Dr. Yasemin El-Menouar (Bertelsmann Stiftung), Mimoun Berrissoun (180 Grad Wende) und Dr. Johannes Sabel (Akademie Franz Hitze Haus). |
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11.11. Stuttgart: Jungen*& Männer* - Einsamkeit& Gesundheit11. November 2026 | Stuttgart | Fachtag „EINSAMKEIT.GESUNDHEIT.MÄNNER* – Herausforderungen und Perspektiven“ |
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11.11. Weimar: Maßnahmen zur Verbesserung des Rückgriffs beim UVGDeutscher Verein e.V.: Fachveranstaltung "Maßnahmen zur Verbesserung des Rückgriffs beim UVG – Eine Aufgabe für Bund, Länder und Kommunen" |
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11.-12.11. Berlin: Resettlement, humanitäre Aufnahme& komplementäre Zugangswege im Flüchtlingsschutz„Resettlement, humanitäre Aufnahme und komplementäre Zugangswege im Flüchtlingsschutz“ am 11. und 12. November 2026 |
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12.11. Berlin: Täterarbeit bei Häuslicher Gewalt12. November 2026 | Berlin | Fachtag: Täterarbeit – Zwischen Diversifizierung und Qualitätssicherung |
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12.-13.11. Bielefeld: Identifizierung, Kenntnisgrundsatz& Beratungspflichten - Schnittstelle Flucht, Migration& BehinderungInstitut für Kirche und Gesellschaft: Bundesnetzwerktreffen unter dem Titel „Offensichtlich unsichtbar?! Identifizierung, Kenntnisgrundsatz und Beratungspflichten an der Schnittstelle Flucht, Migration und Behinderung" vom 12.-13.11.2026 in Bielefeld. |
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13.11. Stuttgart: Das Migrationsrecht unter ständigem Veränderungsdruck (GEAS)Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart: Nach der Reform ist vor der Reform - Das Migrationsrecht unter ständigem Veränderungsdruck. |
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14.11. Saarbrücken: Feministisches Barcamp SaarFriedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro Rheinland-Pfalz | Saarland: Feministisches Barcamp Saar |
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16.11. Online: über die Kosten patriarchaler MännlichkeitBundesforum Männer e. V.: BFM Impulse: „Der Mann, das Opfer“ – über die Kosten patriarchaler Männlichkeit |
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17.11. Online: Konferenz: Mentale Gesundheit von Jugendlichen& jungen ErwachsenenBundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.: BVPG-Statuskonferenz 2026: Mentale Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. |
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17.11. Online: Psychosoziale Unterstützung für Jugendl. an Schulen in Polen& Deutschland[17.11.] International Rescue Committee IRC Deutschland: Das Projekt PiM – Peace in Mind lädt am 17.11.2026 von 12-15h zu einer digitalen Konferenz zum Thema: "Psychosoziale Unterstützung für Jugendliche im schulischen Kontext in Polen und Deutschland" ein. [Zum Programm, zur Anmeldung] |
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17.-18.11. Berlin: Bundesbleiberechtskongress 2026PRO ASYL: Bundesbleiberechtskongress 2026 am 17. und 18. November 2026 in Berlin: Unter dem Titel „Bleiberechte weiterdenken. Lebensmittelpunkt im Fokus.“ bringt der Kongress Menschen mit eigener Erfahrung, Beratungsstellen, Wissenschaft, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen. |
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18.11. Stuttgart: Zwangsverheiratung wirksam bekämpfeneva Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. - Hilfen für junge Migrantinnen: 5. Fachtag “Zwangsverheiratung wirksam bekämpfen - Neue Herausforderungen” am 18. November 2026 von 9:30 – 16:30 Uhr im Tagungszentrum der Akademie in Stuttgart Hohenheim. |
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19.11. Berlin: Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung& RechtsextremismusDissens - Institut für Bildung und Forschung e.V.: Fachnachmittag Geschlecht & Pädagogik in Berlin am 19. November 2026, 14-18 Uhr. Programm: Ankommen und Workshopauswahl ab 13.30 Uhr |
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19.11. online: Youth Work in unsicheren Zeitenagj: Online-Veranstaltung „Youth Work in unsicheren Zeiten Zwischen Anwaltschaft, Friedensarbeit und sicherheitspolitischen Erwartungen", 19.11.2026 |
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20.11. Online: KI-Deepfakes als digitale Gewalt gegen FrauenWeb-Talk: Gegen meinen Willen. Mit KI - Deepfakes als digitale Gewalt gegen Frauen |
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20.11. Frankfurt: Stark durch Erziehung – Wie erziehen wir Jungs*?Kinderschutzbund Frankfurt: Fachtag "Stark durch Erziehung" – Wie erziehen wir Jungs*? Ein Fachtag für alle, die den Blick auf Geschlecht in der Pädagogik schärfen möchten. |
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20.-22.11. Hannover: Feministische Tage 2026Konferenz Uni Hannover: Die Veranstaltung knüpft an die Tradition fachübergreifender feministischer Wissenschaft in Hannover an und versteht sich als Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft, zivilgesellschaftlicher Praxis und Öffentlichkeit. Alle sind willkommen, die sich für feministische Anliegen interessieren – ganz unabhängig von ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Eingeladen wird zu einem Austausch von Zivilgesellschaft und Wissenschaft. |
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21.11. Berlin: The Future of Men & Boys - Positive& fürsorgliche Männlichkeitsbilder21. November 2026 | Berlin | The Future of Men & Boys: Forum zu Männlichkeiten in Forschung und Praxis |
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23.11. Magdeburg: Umgang mit Mobbing in pädsgog. Kontexten – Mobbing& GeschlechtKompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH): Fachaustausch-Reihe „Strategien im Umgang mit Mobbing – Mobbing und Geschlecht – was hat das miteinander zu tun?“ |
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24.11. Online: Umgang mit Antifeminismus in der Kinder- und JugendhilfeIN VIA Akademie Paderborn: Online Fachimpuls zum Dialog-Toolkit „Umgang mit Antifeminismus“ in der Kinder- und Jugendhilfe |
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24.11. Online: Professionalisierung als lebenslanger Prozess & Dynamiken in der KJHagj: Online-Veranstaltung "Professionalisierung als lebenslanger Prozess? Dynamiken in der Kinder- und Jugendhilfe und ihre Herausforderung für den Erhalt professioneller Handlungsfähigkeit", 24.11.2026. |
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24.11. Frankfurt: Antifeminismus geht viral – Von digitalem Hass zu polit. RealitätPodiumsdiskussion: „Antifeminismus geht viral – Von digitalem Hass zu politischer Realität: Wie Frauenfeindlichkeit unsere Gesellschaft prägt“ |
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24.11.& 5.12. Online: Kollegiale Fachberatung (Rückfall-)Prävention (Jungen*arbeit)LAG Jungenarbeit NRW: WEGE ÖFFNEN: “Netzwerk für Prävention, Rückfallprävention und geschlechter- und diversitätsbezogene Beratung” |
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24.11.& 8.12. Online: KJH in Zeiten gesellschaftl. Polarisierung, Demokratiefeindlichkeit& RechtsruckIm September hat die AGJ die Reflexions- und Netzwerktagung „Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten von gesellschaftlicher Polarisierung, Demokratiefeindlichkeit und Rechtsruck" in Köln durchgeführt. Jetzt ist die Tagungsdokumentation online hier verfpgbar. Sie finden dort Zusammenfassungen der Plenumsteile der Veranstaltung sowie die Präsentationen der Inputgebenden aus den einzelnen Foren. 7. Dezember, 9:30-10:45 Uhr: Forum 8: Qualifizierung/Ausbildung. 24.November, 9:30-10:45 Uhr: Forum 9: Wo schützt das Recht vor Rechtsextremen? |
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25.11. Online: Professionelles Handeln in krisenhaften Zeiten von Migration& FluchtRefugio München transfer – Fortbildungsakademie: Online-Fachtagung: „Zwischen Ohnmacht und Verantwortung – Professionelles Handeln in krisenhaften Zeiten von Migration und Flucht“ |
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25.11. Berlin: Macht: erkennen, benennen, ändern"Macht: erkennen, benennen, ändern": Die Veranstaltung im Forschungscampus Dahlem bringt Expert:innen aus Kultur, Wissenschaft und Organisationsentwicklung zusammen, um zu diskutieren, wie machtkritische Praxis zu mehr Chancengleichheit beitragen und in Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen umgesetzt werden kann. |
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25.11. Frankfurt: Abschlusstagung des Projektes "Schule-ohne mich!?"IN VIA: Abschlusstagung des Projektes "Schule-ohne mich!? - neue Entwicklungen und Handlungsanforderungen bei Schulabsentismus“ |
