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EJSA - Evangelische Jugendsozialarbeit EJSA
BAG EJSA Info-Brief, Ausgabe Februar 2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute erhalten Sie die erste Ausgabe des Info-Briefs in diesem Jahr – einem Jahr, das politisch mit vielen Ungewissheiten begonnen hat. Dabei sind die Herausforderungen gesamtgesellschaftlich groß. Wir hoffen, dass wir für die Belange der Jugendsozialarbeit bald wieder verlässliche AnsprechpartnerInnen haben werden.

Mit einem Thema wird sich auch die BAG EJSA in diesem Jahr besonders intensiv befassen: Demokratiebildung und politische Bildung. Es ist gut, dass das Thema generell wieder stärker ins Bewusstsein gedrungen ist. Anknüpfend an Erfahrungen und Aktivitäten in früheren Jahren wollen wir den Beitrag der Jugendsozialarbeit an der Demokratiebildung sichtbar machen und erkunden, wie wir benachteiligte junge Menschen noch stärker darin unterstützen können, dass sie zu Fragen der Gerechtigkeit und der Gestaltung ihres konkreten Lebensumfelds gehört werden und sich beteiligen können. Lesen Sie dazu die Meldung zum Jahresthema der BAG EJSA 2018/2019.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Gisela Würfel
Redaktion

Im Kontakt mit der Politik

Lobbyarbeit in Zeiten langwieriger Regierungsbildung

Nachdem wir Anfang Oktober letzten Jahres allen VerhandlerInnen bei den Jamaika-Sondierungen unsere Vorschläge und Forderungen (Link) aus Sicht der Evangelischen Jugendsozialarbeit vorgelegt hatten, dachten wir noch, dass wir schnell sein und gut aufpassen müssen, wenn wir vor Abschluss des Koalitionsvertrags noch etwas Konkretes zur Jugendsozialarbeit unterbringen wollen. Aber dann wurde erst einmal die Pausentaste gedrückt. Das Sondierungspapier aus den Jamaica-Verhandlungen, in dem das Wort Jugend kaum vorkommt und in dem die Absprachen zur Einwanderungspolitik aus unserer Sicht eher Rückschritte ankündigen, insbesondere beim Familiennachzug, ist Schnee von gestern. Nun haben Koalitionsverhandlungen stattgefunden, der Koalitionsvertrag für eine Große Koalition ist formuliert und wir warten mit Spannung auf das Votum der SPD-Mitglieder. Einen ersten Überblick zu den für die Jugendsozialarbeit relevanten Themen und Vorhaben Koalitionsvertrag findet sich in der neusten Ausgabe der Jugendsozialarbeit News hier. Eine Einschätzung und detaillierte Kommentierungen, auch von Seiten der BAG EJSA, werden nun erarbeitet. Nachdem die Mitglieder der Bundestagsausschüsse feststanden, haben wir inzwischen die Mitglieder der für die Jugendsozialarbeit relevanten Ausschüsse kontaktiert. Erste Gesprächstermine mit einzelnen Abgeordneten werden gerade geplant. Wir werden unsere Chancen suchen, um unsere Anliegen aus Sicht der Jugendsozialarbeit zum richtigen Zeitpunkt bei den richtigen AkteurInnen zu platzieren. Besonders wichtig sind uns dabei weiterhin die Entschärfung, besser noch Abschaffung, der Sanktionen für die Unter-25-Jährigen im SGB II, die Verbesserung der Situation junger Volljähriger, der flächendeckende Ausbau der Schulsozialarbeit als Teil der Kinder- und Jugendhilfe und die Verbesserung der Situation von jungen Geflüchteten in Bezug auf den Zugang zu Bildung und Ausbildung.

 
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Personalia

Stabübergabe am 25. Januar: Wechsel in der Geschäftsführung der BAG EJSA

Zweiundzwanzig Jahre hat Michael Fähndrich als Geschäftsführer die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsoziarbeit (BAG EJSA) geführt und gesteuert. Am 25. Januar gab er den Staffelstab weiter an die neue Teamgeschäftsführung, die am 1. Februar an den Start gehen wird. Das Team: Christine Lohn (bisher Fachreferentin für Tageseinrichtungen für Kinder, Familienzentren, Jugendhilfe in Schule bei der Diakonie Deutschland) und Hans Steimle (bisher stellvertretender Geschäftsführer bei der BAG EJSA). „Eine Frau und ein Mann, Ost und West, Berlin und Stuttgart, eine Person neu dazukommen und eine Person mit langjähriger interner Erfahrung - da steckt viel drin, was die BAG EJSA voran bringen kann“, sagte Christiane Giersen, Mitglied des Vorstandes, bei der „Stabübergabe“ am 25. Januar in Stuttgart.
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Die Beiträge zur Veranstaltung finden Sie hier.

