Angenommen sein in der Gemeinschaft

Wir setzen uns für eine solidarische, tolerante, demokratische und gewaltfreie Gesellschaft ein, in der allen Menschen unabhängig von Religion, Bildungsstand, Alter, ethnischer Herkunft, politischer Weltanschauung und Geschlecht der gleiche Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht wird. Jede Form sozialer Ausgrenzung lehnen wir entschieden ab.

Sich einmischen

Wir geben Anstösse zur Veränderung und erheben Forderungen zu Verbesserung der Chancen junger Menschen. Wir sind kritische PartnerInnen für die Zuständigen in der Politik und in allen Bereichen der Gesellschaft.

Belange beider Geschlechter berücksichtigen

Ein wesentlicher Aspekt bei der Gestaltung unserer Arbeit und der Umsetzung und Erfüllung unserer Aufgaben ist die Herstellung einer gerechten und gleichen Teilhabe beider Geschlechter in allen Bereichen.

Arbeit kooperativ und kollegial gestalten

Wir arbeiten in vielfältigen - sowohl nationalen, europäischen und internationalen als auch interkulturellen und interreligiösen - Zusammenhängen und erweitern damit unser innovatives Potenzial und unsere Wirkungskraft. Kollegialität ist dabei ein Grundwert für unsere alltägliche Arbeit.

Kompetenz und Qualität gewährleisten

Das besondere Profil unserer Arbeit begründet sich aus unserer Werteorientierung heraus. Kritikfähigkeit und Lernbereitschaft sind dabei wesentliche Grundlagen unseres Handelns und Voraussetzung für Qualitätsentwicklung und -sicherung.

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Aktuelles

08.03.2018

Mit Offenheit und Neugier begegnen

Gelingende pädagogische Arbeit mit männlichen jungen Geflüchteten

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Losung des Tages
Losungstext:

So spricht der HERR: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Siehe, ich will dich gesund machen.

2.Könige 20,5
Lehrtext:

Lazarus war krank. Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank.

Johannes 11,2-3

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