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30.11.-1.12. Berlin: Gewalthilfegesetz-Umsetzung - Herausforderungen& Chancen für d. dt. HilfesystemFachveranstaltung "Die Umsetzung des GewHG im Lichte der IstanbulKonvention: Herausforderungen und Chancen für das deutsche Hilfesystem" |
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Nov./ Dez.: Veranstaltungen des Dt. Instituts für KJH& FamilienrechtDeutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) - Informationsfluss und Datenschutz im Jugendamt, 2. bis 3.11.2026, Fulda - Umgangsbestimmung mit bzw. durch Vormund:innen, 10.11.2026, digital - Rechtliche Grundlagen der Pflegekinderhilfe, 11. bis 12.11.2026, digital - Live-Stream: Recht, Finanzierung und KI – Gestaltungsräume für die Jugendämter von morgen, 17. bis 18.11.2026 - Schritt für Schritt zur erfolgreichen Unterhaltsrealisierung in den USA, 3.12.2026, digital |
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1.12. Hannover: Interprofessionelle Fachtagung zu EssstörungenInterprofessionelle Fachtagung zu Essstörungen in Hannover |
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1.-2.12. Münster: Jungen-, Väter-& Männerkongress 20269. Jungen-, Väter- und Männerkongress 2026 - Wenn Beratung nicht mehr reicht – Männerarbeit neu denken |
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3.12. Berlin: Bildungschancen von Mädchen& Frauen mit MigrationsgeschichteBMBFSFJ: 10. Dialogforum „Integration durch Bildung" |
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3.12. Berlin: Gleichstellung als Schlüssel kommunaler Klimapolitiken"Vorstellung der Studie "Gleichstellung als Schlüssel kommunaler Klimapolitiken" |
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3.12. Nürnberg: § 13 SGB VIII : JSA zwischen Freiwilligkeit& AuftragLAG Fachtag 2026: Zwischen Freiwilligkeit und Auftrag - § 13 SGB VIII in Entwicklung |
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4.12. Online: Geflüchtete Frauen im Spannungsfeld von Gewalt, Flucht& IntegrationOhne Schutz keine Teilhabe – Geflüchtete Frauen im Spannungsfeld von Gewalt, Flucht und Integration |
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8.12. Online: Geschlechterstereotype& Diskriminierungsdynamiken in sozialen MedienGeschlechterstereotype und Diskriminierungsdynamiken in sozialen Medien – CEDAW als Ressource für Gleichstellungsarbeit |
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8.-9.12. Kassel: Junge Menschen in Wohnungsnot zw. KJH & WohnungsnotfallhilfeTagung der BAG Wohnungslosenhilfe: „Niemand darf durchs Netz fallen Junge Menschen in Wohnungsnot zwischen Jugendhilfe und Wohnungsnotfallhilfe“ |
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11.-13.12. Schwerte: Asylpolitisches Forum 2026Institut für Kirche und Gesellschaft: „Asylpolitischen Forum 2026“ vom 11. bis 13. Dezember in Schwerte |
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12.12. Dresden: Gesund. Männlich. Wehrfähig. Generationendialog...Bundesforum Männer e. V. & Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen: Gesund. Männlich. Wehrfähig. Generationendialog zu Männlichkeit, Männergesundheit und Wehrdienst Männergesundheit – nur wichtig, wenn sie funktioniert?: Welche Bilder von Männlichkeit werden gezeichnet, wenn es um Tauglichkeit, Dienst, Verletzbarkeit und Fürsorge geht? Wird Männergesundheit, die sonst kaum Thema ist, auf einmal wichtig, weil sie funktional ist? Etwa weil Männerkörper leistungsfähig, arbeitsfähig oder wehrfähig sein sollen? Diese Logik nehmen wir kritisch in den Blick. Musterung und Tauglichkeit – gestern und heute: Historische Perspektiven auf Musterung, Soldatentum und die Zurichtung männlicher Körper treffen auf aktuelle Fragen rund um den neuen Wehrdienst. Welche psychischen, sozialen und körperbezogenen Folgen können Zuschreibungen von Tauglichkeit oder Untauglichkeit haben? Wie fühlen sich junge Männer in dieser Rolle? Das Format: zuhören statt Recht behalten: Kurze fachliche Impulse eröffnen den Dialog. Er lebt davon, auszusprechen, was uns bewegt, und einander zuzuhören. Es geht weder um eine politische Debatte noch darum, Recht zu behalten, sondern um eine Erweiterung der Perspektive für alle. Für wen ist der Generationendialog?: Junge Männer / Junge Menschen, Fachkräfte aus Sozial- und Gesundheitswesen, Bildungsarbeit und politischer Bildung, Akteur:innen aus Gleichstellungs-, Jugend- und Männerarbeit, Politik und interessierte Öffentlichkeit. |
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14.12. Online: Männlichkeit& RadikalisierungKN connect-Sofa Talk: Männlichkeit und Radikalisierung - online: |
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14.-16.12. Online: Örtl. Zuständigkeit& Kostenerstattung – Fragen d. wirtschaftl. KJHDeutscher Verein/ Das Forum des Sozialen: Örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung – Fragen der wirtschaftlichen Jugendhilfe, 14. bis 16. Dezember 2026. |
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16.12. Soest: Akzeptanz für geschlechtl. u. sexuelle Vielfalt in der Schule stärkenBeteiligung NRW: Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW): Fachtagung: Akzeptanz für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Schule stärken |
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6. Publikationen |
Rechtswissen für die existenzsichernde Sozialberatung - Nov. 26[2.11.] Online-Publikation (Hrsg. Bernd Eckhardt): SOZIALRECHT-JUSTAMENT - Rechtswissen für die existenzsichernde Sozialberatung (Jg. 14 / Nr. 12) - November 2026: |
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Jugend-Check zum Referentenentwurf: Verbesserter Schutz bei häuslicher Gewalt[21.10.] Jugend-Check zum Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Verbesserung des Schutzes bei häuslicher Gewalt (Stand: 05.10.2026), Ressort: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). Das Kompetenzzentrum Jugend-Check hat folgende mögliche Auswirkungen identifiziert: |
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Jugend-Check zum Referentenentwurf: Änderung der juristischen Ausbildung[21.10.] Jugend-Check zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechts der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter und der juristischen Ausbildung (Stand: 12.10.2026), Ressort: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV): Das Kompetenzzentrum Jugend-Check hat folgende mögliche Auswirkungen identifiziert: |
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Durch Queerness „getriggert“ – Menschenrechtsorientierte Perspektive d. Gemeinwesenarbeit[19.10.] Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH): Neue Veröffentlichung in der Forschungsreihe: Durch Queerness „getriggert“ – Eine menschenrechtsorientierte Perspektive der Gemeinwesenarbeit. |
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Jugend-Check: Regierungsentwurf Befristungsrecht im Wissenschaftsbereich[16.10.] Jugend-Check zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich (Stand: 20.07.2026), Ressort: BMFTR. |
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bpb: APuZ "Politische Bildung"[16.10.] Bundeszentrale für politische Bildung - Redaktion “Aus Politik und Zeitgeschichte” APuZ 43-45/2026: "Politische Bildung" - Anja Besand: Vom fachdidaktischen Leitsatz zum politischen Kampfbegriff. 