 
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Eine neue Kollegin im Berliner Büro

Für die inzwischen gut etablierte Fachzeitschrift DREIZEHN und die Website www.jugendsozialarbeit.de hat die BAG EJSA im Auftrag der anderen Trägerorganisationen im Kooperationsverbund ab dem 1. Januar 2018 offiziell die Zuständigkeit übernommen. Dafür ist nun Annemarie Blohm, die im Übergang im vergangenen bereits die letzte Ausgabe der DREIZEHN mit dem Themenschwerpunkt „Digitalisierung“ im Rahmen eines Honorarvertrags erstellt hatte, zur festangestellten Kollegin im Berliner Büro der BAG EJSA geworden. In kleinem Umfang ist sie darüber hinaus in der Öffentlichkeitsarbeit für die BAG EJSA tätig.

 
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Zum Jahresthema 2018/2019

Demokratiebildung/Politische Bildung in der Jugendsozialarbeit

Demokratiebildung und politische Bildung in der Jugendsozialarbeit sind wesentliche Stichworte zum Jahresthema 2018/2019 der BAG EJSA. Wir befassen uns in diesem und dem nächsten Jahr besonders damit, was die Jugendsozialarbeit zu einer lebendigen Demokratie beitragen kann. Diese Frage stellt sich angesichts von Politikverdrossenheit, aufkommendem Populismus und der Distanz der Zielgruppen der Jugendsozialarbeit zu politischen Entscheidungsprozessen. Dabei stehen sowohl die politische Bildung für benachteiligte junge Menschen als auch das politische Selbstverständnis der Jugendsozialarbeit und das sich daraus ergebende Engagement in ihrem jeweiligen politischen Umfeld im Mittelpunkt. Der Themenkomplex hat auch einen direkten Bezug zu den Erkenntnissen aus dem 15. Kinder- und Jugendbericht. Wir wollen den Beitrag der Jugendsozialarbeit zur Demokratiebildung deutlicher und konkret darstellen, auf bewährte Handlungsansätze aufmerksam machen und neue Herangehensweisen und Konzepte befördern. Partizipation und Empowerment sind dabei Schlüsselbegriffe. Eine intensive Kooperation mit anderen AkteurInnen wie z.B. der Gesellschaftspolitischen Jugendbildung, der Jugendverbandsarbeit, aber auch mit Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen steht dabei mit auf der Agenda. In diesem Zusammenhang steht auch die neue Aufgabe der Jugendmigrationsdienste, die – finanziert durch das BMFSFJ – die Aufgabe übernommen haben, an ausgewählten Standorten präventiv an Schulen tätig zu werden.

 
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„Politische Bildung junger Menschen – ein zentraler Auftrag für die Jugendarbeit“

Noch bevor das Jahresthema 2018 der BAG EJSA an den Start ging, war die Geschäftsstelle der BAG EJSA um einen Beitrag zum FORUM JUGENDHILFE 04/2107 gebeten worden. Unter der Überschrift „Im Fokus – Politische Bildung“ wird dort das Thema von verschiedenen Perspektiven aus beleuchtet. Nach Beiträgen u. a. zu den Aussagen des 15. Kinder- und Jugendberichtes zum Thema, den Entwicklungpotenzialen politischer Bildungbm und der politischen Bildung in der Jugendsozialarbeit (dem Beitrag der BAG EJSA) folgt am Schluß das Positionspapier der AGJ „Politische Bildung junger Menschen – ein zentraler Auftrag für die Jugendarbeit“. Leider fokussiert dieses tatsächlich auf die klassische Jugendarbeit und behandelt die Frage nach den Möglichkeiten politischer Bildung für benachteiligte junge Menschen nur sehr knapp am Rande.

Deshalb ist es gut, dass Claudia Seibold, Christiane Giersen und Michael Fähndrich die Möglichkeit hatten, politsche Bildung in der Jugendsozialarbeit in diesem Heft klar zu positionieren. Die Hauptthese dieses Aufsatzes ist, dass Jugendsozialarbeit in ihrem Auftrag für benachteiligte jungen Menschen immer politisch ist und auch sein muss, um deren Chancen auf gleichberechtigte Teilhabe zu fördern. Dieser Auftrag kann und darf nicht ausschließlich von den Fachkräften stellvertretend für die jungen Menschen wahrgenommen werden. Sondern es gilt, die jungen Menschen selbst ernst zu nehmen, ihre Anliegen und Interessen wahr zu nehmen und mit ihnen gemeinsam Strategien für Einmischung und Beteiligung zu entwickeln. (Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe –AGJ, Forum Jugendhilfe 4/2017, Im Fokus – Politische Bildung, ISSN 0171-7669, www.agj.de/publikationen/fachzeitschrift-forum-jugendhilfe.html)

