Angenommen sein in der Gemeinschaft

Wir setzen uns für eine solidarische, tolerante, demokratische und gewaltfreie Gesellschaft ein, in der allen Menschen unabhängig von Religion, Bildungsstand, Alter, ethnischer Herkunft, politischer Weltanschauung und Geschlecht der gleiche Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht wird. Jede Form sozialer Ausgrenzung lehnen wir entschieden ab.

Sich einmischen

Wir geben Anstösse zur Veränderung und erheben Forderungen zur Verbesserung der Chancen junger Menschen. Wir sind kritische PartnerInnen für die Zuständigen in der Politik und in allen Bereichen der Gesellschaft.

Belange beider Geschlechter berücksichtigen

Ein wesentlicher Aspekt bei der Gestaltung unserer Arbeit und der Umsetzung und Erfüllung unserer Aufgaben ist die Herstellung einer gerechten und gleichen Teilhabe beider Geschlechter in allen Bereichen.

Arbeit kooperativ und kollegial gestalten

Wir arbeiten in vielfältigen - sowohl nationalen, europäischen und internationalen als auch interkulturellen und interreligiösen - Zusammenhängen und erweitern damit unser innovatives Potenzial und unsere Wirkungskraft. Kollegialität ist dabei ein Grundwert für unsere alltägliche Arbeit.

Kompetenz und Qualität gewährleisten

Das besondere Profil unserer Arbeit begründet sich aus unserer Werteorientierung heraus. Kritikfähigkeit und Lernbereitschaft sind dabei wesentliche Grundlagen unseres Handelns und Voraussetzung für Qualitätsentwicklung und -sicherung.

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Aktuelles

26.11.2018

„Darf’s ein bisschen mehr sein?!“

Beruflichen Chancen von Mädchen* und jungen Frauen* mit Migrationsgeschichte im Fokus

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Losung des Tages
Losungstext:

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen.

Amos 9,13-14
Lehrtext:

/Der Seher Johannes schreibt:/ Ein Engel zeigte mir auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.

Offenbarung 22,2

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