50 Jahre Beutelsbacher Konsens Dass der Beutelsbacher Konsens derzeit so präsent ist, liegt nicht nur an seinem Jubiläum. Es ist vielmehr ein Symptom dafür, dass politische Bildung beweisen muss, Streitbarkeit und Verfassungstreue nicht als Gegensätze zu verstehen. weiter - Tim Schanetzky: Waffenstillstand für eine homogene Welt? Zur Historisierung von “Beutelsbach”: Obwohl der Konsens von Beutelsbach zentral für die Bildungspraxis ist, mangelt es an Informationen über sein Zustandekommen. Die Initiatoren versuchten, die Konsensbemühungen aus den damaligen politischen Auseinandersetzungen herauszulösen. weiter - Viola B. Georgi / Michael Wrase: Kontroversität ohne Beliebigkeit. Rechtliche Rahmungen und Handlungsspielräume für pädagogische Fachkräfte Lehrerinnen und Lehrer werden in einer Zeit politischer Polarisierung zunehmend selbst in politische Auseinandersetzungen verwickelt. Nicht selten sehen sie sich dem Vorwurf mangelnder Neutralität ausgesetzt und reagieren entsprechend mit Verunsicherung. weiter - Marc Partetzke: Emotionen als Störquelle? Politische Bildung zwischen Überwältigungsverbot und Emotionssensibilität Eine politische Bildung, die Emotionen systematisch ausblendet, verfehlt einen wesentlichen Teil dessen, was politische Urteile prägt und politische Einflussnahme wirksam macht. Gleichwohl bleibt das Überwältigungsverbot für die politische Bildung unverzichtbar. weiter - Monika Oberle: Linksextremismusprävention und politische Bildung.: Die Ablehnung von Projekten der Linksextremismusprävention sowie die Zurückhaltung bei der Beteiligung an Förderausschreibungen zu diesem Phänomenbereich haben verschiedene Gründe. Zugleich gibt es hierzu vielfältige didaktische Ansätze der politischen Bildung. weiter - Reinhard Müller: Staat und politische Bildung Politische Bildung soll unparteiisch, aber wertgebunden sein. Doch wer entscheidet, was das genau bedeutet und wer sie betreiben darf? An Stiftungen und staatlichen Bildungsprogrammen zeigt sich, wie staatliche Förderung ein Eigenleben entwickeln kann - nicht immer ein gutes. weiter Hermann Josef Abs: Messbare politische Verantwortung. Mindeststandards für die politische Bildung Politische Bildung soll die gesellschaftliche Durchlässigkeit fördern und somit das Gleichheitsversprechen der Demokratie einlösen. Mindeststandards dienen dabei als Leitkonzept. Die zentrale Frage lautet: Welches Niveau politischer Bildung soll der Staat garantieren? weiter Die komplette Ausgabe können Sie hier als PDF oder EPUB für E-Reader kostenfrei herunterladen und die gedruckte Fassung bestellen. |
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Jugendarmut: Ökonomische Effekte der Deprivation von Ki&Ju[15.10.] Gutachten des IW Instituts der deutschen Wirtschaft: Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen - Ökonomische Wirkungen und Fiskalbilanz der öffentlichen Hand. Auftraggeber: Deutsches Komitee für UNICEF e.V. Zusammenfassung: Die Kinder und Jugendlichen von heute entscheiden über die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung im Deutschland von morgen. Dies gilt umso mehr, da die Bevölkerung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zunehmend überaltert. Sehr problematisch ist es, wenn die Kinder und Jugendlichen keinen ausreichenden Zugang zu Ressourcen haben, die für ihre Entwicklung und Teilhabe bedeutsam wären. In solchen Fällen liegt eine Deprivation vor. Dabei sind nicht nur materielle, sondern auch soziale Ressourcen, wie freundschaftliche Beziehungen zu anderen Kindern, relevant. Allerdings gibt es bislang nur einen Indikator der EU, der die kinderspezifische materielle Deprivation misst und dabei auch nur prüft, ob der Zugang zu den Ressourcen aus finanziellen Gründen nicht ausreichend ist. Ihm zufolge waren 11,3 Prozent der unter 16-Jährigen in Deutschland im Jahr 2024 von kinderspezifischer materieller Deprivation betroffen. Stellt man mit der Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) für das Jahr 2021 eigene Berechnungen an und ändert die Abgrenzung des Indikators dahingehend, dass auch ein fehlender Zugang zu den Ressourcen aus anderen Gründen mitberücksichtigt wird, steigt der Anteil von 10,0 Prozent auf 25,2 Prozent an. Dabei fällt die kinderspezifische materielle Deprivation häufig mit anderen Risikofaktoren für die Entwicklung der Kinder, wie insbesondere der Bildungsferne der Eltern, zusammen. |
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Buch- & Video-Empfehlungen der LAG Jungen*-/Männer*arbeit BW[15.10.] 3. Ausgabe 2026 von „JU*MÄ*TTER!“, Newsletter der LAGJ*M*BW e.V.: - Katharina Debus (2026): Geschlechterreflektierte Pädagogik: Katharina Debus veröffentlicht ein umfassendes Praxis- und Grundlagenwerk für Fachkräfte in Bildung, Jugendhilfe und Sozialer Arbeit. Das Buch verbindet aktuelle Geschlechtertheorien mit konkreten Methoden und Reflexionsinstrumenten für die Praxis. Im Fokus stehen Selbstbestimmung, ein respektvolles Miteinander und die Bedeutung von Geschlecht in pädagogischen Prozessen. [Weitere Informationen: Infos] - Sophia Fritz (2026): Der Mann, das Opfer: Nach ihrem Bestseller Toxische Weiblichkeit widmet sich Sophia Fritz in ihrem neuen Buch den Widersprüchen moderner Männlichkeit. - „30 Real Boys - mutig, gefühlvoll und ganz sie selbst“ - Fikri Anıl Altıntaş und Paul Brodowsky über ein emotionaleres Selbstverständnis von Männlichkeit. Illustriert von Silke Schmidt. Dokus: Interviews: |
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Potentiale v Hauptschulabschlussabsolvent*innen häufig verkannt[13.10.] LIfBi | Leibniz-Institut für Bildungsverläufe: NEPS (Nationales Bildungspanel) Forschung kompakt: |
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Kindererziehung& Pflege: Nachteile mit Rentenversicherung ausgleichen[12.10.] Deutsche Rentenversicherung: Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, tritt beruflich häufig kürzer und zahlt somit geringere Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Dadurch entstandene Nachteile können zu einem Teil mit Hilfe der Deutschen Rentenversicherung bzw. der Pflegekassen wieder ausgeglichen werden: Unter bestimmten Voraussetzungen bekommen Versicherte für Zeiten der Kindererziehung oder der Pflege Pflichtbeiträge in ihrem Rentenkonto gutgeschrieben. |
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10 Fragen zum Gendern - Populäre Annahmen wissenschaftl. aufgeklärt[7.10.] Bundeszentrale für politische Bildung: 10 Fragen zum Gendern - Populäre Annahmen wissenschaftlich aufgeklärt: |
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Junge Flüchtlinge: Alterseinschätzungen rechtssicher – Praxis-Empfehlungen[7.10] Junge Flüchtlinge: Alterseinschätzungen rechtssicher – Empfehlungen aus der Praxis. Herausgegeben von der Asylverfahrensberatung umG (Landesprogramm Soziale Beratung von Geflüchteten), Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege NRW, Oktober 2026. |
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Antidemokratischen Positionen im Raum Schule begegnen[5.10.] Bundeszentrale für politische Bildung: Antidemokratischen Positionen und Einstellungen im Raum Schule begegnen - Ein Handbuch |
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Empfehlungen: Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete (GEAS)[1.10.] Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete – eine Wissenschaft für sich? Empfehlungen für mehr Verständlichkeit [zum Papier] [3.8.] Empfehlungen zur Anwendung der Neuregelungen zum Arbeitsmarktzugang von Personen mit Aufenthaltsgestattung und Duldung im Zuge der Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) [zum Papier] Hrsg.: Programm „WIR-Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“ |
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Fachzeitschrift: forum für Kinder- u. Jugendpsychiatrie, Psychosomatik u. Psychotherapie[10/26] Fachzeitschrift: “forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie” Ausgabe 04/2026 des Berufsverbands für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (bkjpp) Artikel: |
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Monitor Menschenhandel in Deutschland[10/26] Deutsches Institut für Menschenrechte (DIMR): Monitor Menschenhandel in Deutschland – Zweiter Periodischer Bericht: |
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DIJuF-Publikationen[10/26] Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF): Newsletter 10/2026: Publikationen: - Folge 2 DIJuF-Podcasts “Recht.Hilfe.Jugend.” zum Begriff der Kindeswohlgefährdung (Recht.Hilfe.Jugend.- Website / Recht.Hilfe.Jugend. auf Spotify) - Rechtsexpertise zu Beratung und Schutz für Kinder und Jugendliche bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt nach dem GewHG und Verhältnis zum SGB VIII (Beckmann/Lohse (2026)) - Empfehlungen zu den Angaben bei Fallübergaben in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe (Empfehlungen des Praxisbeirats, Informationen zum Praxisbeirat) - Mustervorlagen zur Vaterschaftsanerkennung in Englisch und Französisch (DIJuF “Veröffentlichungen und Formulare”) - Neu auf KiJuP-online: Themengutachten - JAmt-Ausgabe 10/2026 mit folgenden Aufsätzen: |
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Feministische Außenpolitik weiterdenkenHeinrich-Böll-Stiftung e.V.: böll.paper: Feministische Außenpolitik weiterdenken - Lehren aus Deutschland, Perspektiven für die Zukunft |
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Studie: gesellschaftlicher Zusammenhalt & Religion[29.9.] Der Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung zeigt: Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland hat sich nach dem Tiefstand von 2023 wieder verbessert. Gleichzeitig bleiben mangelndes Vertrauen in die Politik und ein starkes Ungerechtigkeitsempfinden zentrale Herausforderungen. Religion erweist sich als eine relevante Ressource für den Zusammenhalt. |