 
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Aus dem Verband

Diakonie startet Kampagne gegen soziale Ausgrenzung

Den Unerhörten in dieser Gesellschaft eine Stimme und ein Gesicht geben, will die neue Diakonie-Kampagne "Unerhört!". Ab Januar schafft die Diakonie Deutschland damit eine Plattform für eine öffentliche Debatte gegen Ausgrenzung und für mehr soziale Teilhabe. "Mit unserer neuen Kampagne geben wir Menschen eine Stimme, die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen: den Obdachlosen, Flüchtlingen, Homosexuellen, Hartz-IV-Empfängern, Alten und vielen anderen Gruppen. Wir treten damit ein für eine offene, lebendige und vielfältige Gesellschaft", sagte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie am 10. Januar in Berlin. "Dabei spielen wir ganz bewusst mit der Doppeldeutigkeit des Begriffs, Unerhört!'. Er soll provozieren und den Blick auf Menschen am Rande der Gesellschaft lenken, die sich unerhört fühlen", betonte Lilie. "Unsere eindeutige Antwort heißt: Zuhören! Der Anfang aller diakonischen Arbeit ist das Zuhören, die vorbehaltlose Zuwendung." Mit der auf drei Jahre angelegten Kampagne will die Diakonie aufrütteln und eine Diskussion anstoßen über soziale Teilhabe und das Miteinander in der Gesellschaft. Angelegt ist sie als eine integrierte Kommunikationskampagne, die nicht nur über Außenwerbung verbreitet wird, sondern auch über Dialogveranstaltungen, Aktionen, Social Media und im Internet. Im Rahmen der Kampagne, die mit den Plakaten "Unerhört! Diese Obdachlosen!" und "Unerhört! Diese Flüchtlinge!" startet, erzählen Unerhörte ihre Geschichte auf www.unerhört.de.

(Quelle: Pressemeldung der Diakonie Deutschland vom 10. Januar 2018)

 
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Consozial: Stand der ejsa Bayern zusammen mit BAG EJSA

Die BAG EJSA präsentierte sich am 07. und 08. November 2017 auf der Consozial in Nürnberg und stellte sich und ihre Arbeit einem breiten Publikum der Sozialen Arbeit und der Sozialwirtschaft vor. Wie in den vergangenen Jahren kooperierte die BAG EJSA mit der ejsa Bayern am Stand und dem KDA (Kirchlicher Dienst für die Arbeitswelt) Bayern und machte damit die Verbindungen zwischen Bundes- und Landesebene deutlich.

Die BAG EJSA nutzte die Gelegenheit, das Thema Digitalisierung mit den StandbesucherInnen zu diskutieren. So stellte sie das Netzwerk „Sozialer Zusammenhalt in digitaler Lebenswelt“ vor, das im Juli 2017 gegründet wurde und das Ziel verfolgt, den Digitalisierungsprozess menschlich und sozial mitzugestalten.

Als besonderen Gast begrüßten Hans Steimle und Claudia Seibold Peter Nagler von Ulixes Robotersysteme, die u.a. Assitenzsysteme entwickeln, die es ermöglichen, dass komplexe Arbeitsabläufe unterstützt und überprüft werden, sodass diese auch von Menschen mit weniger Spezialwissen bewältigt werden können.

Die ejsa Bayern präsentierte sich unter dem Motto „Baustellen der Jugendsozialarbeit“ und stellte das Pilotprojekt „Berufschance Bau“, in dem eine branchenbezogene Assistierte Ausbildung in Kooperation mit dem Landesverband der Bayerischen Bauinnung umgesetzt wird. in den Mittelpunkt.

 
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Jugendsozialarbeit und Bildung

„Schulsozialarbeit in gesellschaftlicher Verantwortung“

ExpertInnengespräch des Kooperationsverbunds Schulsozialarbeit

Am 05. und 06. Dezember 2017 trafen sich WissenschaftlerInnen und Lehrende der Schulsozialarbeit, Verantwortliche in Politik, Verwaltung und Verbänden für Schulsozialarbeit und Experten/-innen der gesellschaftspolitischen Bildung zu einem ExpertInnengespräch in Eisenach. Eingeladen hatte der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit der mit den ExpertInnen sein Thesenpapier „Schulsozialarbeit in gesellschaftlicher Verantwortung“ diskutieren wollten.

Zur Einführung in das Thema referierte zunächst Kübra Gümüsay, Journalistin, Bloggerin und Netzaktivistin zum Thema „Gesellschaftliche Veränderungsprozesse im Kontext von Digitalisierung und sozialen Medien“. Anschließend stellte Dr. Jörg Ernst, Leiter des Programms „sozialgenial – Schüler engagieren sich“ in der Stiftung Aktive Bürgerschaft das Projekt „Service Learning am Lern- und Lebensort Schule – ein Beitrag zur demokratischen Bildung“ vor. In einem regen Diskurs wurden die Thesen und die grundsätzlichen gesellschaftlichen Anforderungen für die Schulsozialarbeit erörtert.

Die Ergebnisse der Tagung fließen in die weitere Arbeit des Kooperationsverbundes ein, der an diesem Thema weiterarbeiten wird und plant zum Jahresende eine Veröffentlichung zum Thema herauszugeben.

Das Referat von Kübra Gümüsay kann bei Claudia Seibold angefordert werden.