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Jugend-Check: Regierungsentwurf Pflegeneuordnungsgesetz[14.9.] Jugend-Check zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (Pflegeneuordnungsgesetz) (Stand: 30.09.2026), Ressort: Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Das Kompetenzzentrum Jugend-Check hat folgende mögliche Auswirkungen identifiziert: |
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Jugend-Check: Regierungsentwurf Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz[14.9.] Jugend-Check zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz – 1. KJHSRG) (Stand: 12.08.2026) - Ressort: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) Ziel des Gesetzentwurfs ist es, die Kinder- und Jugendhilfe effektiver und effizienter zu gestalten und damit ihre Funktionsfähigkeit zu sichern. Im Einzelnen soll die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen durch eine Experimentierklausel erprobt und die Zusammenführung dadurch untersucht werden. Darüber hinaus soll ein Vorrang von infrastrukturellen Angeboten und Regelangeboten vor Einzelhilfen sowie eine infrastrukturelle Bildungsassistenz eingeführt werden.Weitere Regelungen betreffen die Aufnahme und Verteilung unbegleiteter ausländischer Minderjähriger sowie das Verbot des sogenannten begleiteten Trinkens. Die Änderungen im SGB VIII sollen zum 1. Januar 2028 in Kraft treten, vgl. Art. 11 Abs. 2 1. KJHSRG, in Teilen bereits am Tag nach der Verkündung, vgl. Art. 11 Abs. 1 1. KJHRSG. Zusammenfassung möglicher, vom Kompetenzzentrum Jugend-Check identifizierter Auswirkungen : |
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ifo-Studie: Sozialstaat reformieren, Armut bekämpfen[8.9.] jugendsozialarbeit.news: Eine neue Studie des ifo-Instituts im Auftrag des AWO Bundesverbandes zeigt: Eine Zusammenführung von Sozialleistungen kann so gestaltet werden, dass Armutsrisiken sinken – insbesondere für Familien mit Kindern. Gerade aus Sicht der Jugendsozialarbeit lohnt die Lektüre. Denn die Studie macht auch deutlich, wie entscheidend die politischen Ziele sind, die einer Sozialstaatsreform zugrunde liegen. Mehr Einkommen soll sich lohnen: Um Erwerbstätigkeit im Bereich niedriger Einkommen attraktiver zu machen, enthält das Modell mehrere Elemente. Wer die existenzunterstützende Leistung erhält und mit dem eigenen Erwerbseinkommen die Minijobgrenze überschreitet, erhält einen Erwerbsbooster von monatlich 100 Euro. Bei Paaren gilt dies für jede erwerbstätige Person. Armutsbekämpfung gibt es nicht zum Nulltarif: Die Ergebnisse der Simulation zeigen, dass sich Armut reduzieren ließe. Die Armutsrisikoquote sinkt um 0,9 Prozentpunkte, die Kinderarmutsrisikoquote um 1,0 Prozentpunkte. Besonders profitieren würden untere Einkommensgruppen sowie Alleinerziehende und Familien mit mehreren Kindern. Gleichzeitig errechnet das Modell positive Beschäftigungseffekte. Junge Menschen sind mehr als Mitglieder eines Haushalts: Aus Sicht der Jugendsozialarbeit verdient die Studie eine klare Leseempfehlung. Eine bessere materielle Absicherung von Familien ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut. Zugleich muss die Perspektive auf junge Menschen weiter reichen. |
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Impulskartenset zu Geschlechtergerechtigkeit[7.9.] Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH): geschlechtergerechte Impulse – nun auch digital! |
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Arbeitsmarktzugan für Menschen mit Aufenthaltsgestattung o. Duldung[4.9.] Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e. V. (GGUA) Münster, Projekt Q – Büro zur Qualifizierung der Flüchtlings- und Migrationsberatung, Claudius Voigt: Wie es solche Kurzübersichten an sich haben, ist nicht jedes Detail enthalten und kann vieles auch nicht genauer erklärt werden. Vielleicht hilft es trotzdem. |
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Expertise zum 1. Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz[1.9.] Mit dem vom Bundeskabinett beschlossenen 1. Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz werden weitreichende Veränderungen für die Kinder- und Jugendhilfe angestoßen. |
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DIJuF: Das Jugendamt (JAmt) Heft 9[1.9.] Das Jugendamt (JAmt) Heft 9 - 98. Jahrgang 2025 - Herausgeber: Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht eV (DIJuF), Heidelberg www.dijuf.de, C.H.Beck GmbH & Co. KG. |
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BA-Arbeit: Sind Männer nicht (mehr) gesellschaftsfähig?[1.9.] Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder-u. Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.: Sind Männer nicht (mehr) gesellschaftsfähig? |
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Fachzeitschrift für MINTA*-Arbeit - BEM Heft 2/2026[9/26] Fachzeitschrift für MINTA*-Arbeit Heft 2/2026 der BEM – Betrifft MINTA* (bislang “Betrifft Mädchen”) zum Thema: „Intersektionale Schutzkonzepte“. Fachzeitschrift für MINTA*-Arbeit: Seit über 30 Jahren führt Betrifft MINTA einen lebendigen Diskurs zwischen Praxis und Theorie der MINTA*-Arbeit, in dem Lebenserfahrung von Mädchen/MINTA* in ihrer Vielfalt öffentlich gemacht werden, sowie Wissen aus der Mädchen/MINTA*-Arbeit allen zugänglich gemacht wird, interessante Forschungen vorgestellt und pädagogische Geschlechtertheorien rezipiert wird. |
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Ausbildungsberufe weiterhin stark nach Geschlecht getrennt[9/26] Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): Fähigkeitsprofile und berufliche Ausbildungssegmente - Eine Typisierung zur Analyse dualer und schulischer Berufsbildung. |
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Befragungsergebnisse: digitale & KI-gestützte sexualisierte Gewalt[9/26] Deutscher Frauenrat e. V.: Frauen ziehen sich im Netz zurück. Repräsentative Befragung zu digitaler und KI-gestützter sexualisierter Gewalt. |
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Studie: Armutsrisiko Studium (BAföG)[9/26] Studie: Armutsrisiko Studium: BAföG hält mit den Lebenshaltungskosten nicht Schritt |
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MINT-Studiengänge geschlechtergerecht gestalten[9/26] Greening MINT – Nachhaltigkeit als Türöffner für Frauen*: MINT-Studiengänge geschlechtergerecht gestalten Hochschulentwicklung partizipativ unterstützen. |
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DGB-Ausbildungsreport 2026 - Schwerpunkt Mentale Gesundheit[20.8.] Ausbildungsreport 2026: Eine starke Interessenvertretung sichert gute Ausbildung Grundsätzlich positive Bewertung: Die duale Berufsausbildung bleibt der zentrale Einstieg in ein qualifiziertes Berufsleben. Die Mehrheit der Auszubildenden bewertet ihre Ausbildung positiv: 65,7 Prozent der befragten Auszubildenden sind mit ihrer Ausbildung "zufrieden" oder "sehr zufrieden"; mit betrieblicher Interessenvertretung liegt der Anteil sogar bei 75,7 Prozent. Zugleich klagt die Hälfte der Auszubildenden über psychische Belastungen, etwa durch Leistungsdruck, hohe Verantwortung oder Personalmangel. Vielfach fehlen Ansprechpersonen in den Betrieben und Berufsschulen. Dies sind Ergebnisse des neuen Ausbildungsreports der DGB-Jugend, der am 20. August 2026 in Berlin vorgestellt wurde. Für den Ausbildungsreport 2026 wurden insgesamt 13.227 Auszubildende aus den 25 am stärksten besetzten dualen Ausbildungsberufen befragt. |
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Die Massenpsychologie des Neuen Faschismus (taz-Talk 4.11.)[20.8.] Robert Misik: Erziehung zur Grausamkeit - Die Massenpsychologie des Neuen Faschismus, Suhrkamp Verlag taz Talk über rechte Ideologien Erziehung zur Grausamkeit: taz-Autor und Schriftsteller Robert Misik analysiert in seinem neuen Buch rechte Ideologien und wie sie sich über soziale und massenpsychologische Prozesse verbreiten. |
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Zwischen Männlichkeitsbildern& Radikalisierung: Die Manosphere im digitalen Raum[28.8.] BzKJAKTUELL 3/2026 : Zwischen Männlichkeitsbildern und Radikalisierung: Die Manosphere im digitalen Raum: Die Fachzeitschrift BzKJAKTUELL wird von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) herausgegeben. Sie enthält den öffentlichen Listenteil der aktuellen Indizierungen von Filmwerken, Spielen, Schriftwerken, Tonwerken und Multimediawerken. Im redaktionellen Teil bietet sie mit Fachbeiträgen aus Praxis, Wissenschaft und Politik ein offenes Diskussionsforum für das breite Spektrum kinder- und jugendmedienschutzrelevanter Themen, Entwicklungen und Haltungen. |