 
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AK Schulsozialarbeit Sachsen

Am 07. November besuchte Claudia Seibold den AK Schulsozialarbeit in Kirche und Diakonie in Sachsen. Dort stellte sie den Fachkräften, die teils ganz neu über das neue Landesprogramm in der Schulsozialarbeit angefangen haben, teils schon seit vielen Jahren im Feld tätig sind, die bundesweite Vielfalt der Schulsozialarbeit vor. Als „Gastgeschenk“ brachte sie dabei das druckfrische Papier „Schulsozialarbeit als Handlungsfeld der Jugendsozialarbeit – eine Standortbestimmung“ der BAG EJSA mit. Dieses können die PraktikerInnen nutzen, um ihren KooperationspartnerInnen ihr Selbstverständnis vorzustellen.

Festzustellen ist, dass trotz eines klaren formalen Rahmens und vom Landesjugendhilfeausschuss vereinbarter fachlicher Leitlinien, die Fachkräfte der Schulsozialarbeit an einzelnen Schulen einen schweren Stand haben, an anderen Schulen aber mit offenen Armen empfangen werden. So kommt es vor, dass einzelne Fachkräfte kein Büro an der Schule bekommen, andere als Pausenaufsicht oder auch Ersatz für fehlende Lehrkräfte genutzt werden. Andernorts können die SchulsozialarbeiterInnen aber auch klar ihre Kompetenzen einbringen und Angebote des sozialen Lernens systematisch etablieren und so ihrem eigentlichen Auftrag gerecht werden.

Es bleibt spannend, wie die Entwicklung weiter gehen wird. Ab dem kommenden Schuljahr sind alle Regelschulen (ehemals Haupt- und Realschulen) in Sachsen verpflichtet, Schulsozialarbeit einzurichten.

 
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Was machen wir mit der Schule oder was macht die Schule mit uns?

Unter dieser Überschrift fand Ende Januar das Aes/aej-Fachforum für die Evangelischen Schüler/Schülerinnenarbeit und schulbezogene Jugendarbeit in Frankfurt statt.

Das Anliegen dieser Veranstaltung war, zu klären wie die verschiedenen evangelischen Akteure mit Schule kooperieren und wie dies in den verschiedenen Bundesländern geregelt ist. So wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land Baden-Württemberg und den Kirchen zum Ganztag vorgestellt, verschiedene Modelle von „Orientierungsveranstaltungen“, die ethische Fragen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen, ein Konzept der Friedensarbeit, die Schulseelsorge und eine Jugendkirche.

Claudia Seibold war eingeladen, um vorzustellen, was die Schulsozialarbeit leistet und wie die Evangelische Jugendsozialarbeit mit Schulen kooperiert. Deshalb schlug sie in ihrem Vortrag auch den Bogen von den vielfältigen Angeboten der schulbezogenen Jugendsozialarbeit über die Schulsozialarbeit hin zu den Forderungen für eine gute Gestaltung von Ganztagsschule. Dabei stellte sie die Forderungen vor, die die BAG EJSA – ausgehend von der Analyse des 15. Kinder- und Jugendberichts – 2017 für die Parteien zur Bundestagswahl formuliert hat. Die Beiträge der Veranstaltung werden zu einer Dokumentation zusammengefasst.

 
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Berufliche Bildung und Jugendberufshilfe

Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 im Fokus

Fachtagung „Jugendberufshilfe in der Arbeitswelt 4.0“

Am 4. und 5. Dezember 2017veranstalteten BVkE, EREV, BAG EJSA, BAG KJS, Caritas und EFAS in Berlin eine Fachveranstaltung zum Thema Arbeitswelt 4.0 und digitale Transformation. Diese Themen haben Konjunktur und auch die Jugendsozialarbeit muss sich damit befassen, das betonte Günter Bück (BAG EJSA) in seiner Begrüßung und Einführung ins Tagungsthema.

In seinem Vortrag „Digitalisierung und Virtualisierung der Arbeitswelten – Blick in die Zukunft“ betonte Welf Schröter vom Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB Baden-Württemberg, dass die Gestaltung der digitalen Transformation nicht den Technologen überlassen werden dürfe, denn es gehe um die Selbstbestimmung des Menschen. Ein anderer Begriff von Demokratie und Mitbestimmung sei erforderlich. Auf die Jugendberufshilfe hat der Bedeutungsverlust des Betriebs, der bisher der Sozialisationsort im Arbeitsleben war, große Auswirkungen. Die Frage ist, wo Sozialisation künftig stattfindet. Die Komplexität nimmt zu und die Verortung im Arbeitsprozess wird schwieriger. Menschen fühlen sich abgehängt. Das kann politisch brisant werden. Welf Schröter forderte daher dazu auf, dass sich die Soziale Arbeit jetzt einmischt und mitgestaltet.

Nadia Kutscher (Universität Köln) stellte in ihrem Vortrag „Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe in der digitalisierten Gesellschaft“ zu Beginn Erkenntnisse aus verschiedenen Studien zum Thema Digitalisierung vor. Die Zielgruppe der Jugendsozialarbeit bezeichnet sie als „vulnerable“ Jugendliche mit intensiver Mediennutzung, jedoch mit wenig Anschlussfähigkeit an Bildung. Sie fordert daher, dass digitale Medienbildung Bestandteil der Berufsausbildung werden muss. Zum Tagungsbericht und den Beiträgen der Tagung.

Kongress „Digitalisierung - Das Morgen hat begonnen. Sozialer Zusammenhalt in einer digitalen Lebenswelt“

So lautete der Titel einer Fachveranstaltung der Evangelische Akademie Bad Boll am 28. und 29.11.2017, an der neben dem Forum Soziale Technikgestaltung auch die BAG EJSA beteiligt war. Die Beiträge zur Tagung finden Sie hier.

Fachtagung „Jugendsozialarbeit in der Arbeitswelt 4.0“

Wie finden junge, sozial benachteiligte Menschen angesichts der Digitalisierung der Arbeitswelt den Einstieg in Arbeit, Ausbildung und Beruf? Wie kann die Jugendsozialarbeit die jungen Menschen dabei unterstützen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Fachtagung „Jugendsozialarbeit in der Arbeitswelt 4.0“, die vom Diakonischen Werk Hamburg in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) und dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt am 22. Januar in Hamburg veranstaltet wurde.

Die Pressemeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.

 
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Migration und Integration

Gelingendes pädagogisches Handeln mit Jungen* und jungen Männern* mit Fluchterfahrungen

Migration, Flucht und geflüchtete Menschen sind eine Tatsache mit der Gesellschaft, Politik und Pädagogik gemeinsam umgehen müssen. Fachkräfte in der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen mit Fluchterfahrung stehen vor der Hausforderung die Bedürfnislagen und die Perspektiven von jungen männlichen Geflüchteten und der Gesellschaft gelingend zusammen zu bringen. In der zweitägigen Veranstaltung werden die oft unterschiedlichen Bilder, Erfahrungen und Vorstellungen des gemeinsamen pädagogischen Prozesses eröffnet und bearbeitet. Was benötigen weibliche* und männliche* Fachkräfte für professionelles pädagogisches Handeln? Wie können junge männliche* Geflüchtete angemessen und gelingend erreicht werden? Welche Konzepte sind dafür notwendig? Inputs, Workshops und Austausch werden die Fachtagung prägen.

Die Veranstaltung richtet sich an sozialpädagogische und psychosoziale Fachkräfte, Lehrkräfte, Verwaltungspersonen und Entscheider*innen. Die Veranstaltung wird gemeinsam durchgeführt von der LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen, dem Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit, der BAG Jungenarbeit, dem Paritätisches Jugendwerk Baden-Württemberg, der Evangelischen Akademie Meißen, dem Männernetzwerk Dresden und der BAG EJSA. Weitere Informationen finden Sie hier.

 
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Qualifizierung für die JMD: Thema "Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)"

Vom 2. bis 4.Mai 2018 findet in Frankfurt am Main das Modul III der Qualifizierung für die Fachkräfte in den JMD statt. Im Mittelpunkt steht das „Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)".

Aktuell arbeiten die JMD-Mitarbeitenden unter hohem Zeitdruck und sind bemüht, die Vielzahl der Anliegen junger Menschen wie auch ihrer KooperationspartnerInnen möglichst effektiv zu bedienen. Umso wichtiger erscheint es, sich wieder auf die beraterischen und pädagogischen Kernkompetenzen zu besinnen und sich die Zeit zu nehmen, in jedem Einzelfall danach zu fragen, wo der junge Mensch gerade steht, was ihn über das aktuelle Anliegen hinaus Wesentliches bewegt und welche Ressourcen zu seiner Persönlichkeitsentwicklung beitragen können.

Das Zürcher Ressourcen Modell bietet ein Training, das Menschen ermöglichen kann, bessere und passendere Entscheidungen zu treffen und so Veränderungsprozesse selbstwirksam und dauerhaft einzuleiten. In diesem Modul lernen Sie den ganzen Prozess kennen und können ihn mit etwas Übung in Ihrer Praxis anwenden. Es ist aber genauso möglich, nur einzelne Tools zu nutzen und dadurch das Case Management oder auch die Gruppenarbeit des JMD zu bereichern. Gleichzeitig können Sie das Gelernte selbstverständlich auch für Ihr Selbstmanagement nutzen. Weitere Informationen finden Sie hier. Ansprechpartnerin ist Rebekka Hagemann

 
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"JMD: Mitgestalter in einer sich wandelnden Gesellschaft!"

Bei der Jahrestagung der evangelischen Jugendmigrationsdienste, die 18. bis 20. Juni 2018 in Nürnberg stattfinden wird, werden die letzten Trends und Entwicklungen in den JMD beleuchtet und Zukunftsmöglichkeiten und (neue) Handlungsansätze für die JMD sowie für die BAG EJSA aufgezeigt. Wir als JMD in evangelischer Trägerschaft suchen - gestärkt nach dem Lutherjahr - gemeinsam nach UNSEREM Platz in einer sich ändernden Gesellschaft, für unsere Jugendlichen und für die JMD. In Nürnberg wollen wir uns für unsere Entwicklung RAUM und ZEIT nehmen!