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Gesetz zur besseren Verhinderung missbräuchl. Vaterschaftsanerkennungen - Synopse, FAQ& Weiteres[8/26] Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF): Gesetz zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Vaterschaftsanerkennungen: DIJuF-Synopse, angepasste Niederschriften über die Belehrung und FAQ.: |
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Factsheet Bildungs- und Teilhabepaket[20.7.] Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Antje Funcke, Sarah Menne: Factsheet Bildungs- und Teilhabepaket. |
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Unterstützungsstrukturen im Übergang Schule-Beruf aus Sicht junger Menschen[7/26] Zwischen Hilfe und Hürde: Unterstützungsstrukturen im Übergang Schule-Beruf aus Sicht junger Menschen |
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Überregionale Vermittlung von Pflegekindern[7/26] Empfehlungen der BAG Landesjungendämter zur überregionalen Vermittlung von Pflegekindern |
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Handreichung „Jungen*arbeit & Wehrdienst“[9.6.] LAG-Jungen*- & Männer*arbeit Baden-Württemberg e.V.: Neue Handreichung zum Thema „Jungen*arbeit & Wehrdienst“ |
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Erkenntnisse aus dem Modellvorhaben “Mental health Coaches”[6/26] Erkenntnisse aus dem Modellvorhaben “Mental health Coaches”: |
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Über den Nahostkonflikt sprechen: Perspektiven für Soziale Arbeit& Bildung[12.5.] Fachmagazin STANDPUNKT : SOZIAL , Bd. 36 Nr. 1 (2026): Wie über den Nahostkonflikt sprechen? – Auf der Suche nach Ansatzpunkten für das pädagogische Handeln in Handlungsfeldern Sozialer Arbeit und Bildung: Der Impuls dieses Seminar unter dem gleichen Titel im Wahlbereich des Studiengangs Soziale Arbeit anzubieten, entstand aus aktuellem Anlass. Denn die Geschehnisse in Israel und Palästina bewegen zahlreiche Menschen unterschiedlichster Herkunft - auch unter unseren Studierenden. Sie berühren ihre Familiengeschichten, beeinflussen den Alltag und wirken sich unterschiedlich auf die jeweiligen Communitys in Deutschland aus. Das Fachmagazin STANDPUNKT : SOZIAL beschäftigt sich seit 1990 mit vielfältigen Themen im Kontext der Sozialen Arbeit und verbindet die Ausbildung an der HAW Hamburg mit der sozialarbeiterischen Praxis in und um Hamburg. Jede Ausgabe fokussiert ein spezielles Schwerpunktthema, welches jeweils von einem*einer oder mehreren Koordinator*innen mit Expertise in diesem Fachbereich verantwortet wird. Die Artikel werden über die Open-Source-Software Open Journal Systems (OJS) eingereicht und verwaltet. Das Open-Access-Journal STANDPUNKT : SOZIAL veröffentlicht nach den Kriterien des goldenen Weges, unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0). |
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Die Welt von Frauen u. Mädchen mit AD(H)S / Autismus[20.3.25] Das Buch Die Welt autistischer Frauen und Mädchen: Warum sie anders genau richtig sind von Manon Mannherz, Ismene Ditrich und Christa Koentges, BELTZ Verlag, beleuchtet, wie sich Autismus bei Frauen und Mädchen äußert und warum er oft spät erkannt wird. |
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Studie: Was uns trennt. Was uns ins Gespräch bringt.[2026] midi / Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V., Autor Daniel Hörsch: Was uns trennt. Was uns ins Gespräch bringt. Was uns trennt, verläuft nicht dort, wo es die öffentliche Debatte vermutet. Was uns ins Gespräch bringt, ist zuerst eine Frage der Form und erst danach eine Frage des Inhalts. Diese beiden Befunde bilden den Kern der vorliegenden Studie. [Zur Studie] |
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Gender& Queer Studies i.d. Sozialen Arbeit: Feminist. Perspektiven auf Intersektionalität, Heteronormativitätskritik& Professionalität[2026] Sammelwerk: Balkow, K., Gerner, S., Ritter, M., & Wienforth, J. (Hrsg.). (2026). Gender und Queer Studies in der Sozialen Arbeit: |
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Rassismusforschung. Handbuch für Wissenschaft, Studium& Praxis (2.12. im taz-Talk)[2026] Manuela Bojadžijev/Paul Mecheril/Matthias Quent (Hrsg.) (2026): Rassismusforschung. Handbuch für Wissenschaft, Studium und Praxis. Baden-Baden: Nomos. Nomos Am 2.12. wird das Handbuch im taz-Talk mit den Herausgeber:innen vorgestellt und diskutiert. Details folgen hier. |
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bpb-Handreichungen: Kritische Auseinandersetzung mit Klassismus/ Queerfeindlichkeit / Antisemitismus / Antiziganismus[2.3.] Bundeszentrale für politische Bildung/bpb: Handreichung „Kritische Auseinandersetzung mit Klassismus“ - 11 Aktivitäten für die schulische und außerschulische politische Jugend- und Erwachsenenbildung. [1.7.25] Handreichung Kritische Auseinandersetzung mit Queerfeindlichkeit - 10 Aktivitäten für die schulische und außerschulische politische Jugend- und Erwachsenenbildung. [1.2.21] Handreichung Kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus - 11 Aktivitäten für die schulische und außerschulische politische Jugend- und Erwachsenenbildung [8.7.20] Handreichung "Kritische Auseinandersetzung mit Antiziganismus" aus der Reihe "Gekonnt handeln"
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7. Weitere Meldungen/ Presse / Medien |
Magazin Geschlechtersensible Pädagogik - Newsletter Okt. 2026[29.10.] BAG Mädchen*politik e.V.: Magazin Geschlechtersensible Pädagogik - Newsletter Oktober 2026: - Beitrag des Monats: Mein Testgelände – Junge Menschen sprechen, wir hören zu: „57 Männer wissen Bescheid“. Lina zeigt am Fall Cornell, dass zwischen Täter und Nicht-Täter ein ganzes Spektrum aus Schweigen, Wegsehen und Verantwortung liegt. Lesen - Influencer*in des Monats: @lenastoehrfaktor. Eine der ersten Lesben im Deutschrap und Hiphop, kritisch und echt. Zu Instagram |
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Memes& TikTok in der politisch-/schulischen Bildung (bpb Werkstatt-Newsletter Okt.)[29.10.] Neues aus der Werkstatt - Newsletter Oktober 2026: Liebe Leserinnen und Leser, viele von uns haben sicher schonmal über dieses eine Meme gelacht, das unser Gefühl zu einem politischen Thema perfekt trifft oder uns bei einem TikTok-Video aus der Politik gefragt, warum diese direkte, persönliche Ansprache eigentlich so gut funktioniert. Memes und Kurzvideos sind längst mehr als Zeitvertreib: Sie prägen Meinungsbildung, politische Kommunikation und Wahlkämpfe und gewinnen damit auch für die politische Bildung an Bedeutung. In diesem Herbst widmet sich die Werkstatt deshalb der Internetkultur hinter politischen TikToks und Memes – mit zwei How-To-Videos, einem Gastbeitrag und unserem digitalen Bildungssalon am 18. November, zu dem wir herzlich einladen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. […] Beste Grüße aus der Werkstatt-Redaktion [zum Newsletter Oktober 2026] |
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Kinder- u. Jugendarmut: Was fehlende Teilhabe die Gesellschaft kostet[28.10.] Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit: Ein neues Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), „Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen“, im Auftrag von UNICEF Deutschland beziffert die langfristigen wirtschaftlichen Folgen materieller und sozialer Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen, indem es statistische Zusammenhänge analysiert und mögliche fiskalische Auswirkungen über den Lebensverlauf berechnet. Die Ergebnisse ergänzen die Debatte über Jugendarmut um eine fiskalische Perspektive. Der Ökonom Marcel Fratzscher fordert seit Jahren, Ausgaben für junge Menschen stärker als Investitionen zu betrachten. |
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Neue Bundesbeauftragte kritisiert offene, schamlose Antisemitismus-Verbreitung[28.10.] Neue Bundesbeauftragte: „Antisemiten fürchten keine Konsequenzen mehr“ |
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(Generationen)gerechte, barrierefrei, inklusive, nachhaltige Gestaltung lebenswerter öffentlicher Räume[28.10.] urban.policy - aus dem Newsletter vom 28.10.26: Wenn Jung und Alt denselben Raum brauchen: Wie generationengerechte öffentliche Räume entstehen: Was generationengerechte Stadtplanung ausmacht und warum Beteiligung wichtig ist, erfährst du in diesem Blogbeitrag. Wer bestimmt eigentlich, was eine Barriere ist?: Warum Barrierefreiheit mehr bedeutet als die Einhaltung von DIN-Normen und wie unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt werden können, erfährst du in diesem Blogbeitrag. Soziale Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung: Gerechtigkeit, Teilhabe – und Bänke: Wie gerechte, inklusive und lebenswerte öffentliche Räume entstehen können erfährst du in diesem Blogbeitrag. |