  • Wir erleben tagtäglich die Folgen politischer Entscheidungsprozesse, die aus gesellschaftlichen Widersprüchen, gegenläufigen Gesetzeslagen und verwaltungspraktischem Handeln resultieren.
  • Wir erleben, wie ein Teil der jungen Menschen ausgegrenzt und desintegriert und so deren Teilhabe erschwert wird. Der Druck auf diese steigt spürbar. Die gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland werden von Globalisierung, Digitalisierung, Kriegen und fortschreitendem Klimawandel beeinflusst.
  • Wir denken, dass wir in den nächsten Jahren tiefgreifende Auswirkungen auf die jungen Menschen und auf uns Fachkräfte erleben werden.

Diese Herausforderungen zu erkennen und zu bewältigen, dazu soll die Tagung erste Denk- und Handlungsansätze liefern. Die Tagung wird gemeinsam mit Mitarbeitenden aus Bayern vorbereitet.

 
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Jugendsozialarbeit in Europa

Jugendsozialarbeit macht mobil

Mit einem Beitrag vom Michael Fähndrich zum Thema „Jugendsozialarbeit macht mobil – gegenseitiges Lernen im Jugend- und Fachkräfteaustausch“ beteiligte sich die BAG EJSA an der Ausgabe 79 des Magazins ASPEKTE (Herausgeberin ist die BAG Katholische Jugendsozialarbeit). Diese Publikation beleuchtet die europäische Dimension der Jugendsozialarbeit. Aufgezeigt wird, wie das Überschreiten nationaler Grenzen gleichzeitig die Grenzen in den Köpfen niederreißen hilft: erstens für junge Menschen, die durch transnationale Mobilität außerordentlich wertvolle Erfahrungen sammeln; zweitens auch für Fach- und Führungskräfte der Jugendsozialarbeit, die sich durch den internationalen Austausch neue Horizonte erschließen. Mehr

 
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Aus der Arbeit des Servicebüros Jugendmigrationsdienste

Neue i-mpuls-Schulungen

Am 22.02.2018 findet in Hamburg wieder eine JMD i-mpuls Schulung statt, die bereits ausgebucht ist. Interessierte JMD-MitarbeiterInnen können sich gerne im Servicebüro Jugendmigrationsdienste melden und sich auf der Warteliste vermerken lassen (Ella Ruppert, Tel.:0228-9596828).

Am 22.03.2018 bietet das Servicebüro JMD ein Arbeitstreffen „JMD i-mpuls für Fortgeschrittene“ in Frankfurt am Main an. Dieses Arbeitstreffen richtet sich an alle JMD-MitarbeiterInnen, die in der Arbeit mit JMD i-mpuls erfahren sind und sich trägerübergreifend mit JMD-KollegInnen über die Arbeit mit der Software austauschen möchten. Die Ausschreibung sowie das Anmeldeformular befinden sich im i-mpuls Forum auf dem JMD-Portal.

Am 28.06.2018 findet eine weitere JMD i-mpuls Schulung in München statt. Die Ausschreibung für diese Schulung erscheint voraussichtlich Ende März im i-mpuls Forum auf den JMD-Portal.

 
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Auftakt im Modellprojekt JMD-iQ

Eine Fahrradwerkstatt mit einem Künstlerkollektiv, eine Jugend-Konferenz oder ein selbstverwaltetes Wintertraining für die Fußball-Liga: Junge BewohnerInnen gestalten in gemeinsamen Aktivitäten ihr Quartier und das Zusammenleben. Im Modellprojekt „Jugendmigrationsdienst im Quartier“ (JMD-iQ) sind inzwischen alle 16 bundesweiten Standorte gestartet. Als Einstieg und zur Bedarfsanalyse führten die MitarbeiterInnen viele Gespräche mit AkteurInnen und BewohnerInnen im Quartier. Bei der Planung der ersten Mikroprojekte stellen sich nun viele Fragen: Mit welchen Themen erreiche ich die Zielgruppe(n)? Welche Beteiligungsformate eignen sich? Und wie finde ich passende Partner? Zum Auftakttreffen am 5./6. März 2018 in Kassel kommen die 20 MitarbeiterInnen zusammen, um sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und sich gemeinsam auf die vierjährige Projektlaufzeit einzustimmen.

Weitere Infos zum Modellprojekt: www.jugendmigrationsdienste.de/JMD-iQ

 
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Facettenreiches Programm bei der trägerübergreifenden Jahrestagung der Jugendmigrationsdienste

Am 29. und 30. November 2017 kamen rund 250 Kolleginnen und Kollegen aus den Jugendmigrationsdiensten (JMD) zur trägerübergreifenden Jahrestagung in Berlin zusammen. Das Programm an den zwei Tagen war so facettenreich wie die JMD-Arbeit selbst. Weiter zur Pressemeldung

 
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Abschlusstagung des Modellprojekts jmd2start

Junge, geflüchtete Menschen sind die Akteurinnen und Akteure für ihr Leben in Deutschland. Um sie beim Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeit zu unterstützen, kommt es auch auf die gute Zusammenarbeit von Fachdiensten, Behörden und ehrenamtliche Initiativen vor Ort an - um ihnen Zugang zum passenden Angeboten zu eröffnen.