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Jede*r 3. Europäer*in unterstützt autoritäre/populist. Parteien[27.10.] Europe today: One-in-three European voters now support an authoritarian or populist party, new research reveals: |
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[Audio] Feminismus& Sexualität – Vom Glücksversprechen zum Gewaltverbrechen[25.10.] Deutschlandfunk: Feminismus und Sexualität – Vom Glücksversprechen zum Gewaltverbrechen: |
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Neurodiversität: Diagnose AuDHS - wenn ADHS auf Autismus trifft[23.10.] GEO: Neurodiversität: Diagnose AuDHS? Was es heißt, wenn ADHS auf Autismus trifft. |
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MenEngage Europe Gathering in Sevilla[23.10.] Männlichkeiten, Frieden und Demokratie: Bundesforum Männer beim MenEngage Europe Gathering in Sevilla |
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Bildung: nicht nur Schule, sondern Schlüsselfrage der Zukunft[22.10.] Bundeszentrale für politische Bildung: Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung. Ein Plädoyer für eine stärkere Einbeziehung der anderen Seiten der Bildung als Schlüsselfrage der Zukunft. Thomas Rauschenbach: |
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Verschärfte Anforderungen beim Deutsch-Test für Zuwanderer*innen[20.10.] asyl.net: Neue Anforderungen beim Deutsch-Test für Zuwanderer: |
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[Video] Jung, männlich, einsam – Warum leiden so viele Männer?[20.10.] Bundesforum Männer: Medienspiegel: Jung, männlich, einsam – Warum leiden so viele Männer? • Y-Kollektiv ARD. |
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Pilotprojekte zu klischeefreier Berufsorientierung zeigen Wirkung[19.10.] Servicestelle der Initiative Klischeefrei: Pilotprojekte zu klischeefreier Berufsorientierung zeigen Wirkung - Begleitende Wirkungsanalyse veröffentlicht: |
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Dokumentation: „Tatort Jugendfußball: Missbraucht im eigenen Verein“[19.10.] Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH): Dokumentation: „Tatort Jugendfußball: Missbraucht im eigenen Verein“. Hilfsangebote: |
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[Video] Song für Gleichberechtigung& Selbstbestimmung, gegen die Unterdrückung v. Mädchen*& Frauen*[18.10.] Musikvideo „Mädchen“: Die Mädchen-Tanzwerkstatt FAIR & COOL vom Bodensee hat im Juni gemeinsam mit der Gruppe DIE ENTERBTEN ein Musikvideo gedreht, das jetzt im Oktober seine Premiere hatte. Der Text ist von Michaela Ansey, Sängerin und Songwriterin. Der Song setzt sich Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und gegen die Unterdrückung von Mädchen und Frauen ein. Für das Musikvideo standen zahlreiche Mädchen selbst vor der Kamera und gestalteten den Dreh aktiv mit. Die Mädchen-Tanzwerkstatt FAIR & COOL und die Tanzgruppe „Tanzen ohne Grenzen“ der Tanzschule Breuer aus Brühl entwickelten Choreografien, gestalteten Plakate und schlüpften auch in die Rollen der Musiker. Bereits im Vorfeld beschäftigten sie sich mit den Themen des Songs. Alle Beteiligten freuen sich über Kommentare, Teilen des Videos und Likes. [weiterlesen] |
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Notfallmechanismus: Aussetzung des EU-Asylrechts[16.10.] Bei ihrer Tagung am 15. und 16. Oktober 2026 haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU grundsätzlich auf einen neuen Notfallmechanismus für künftige Migrationskrisen verständigt. Dieser soll es in extremen Krisensituationen ermöglichen, reguläre Asylverfahren vorübergehend auszusetzen. Als mögliche Auslöser wurden eine hohe Zahl irregulärer Grenzübertritte und die gezielte Instrumentalisierung von Migration durch staatliche und nichtstaatliche Akteure genannt. Anlass für den Vorschlag waren unter anderem die plötzlichen irregulären Grenzübertritte zehntausender Menschen in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta Ende Juli. Die EU-Kommission soll nun gemeinsam mit den Mitgliedstaaten die rechtliche und praktische Ausgestaltung des Mechanismus erarbeiten. Im Vorfeld des Gipfels hatten mehr als 38 Menschenrechts- und Wohlfahrtsorganisationen, darunter PRO ASYL, Amnesty International und der LSVD, vor einer Aussetzung des Asylrechts gewarnt. Sie sehen darin einen folgenschweren Eingriff in die europäischen Grundrechte, insbesondere in das Recht auf Asyl und den Schutz vor Zurückweisung nach Artikel 18 und 19 der EU-Grundrechtecharta. Kritisiert wird insbesondere die Möglichkeit, Schutzsuchende in extremen Belastungssituationen an den EU-Außengrenzen ohne reguläre Einzelfallprüfung zurückzuweisen. Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßte die Ergebnisse des Gipfels und wertete es als Fortschritt, dass nahezu alle europäischen Staats- und Regierungschefs die Herausforderungen durch irreguläre Migration anerkennen. Kirchliche Hilfswerke wie Misereor und Menschenrechtsorganisationen kritisieren den Beschluss dagegen weiterhin scharf. Sie betonen, dass das individuelle Asylrecht kein Instrument sei, das je nach politischer Lage ausgesetzt werden dürfe. Der Beschluss steht im Kontext einer Verschärfung der europäischen Migrationspolitik: Seit dem 12. Juni 2026 gilt das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) mit neuen Regeln für den Außengrenzschutz und die Asylverfahren. Anfang Oktober 2026 beschloss der Rat zudem strengere Rückführungsregeln. Mit dem nun vereinbarten Notfallmechanismus soll ein weiterer Schritt für den Umgang mit künftigen Migrationskrisen vorbereitet werden. [PRO ASYL, evangelisch.de, tagesschau , ECCHR, Amnesty International, WELT, Rat der EU, Bundesregierung, Vatican News] |
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EU-Rückkehrverordnung in Kraft - Kritik von Menschenrechtsorganisationen[15.10.] asyl.net: Am 15.10.2026 ist die EU-Rückkehrverordnung im Amtsblatt der EU erschienen. Die Verordnung ist besonders umstritten, weil sie s.g. Return Hubs außerhalb Europas und Abschiebungen in Drittstaaten ermöglicht, zu denen Betroffene keinerlei Verbindung haben. Zudem sind Verschärfungen bei Abschiebungen, Inhaftierungen und beim Rechtsschutz vorgesehen. Regelungsinhalte: Die Rückkehrverordnung umfasst 10 Kapitel, wovon vor allem die Kapitel II – VI relevant sind. Diese umfassen Regelungen zum Rückkehrverfahren (Artt. 5-17), zu den Pflichten der Drittstaatsangehörigen (Artt. 18-19), zu Maßnahmen zur Förderung der Rückkehr und Alternativen zur Inhaftnahme (Artt. 20-23), zu Garantien und Rechtsbehelfen (Artt. 24-33), sowie zur Inhaftnahme (Artt. 29-33). Personengruppen: Die Verordnung ist auf alle illegal in der EU aufhältigen Drittstaatsangehörigen anwendbar (siehe Art. 2 Abs. 1 VO), mit Ausnahme einiger Gruppen, die in Art. 2 Abs. 4 genannt werden: Drittstaatsangehörige, Ein Einführung in die Rückkehrverordnung ist hier zu finden. [14.10.] Anlässlich des Europäischen Rats am 15. und 16.10.2026 hatten 38 Organisaonen eindringlich an die Bundesregierung appeliert, für das Grundrecht auf Asyl einzustehen. Sie warnten vor einer faktischen Aushöhlung des Asylrechts durch die Neuregelungen und Notfallklauseln. |
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Übergangssystem: Jeder junge Mensch sollte feste Ansprechperson haben[15.10.] Bertelsmann Stiftung: Übergangssystem: Jeder junge Mensch sollte am Übergang eine feste Ansprechperson haben. |
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Gericht: Berliner Schule darf demonstratives Gebet verbieten[15.10.] Ein Berliner Gymnasium darf Schülern eine demonstrative Ausübung religiöser Riten verbieten. Das hat das Verwaltungsgericht am Donnerstag entschieden. Damit blieb eine Klage der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) ohne Erfolg. Aus Sicht des Vereins werden muslimische Schülerinnen und Schüler diskriminiert, weil die Schulordnung das islamische Gebet in dem Gymnasium untersagt. Die Schule stelle auch keinen Raum für Gebete zur Verfügung. Nach Auffassung des Gerichts ist das Verbot an dem betroffenen Gymnasium gleichwohl gerechtfertigt, um den Schulfrieden zu wahren. An dem Gymnasium bestünden bereits seit geraumer Zeit ernsthafte Konflikte mit religiösem Hintergrund. Es sei im konkreten Fall auch keine Option, einen Gebetsraum zur Verfügung zu stellen, führte das Gericht aus. Die Schule habe hinreichend dargelegt, dass sie dafür weder Räume noch Aufsichtspersonal habe. |
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Newsletter Gunda-Werner-Institut für Feminismus u. Geschlechterdemokratie[15.10.] Heinrich-Böll-Stiftung e.V. - Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie: |