Wo dies bereits gut gelingt und wie Strukturen noch besser ausgestaltet werden müssen, diskutierten die fast 200 Teilnehmenden bei der Abschlusstagung des Modellprojekts jmd2start am 13.09.2017 in Berlin. Die MitarbeiterInnen der 24 Modellstandorte der Jugendmigrationsdienste berichteten über ihre zweijährigen Erfahrungen - gemeinsam mit Kooperationspartnern. Prof. Dr. Naika Foroutan von der Humboldt-Universität zu Berlin verortete in ihrem Impulsvortrag das Thema Migration und Teilhabe im Diskurs zum Einwanderungsland Deutschland. In Fachforen vertieften die TeilnehmerInnen aktuelle Herausforderungen der Beratungsarbeit. In der Dokumentation zur Tagung lesen Sie u.a.,

  • warum Integrationspolitik erweitert gedacht werden muss,
  • weshalb Teilhabeprojekte für geflüchtete Menschen oft zu kurz gedacht sind und
  • wie die Performance der Gruppe OpenUp! aus Hamburg die Teilnehmenden fast sprachlos machte.

Zwar endete das Modellprojekt mit Jahresende - doch: Alle Jugendmigrationsdienste, darunter auch die bisherigen 24 Modellstandorte, beraten und begleiten junge, neuzugewanderte und geflüchtete Menschen auch in 2018 weiter.

 
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Neues aus dem Kooperationsverbund

Wie geht es weiter im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit?

Die Stabsstelle des Kooperationsverbundes wurde zum Ende des Jahres endgültig aufgelöst. Wie wird nun die Zusammenarbeit der sieben Trägerorganisationen ab 2018 gestaltet. Dazu hatte eine Klärung und Vereinbarung zu den thematischen Schwerpunkten, Zielen, Strukturen und Arbeitsabläufen ab 2018 stattgefunden, die in einer neuen Geschäftsordnung festgelegt wurde. Vorrangiges Ziel ist eine noch stärkere Konzentration auf die Federführungsthemen. Diese sind

  1. Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft (BAG EJSA)
  2. Stärkung der Jugendsozialarbeit / § 13 SGB VIII in der rechtskreisübergreifenden Förderung (Paritätischer Gesamtverband)
  3. Politische Bildung und Partizipation(BAG ÖRT)
  4. Ausbildung und Beruf (BAG KJS)
  5. Lern- und Lebensort (Ganztags-) Schule (DRK)
  6. Chancengerechtigkeit und Vielfalt (IB)
  7. Stärkung von quartiersbezogener Verantwortung für benachteiligte junge Menschen (AWO Bundesverband)

Ein Steuerungskreis, in dem alle sieben Trägerorganisationen vertreten sind, organisiert und koordiniert die gemeinsame Arbeit. Im Turnus von zwei Jahren stellt jeweils eine der Organisationen die Sprecherin bzw. den Sprecher. Seit Januar 2018 ist dies Birgit Beierling vom Paritätischen Gesamtverband, die Christiane Giersen (BAG EJSA) ablöst. Ihre Vertreterin ist Angela Werner von der BAG ÖRT. Informationen zur Arbeit des Kooperationsverbundes und zu aktuellen Aktivitäten finden Sie weiterhin unter www.jugendsozialarbeit.de.

 
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Vorankündigung: Tagung zum Schulabsentismus

Das Thema Schulabsentismus und Schulabbrüche beschäftigt sämtliche politische Ebenen von der Kommune bis zur Europäischen Union. Bei der Fachtagung "Schulabsentismus verhindern! Strategien und Konzepte." am 5. und 6. Juni 2018 in Berlin werden Strategien und Konzepte auf den Ebenen Schule und Schulsozialarbeit diskutiert. Welche Perspektiven nehmen diese beiden Akteure auf das Phänomen Schulabsentismus ein? Welche Strategien und Konzepte sind besonders wirksam zur Reduzierung von Schulabsentismus? Es werden auch Praxisbeispiele diskutiert und Überlegungen angestellt, wie die Politik weiter mit dem Thema befasst werden kann. Weitere Informationen: hier

 
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Veranstaltungshinweise

Veranstaltungen der BAG EJSA

Veranstaltungshinweise: Veranstaltungen der BAG EJSA Auf der Homepage der BAG EJSA unter www.bagejsa.de finden Sie im Veranstaltungskalender alle Termine mit den dazugehörigen Ausschreibungstexten.