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Friedrich-Ebert-Stiftung: Newsletter „Flucht, Migration und Integration”[15.10.] FES - Newsletter Flucht, Migration, Integration (Auszug) - Gute Zeichen, schlechte Zeiten?: Beim zweiten „International Migration Review Forum“ einigten sich Staaten auf Grundsätze für die globale Migrationspolitik. Doch wann ist der Preis für eine Einigung zu hoch und welche Schritte sind nun entscheidend? weitere Informationen - Deutschland sollte mehr bieten als Helferjobs ohne Perspektive: Immer weniger EU-Bürger:innen kommen zum Arbeiten nach Deutschland. Gründe sind unter anderem Bürokratie, attraktivere Arbeitsmärkte in anderen EU-Staaten und Diskriminierung. - Ankommen ermöglichen – Zusammenhalt stärken: Erfolgreiche Integrationspolitik ist eine Investition in die Funktionsfähigkeit unserer Städte und in gute Nachbarschaften. weiter - Der nächste EU-Haushalt – und was er für die migrationspolitische Zusammenarbeit mit Afrika bedeutet: Die Diskussionen rund um den Mehrjährigen EU-Finanzrahmen 2028–2034 nehmen an Fahrt auf. Der Migrationszusammenarbeit mit Afrika könnte dieser Haushalt eine neue Form geben. Entsteht eine tatsächliche Partnerschaft oder lediglich neue Konditionalität unter anderem Namen? weiter - Interview: Am falschen Ende gespart: Die geplanten Kürzungen bei Integrationskursen sorgen für Kritik – auch bei Trägern vor Ort. Was bedeutet das für diejenigen, die auf Sprachförderung und Orientierung angewiesen sind? Wir sprachen mit Marie Batzel von der VHS Köln. weiter |
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Digitale Gewalt, Antifeminismus u. Femizide in Deutschland[14.10.] Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie (Heinrich-Böll-Stiftung): |
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Aktuelle Rechtsprechung Jugendhilfe und Familienrecht[14.10.] Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) - Newsletter 10/2026: Aktuelle Rechtsprechung: |
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Asylverfahren& Klagen: Asylklagen dauern wieder länger[11.10.] Tagesschau: Entscheidung über Schutzstatus: Asylklagen dauern wieder länger: |
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Wie Muslimfeindlichkeit u. Rechtsextremismus zusammenhängen[9.10.] Bundeszentrale politische Bildung: Muslimfeindlichkeit - Wie Muslimfeindlichkeit und Rechtsextremismus zusammenhängen. Verena Schneider: |
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Digitale Gewalt: Istanbul-Konvention im digitalen Zeitalter[8.10.] Rückblick auf die Fachkonferenz am 08. Oktober 2026: Die Istanbul-Konvention im digitalen Zeitalter: |
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Klischeefreie Berufsorientierung[8.10.] Servicestelle der Initiative Klischeefrei: „Klischeefreie Berufsorientierung ist für uns kein Zusatzthema, sondern gelebte Teilhabe“ - Interview mit Bethel.regional: [7.10.] Servicestelle der Initiative Klischeefrei: Job Central: Gemeinsam für eine klischeefreie Zukunft - Interview mit der Jugendagentur Job Central: Die Jugendagentur Job Central in Weinheim unterstützt junge Menschen dabei, ihre Stärken zu entdecken und Berufe frei von Geschlechterklischees zu wählen. Mit Beratung, Werkstattangeboten und Praktika eröffnet sie neue Perspektiven – und engagiert sich dafür in der Initiative Klischeefrei. [zum Interview] |
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Rückblick: 3. Gleichstellungstag der Bundesstiftung Gleichstellung[6.10.] Das war der 3. Gleichstellungstag der Bundesstiftung Gleichstellung im Berlin Congress Center: |
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Immer mehr Kinder mit Autismus und ADHS diagnostiziert[5.10.] Autismus-Experte zu überfüllten Förderschulen: Kinderpsychiater: Warum bei immer mehr Kindern Autismus und ADHS diagnostiziert werden. |
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Digitales Deutsches Frauenarchiv zum 3.10.: 30 Jahre geteilter Feminismus[3.10.] Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF): Der 3. Oktober erinnert jedes Jahr an deutsche Teilungs- und Einigungsgeschichte und daran, wie unterschiedlich Umbruch, Aufbruch und Transformation erlebt wurden. Auch feministische Bewegungen in Ost und West waren von verschiedenen Erfahrungen, Kämpfen und politischen Rahmenbedingungen geprägt. |
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Weniger Asylsuchende, noch weniger Schutz + GEAS Verschärfungen[2.10.] Pro Asyl: Weniger Asylsuchende, noch weniger Schutz: GEAS verschärft den Trend: |
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Stärkung geschlechterreflektierter Jungen- u. Männerarbeit[2.10.] Rückblick auf das Netzwerktreffen Männerberatung 2026: Beratung, Bildung und Ehrenamt stärken |
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Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2026 verliehen[1.10.] Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2026 – Hermine-Albers-Preis – in Berlin verliehen: Herausragendes Engagement für junge Menschen durch hessische Sozialstaatssekretärin Manuela Strube im Namen der Bundesländer gewürdigt und durch die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ ausgezeichnet. Am 1. Oktober 2026 wurde in Berlin der Deutsche Kinder- und Jugendhilfepreis 2026 – Hermine-Albers-Preis verliehen. Sozialstaatssekretärin Manuel Strube sprach bei der Preisverleihung im Namen des Stifters, den Obersten Jugend- und Familienbehörden der Länder, für das Vorsitzland der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) Hessen. Gemeinsam mit der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) Dr. Gabriele Weitzmann, und der Juryvorsitzenden Prof. Dr. Nadia Kutscher übergab sie anschließend die sechs Auszeichnungen in den Kategorien Praxis, Theorie und Wissenschaft sowie Medien. Die Vorsitzende der AGJ, Dr. Gabriele Weitzmann, ergänzte: „Die heute hier ausgezeichneten Beiträge machen Mut und zeigen, dass die Kinder- und Jugendhilfe durch ihr Zusammenwirken einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Demokratie und zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen leisten kann.“ Sechs Auszeichnungen für Praxis, Medien sowie Theorie und Wissenschaft: In allen drei Kategorien des Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreises wurde jeweils ein Preis und eine Anerkennung vergeben. Pressefotos finden Sie hier. Hintergrundinformationen zum Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis – Hermine-Albers-Preis einschließlich zitierfähiger Auszüge aus den Begründungen für die Auszeichnungen wurden bereits im Vorfeld der Preisverleihung veröffentlicht (vgl. hier). |
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Return Hubs: EU beschließt Abschiebezentren außerhalb Europas[1.10.] MIGAZIN: Return Hubs: EU beschließt Abschiebezentren außerhalb Europas. |
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Keine Aufnahme afghanischer Schutzsuchender[1.10.] Bundesregierung zu Belangen von Afghanen: 25 Aufnahmen geprüft – 25 Aufnahmen abgelehnt |
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Schutz für Kinder psych. kranker Eltern - Zusammenarbeit der Akteur*innen[1.10.] Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF): Dokumentation der Tagung “Schutz für Kinder psychisch kranker Eltern. Zusammenarbeit der Akteure im familiengerichtlichen Verfahren”: Die Ständige Fachkonferenz 2 (SFK 2) des DIJuF "Familienrecht und Soziale Dienste im Jugendamt" hat am 1.10.2026 zu einer interdisziplinären Tagung nach Frankfurt a. M. eingeladen. Fachkräfte aus Jugendämtern, Familiengericht, Anwaltschaft, Verfahrensbeistandschaft, Wissenschaft und Sachverständige kamen zusammen, um die Voraussetzungen für eine gelingende Kooperation beim Schutz von Kindern mit psychisch kranken Eltern aus rechtlicher wie fachlicher Sicht zu diskutieren. Die Vorträge und Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind auf der Website des DIJuF abrufbar. [Tagungsdokumentation] |
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Terre des femmes - Themen-Newsletter Okt. 2026[10/26] TERRE DES FEMMES - Menschenrechte für die Frau e.V.: Themen-Newsletter Oktober 2026: Unsere internationalen Partnerorganisationen: Einsatz für Frauen, die mehr verdienen. Was bedeutet es für eine Frau, ihr eigenes Geld zu verdienen? Es bedeutet mitentscheiden zu können, selbst zu bestimmen, wie das eigene Leben aussehen soll, und es kann helfen, sich aus gewaltvollen Beziehungen zu lösen. Manchmal gibt es auch den Mut, einen ganz neuen Weg einzuschlagen. Wie dieser Weg aussehen kann, zeigen die Geschichten von Frauen aus Sierra Leone, Mali, Nicaragua, Indien, Afghanistan und Burkina Faso, die wir in diesem Newsletter vorstellen. Gemeinsam mit dem Referat für Internationale Zusammenarbeit unterstützen unsere Partnerorganisationen vor Ort diese Frauen mit Berufsbildung, Beratung und Startkapital auf dem Weg in die wirtschaftliche Unabhängigkeit. Außerdem laden wir Sie herzlich zur Eröffnung unserer Ausstellung zum Thema sexualisierte Gewalt in Mali, Burkina Faso und Deutschland ein: am 15. November um 17:30 Uhr im Kino der Kulturbrauerei in Berlin. |