Gelingendes pädagogisches Handeln mit Jungen* und jungen Männern* mit Fluchterfahrungen
Termin: 07. – 08.03.2018
Tagungsort: Leipzig
Ansprechpartnerin: Susanne Käppler (Tel. 0711/16489-44)
Weitere Informationen: hier

Infotage für neue MitarbeiterInnen im Jugendmigrationsdienst
Termin; 07.-08.03.2018
Tagungsort: Eisenach
Ansprechpartnerin: Rebekka Hagemann (Tel. 0711/16489-16)
Weitere Informationen: hier

Qualifizierungsprogramm für die JMD, Modul III: "Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)"
Termin: 02. – 04.05.2018
Tagungsort: Frankfurt am Main
Ansprechpartnerin: Rebekka Hagemann (Tel. 0711/16489-16)
Weitere Informationen: hier

"JMD: Mitgestalter in einer sich wandelnden Gesellschaft!"
Jahrestagung der Evangelischen Jugendmigrationsdienste
Termin: 18. - 20.06.2018
Tagungsort: Nürnberg
Ansprechpartner: Andreas Länge (Tel. 0711/16489-16)

 
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Veranstaltungen im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit

Abgehängt oder verschwunden? Schwer erreichbare junge Menschen zwischen Jugendhilfe und Arbeitsförderung
Termin: 20.02.2018
Tagungsort: Frankfurt am Main
VeranstalterInnen: Der Paritätische in Kooperation mit BAG EJSA
Weitere Informationen: hier

Demokratiebildung und Menschenrechte in der Schulsozialarbeit
Termin: 20. – 21.03.2018
Tagungsort: Frankfurt am Main
VeranstalterInnen: Katholische Jugendsozialarbeit (IN VIA)
Weitere Informationen: hier

Schulabsentismus verhindern! Strategien und Konzepte
Termin: 05. – 06.06.2018
Tagungsort: Berlin
VeranstalterInnen: BAG EJSA, BAG KJS, DER PARITÄTISCHE, DRK
Weitere Informationen: hier

 
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Veranstaltungen, auf die wir Sie sonst noch hinweisen wollen

Junge Geflüchtete – Integration in Ausbildung und Arbeit
Termin:27.02.2018
Tagungsort: Nürnberg
Veranstalterin: ejsa Bayern
Weitere Informationen: hier

Bund trifft kommunale Praxis: „Perspektivplanung in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen und Hilfen zur Verselbstständigung
Termin:08. – 09.03.2018
Tagungsort: Berlin
Veranstalter: Deutsches Instituts für Urbanistik und der AFET-Bundesverband für Erziehungshilfen
Weitere Informationen: hier

Infotage „Kultur macht stark“
Mehrere Veranstaltungen: Bremen, 6. März 2018; Nürnberg, 15. März 2018; Mainz 21. März 2018;   Halle (Saale), 11. April 2018
Weitere Informationen und Möglichkeit zum Anmelden: www.buendnisse-fuer-bildung.de/infotage

Fachgespräch zu aktuellen Wegmarken Europäischer Jugendpolitik
Termin: 13.03.2018
Tagungsort: Berlin
Veranstalter: Jugend für Europa
Weitere Informationen: hier

Mitdenken. Mitreden. Mithandeln. Demokratiebildung in Freiwilligendiensten
Termin: 21.03.2018
Tagungsort: Eisenach
Veranstalterin: Konferenz der Evangelischen Freiwilligendienste
Weitere Informationen: hier

Haushalts- und Zuwendungsrecht für die Praxis der Jugendsozialarbeit
Termin: 14.03.2018
Tagungsort: Nürnberg
Veranstalterin: ejsa Bayern
Weitere Informationen: hier

„Nein sagen“ und „Nein“ meinen in Zeiten fast grenzenloser Ansprüche von außen für MitarbeiterInnen in der Jugendsozialarbeit
Termin: 21. - 22.03.2018
Tagungsort: Pappenheim
Veranstalterin: ejsa Bayern
Weitere Informationen: hier

Junge Geflüchtete Traumatisierung und Handlungsmöglichkeiten für den Alltag
Termin: 13.04.2018
Tagungsort: Nürnberg
Veranstalterin: ejsa Bayern
Weitere Informationen: hier

Schuldenberge – Beratung bei Schulden von jungen Menschen in der Jugendsozialarbeit
Termin: 17.04.2018
Tagungsort: Nürnberg
Veranstalterin: ejsa Bayern
Weitere Informationen: hier

Biografisch arbeiten – professionell handeln
Weiterbildung in vier Modulen (Am Ende steht ein eigenes Praxisprojekt, das die Teilnehmenden planen, durchführen, dokumentieren und präsentieren. Der Lehrgang schließt mit einem Zertifikat ab.)
Termine: Modul 1: 23.-25. April 2018; Modul 2: 25.-27. Juni 2018; Modul 3: 24.-26. September 2018; Modul 4: 21.-23. November 2018
Tagungsort: Hofgeismar
Weitere Informationen: hier

„Schweigepflicht und Datenschutz“ – rechtlich einwandfreier Umgang mit sensiblen Daten in der Jugendsozialarbeit
Termin: 14.05.2018
Tagungsort: Nürnberg
Veranstalterin: ejsa Bayern
Weitere Informationen: hier

Psychisch kranke oder labile junge Menschen –Herausforderung für Werkstatt und Baustelle
Termin: 17. - 18.05.2018
Tagungsort: Hirschberg
Veranstalterin: ejsa Bayern
Weitere Informationen: hier

Gewalt und Radikalität – Aktuelle Herausforderungen für die Prävention
Deutscher Präventionstag
Termin: 11. – 12.06.2018
Tagungsort: Dresden
Weitere Informationen: www.praeventionstag.de

 
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