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Zahlenwerk: Kinder- und Jugendmigration in Daten[30.9.] Bundeszentrale für politische Bildung: Zahlenwerk: Kinder- und Jugendmigration in Daten. |
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Senkung der Mittel für behördenunabhängige Asylverfahrensberatung[30.9.] MIGAZIN: „Kahlschlag“ - Ministerium will unabhängige Asylberatung stark kürzen. |
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Deutsche Schulpreis 2026 verliehen[29.9.] Innovative Lernkonzepte, Zusammenhalt und Inklusion - das sind nur einige Merkmale, mit denen die Gewinner-Schulen beim Deutschen Schulpreis überzeugen. Der Hauptpreis ging nach Hessen. [s. Tagesschau] Die Bertha-von-Suttner-Schule im hessischen Mörfelden-Walldorf hat die Hauptauszeichnung beim Deutschen Schulpreis 2026 gewonnen. Die Gesamtschule erhielt die Auszeichnung, die mit 100.000 Euro dotiert ist, bei einer Preisverleihung mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin. Begründet wurde die Entscheidung mit dem »reflektierten Umgang mit Digitalität und Daten«. Die Schule nutzt laut Jury etwa Daten zur Steuerung von individuellen Förderprozessen und verwendet Künstliche Intelligenz in »beeindruckender Virtuosität« als Lernwerkzeug. [s. ZEIT] Zur offiziellen Homepage: Deutscher-Schulpreis.de/ |
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Ost-West-Unterschiede: Wirtschaftl. Annäherung, aber anhaltende Ungleichheiten[18.9.] Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): „#23 Wie steht’s um die deutsche Einheit?“ von Henrik Müller: Ost-West-Unterschiede: Wirtschaftliche Annäherung, aber anhaltende Ungleichheiten |
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Fachkräftemobilität: EU plant Turbo-Anerkennung ausländ. Berufsabschlüsse[17.9.] Die EU-Kommission will Anerkennungsverfahren bei Qualifikationen deutlich verkürzen. Auch Abschlüsse aus Nicht-EU-Staaten sollen schneller geprüft werden. Für bestimmte Berufe ist sogar eine automatische Anerkennung vorgesehen.: |
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Resilienzförderung in Krisenzeiten für junge Menschen& Fachkräfte[17.9.] Resilienzförderung in Krisenzeiten: Was junge Menschen und Fachkräfte jetzt brauchen: |
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DV-Empfehlungen: Fortschreibung monatl. Pauschalbeträge i.d. Vollzeitpflege (Unterbringung junger Menschen)[15.9.] Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2027: |
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Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Kraft[14.9.] Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF): Newsletter 9/2026: |
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Obdachlosigkeit: Preise für Wohnungslosenprojekte sowie Proteste[11.9.] Auszeichnung drinnen, Protest draußen: Am Tag der wohnungslosen Menschen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin-Kreuzberg den in der Wohnungslosenhilfe engagierten Menschen gedankt. Er habe im Laufe der Jahre immer wieder Helfer, Berater und Betroffene kennenlernen dürfen, diese Begegnungen hätten ihn berührt, sagte Steinmeier vor der Preisverleihung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W), die in der Melanchthon-Kirche drei Angebote auszeichnen wollte. |
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Männliche Perspektiven: Postpartale Depression bei Männern; Gründe der Jungenkrise, ...[9.9.] taz: Postpartale Depression bei Männern - Ein Glücksmoment, der keiner ist - Houssam Hamade Houssam Hamade über sich selbst: Ich war Kickboxer, Türsteher und Heilerziehungspfleger. Heute bin ich Sozialwissenschaftler. Und ich belehre baldige Erziehende. Außerdem schreibe ich für die ZEIT und den Deutschlandfunk. Auf meiner Homepage blogge ich als „Der letzte Linke“ über das Linkssein und wie klug das ist. [16.2.] DIE ZEIT: Junge Männer: Die wahren Gründe der Jungenkrise Zur Homepage von Houssam Hamade. |
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Eingliederungshilfen für junge Menschen mehr als verdoppelt[9.9.] Destatis: Eingliederungshilfen für junge Menschen mit seelischer Behinderung binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt |
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Nach Wahl in Sachsen-Anhalt: Zivilgesellschaft& Migrantenverbände in Sorge[8.9.] MIGAZIN: Sachsen-Anhalt - Zivilgesellschaft warnt nach AfD-Sieg vor Gewaltwelle. |
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PISA-Studie: Deutsche Schüler*innen schneiden so schlecht ab wie nie zuvor[8.9.] Tagesschau: PISA-Studie: Deutsche Schüler schneiden so schlecht ab wie nie zuvor. |
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Kopftuchverbot für Mädchen in Österreich zum Schulstart[7.9.] Das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren gilt in Österreich zum Schulstart für das Schuljahr 2026/27 an öffentlichen und privaten Schulen. Fachleute bewerten die Regelung unterschiedlich. Es sorgt vor allem bei Schulen und Juristen für Diskussionen. Betroffen sind Kopfbedeckungen, die das Haupt nach islamischen Traditionen verhüllen. Etwa 12.000 muslimische Mädchen unter 14 Jahren trugen bisher welche. Für Ältere und Lehrerinnen gilt das Verbot nicht. Der «ORF» berichtet, dass Ausnahmen unter anderem für Veranstaltungen ausserhalb der Schule und den häuslichen Unterricht gelten. Laut dem «Standard» sind bei Verstössen zunächst Gespräche mit den Erziehungsberechtigten vorgesehen. Als letzte Konsequenz kann eine Geldstrafe von bis zu 800 Euro verhängt werden. |
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Sexualforschung in den 1980ern[2.9.] Digitales Deutsches Frauenarchiv: Crnoja, Katja (2026): Hertha Richter-Appelt: |
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Schule ohne Respekt Coaches? - Lasst uns reden, Kolleg*innen![9/9] Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA): Schule ohne Respekt Coaches? - Lasst uns reden, Kolleg*innen! Zu den Berichten aus: Frankfurt, Pirna, Meißen, Ratzeburg, Eutin, Preetz, Waren, Dessau und Halle/Saale, Sulzbach-Rosenberg , Südliche Weinstraße, Bitterfeld, Hamburg-Nord, Berlin, Ratingen, Diez, Westerburg, Wörth, Hamburg Wandsbek, Hamburg Altona, Delmenhorst, Dahme/Mark, Biberach. München, Nürtingen. |
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Zahl der Inobhutnahmen im Jahr 2025 gesunken[13.8.] Im letzten Jahr haben die Jugendämter in Deutschland rd. 56.900 Kinder oder Jugendliche zu ihrem Schutz vorübergehend in Obhut genommen. Damit ist die Fallzahl innerhalb von zwei Jahren um rd. ein Viertel gesunken. Hintergrund ist der Rückgang unbegleitet eingereister Minderjähriger aus dem Ausland. Gut jede zweite Schutzmaßnahme (53 %) wurde wegen einer dringenden Kindeswohlgefährdung durchgeführt. In 29 % der Fälle war der Anlass eine unbegleitete Einreise, in 18 % eine Selbstmeldung der Minderjährigen beim Jugendamt. Die häufigsten Anlässe für eine Schutzmaßnahme waren in 2025 Überforderungen der Eltern (32 %), unbegleitete Einreisen (29 %), Vernachlässigungen (16 %), körperliche Misshandlungen (15 %) und psychische Misshandlungen (11 %). Körperliche Misshandlungen sind damit das zweite und psychische Misshandlungen das sechste Mal in Folge gestiegen. Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen hat das vierte Mal in Folge auf einen neuen Höchststand erreicht: Im Jahr 2025 haben die Jugendämter in Deutschland bei rd. 79.800 Kindern oder Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt festgestellt, das sind 10 % mehr als 2024. Im Schnitt lag das Alter der Kinder bei 8,5 Jahren. Besonders häufig haben die Jugendämter Anzeichen von Vernachlässigung (58 %) und psychischen Misshandlungen (38 %) festgestellt. [DIJuF, Destatis PM 27.7.26, Destatis PM 13.8.26] |
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Neue EU-Rückkehrverordnung beschlossen[10.8.] Die EU-Rückführungsverordnung: Return Hubs und die Neuregelung des deutschen Abschiebesystems. |
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Kündigung der BMBFSFJ-Rahmenvereinbarung - Jugendnetzwerk Lambda e.V. vor dem Aus[30.7.] lambda-Pressemeldung: Offener Brief an Karin Prien: 198 Organisationen schließen sich Forderung des queeren Jugendnetzwerk Lambda an. |
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