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EJSA - Evangelische Jugendsozialarbeit EJSA
[BAG EJSA Info-Brief, Ausgabe Februar 2016]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine große Zahl von jungen Menschen ist im vergangenen Jahr nach Deutschland eingewandert und die Zuzugszahlen sind weiterhin hoch. Die überwiegend jungen Menschen würdig aufzunehmen und ihnen bei uns, in ihrem Herkunftsland oder einem Drittstaat eine Perspektive zu ermöglichen, wird über Jahre eine große gesellschaftliche Aufgabe sein. Hier ist auch die Jugendsozialarbeit stark gefordert. „Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“ lautete daher das Jahresthema 2016 der BAG EJSA.

Gerade jetzt ist es aber auch wichtig, dass bereits hier lebende Jugendliche, die durch alle Raster gefallen sind, nicht „hinten herunter fallen“. Aufgrund der aktuellen Herausforderungen durch die große Anzahl an jungen Flüchtlingen können sie schnell aus dem Blick geraten. Dies darf nicht geschehen und auch dafür wird sich die BAG EJSA in diesem Jahr verstärkt einsetzen.

In der ersten Ausgabe des Info-Briefs in diesem Jahr finden Sie dazu viele Berichte  sowie Hinweise und Informationen über geplante Aktivitäten - häufig auch im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit.

Die BAG EJSA wünscht Ihnen eine interessante Lektüre!

Gisela Würfel
Redaktion

Inhalt

    Personalia

      Zum Jahresthema „Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“

      • Junge Flüchtlinge brauchen Zugang zu Bildung und Ausbildung! Artikel lesen »
      • Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft: Jahresthema 2016 der BAG EJSA Artikel lesen »

      Aus dem Verband

      Aus dem Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

      • Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und Neuzugewanderte Artikel lesen »
      • Mobilität junger Menschen in ländlichen Regionen unterstützen Artikel lesen »
      • Erste Erfahrungen mit der Assistierten Ausbildung Artikel lesen »
      • Junge Flüchtlinge an Schulen und die Herausforderungen an die Jugendsozialarbeit Artikel lesen »
      • Neue Ausschreibungsrunde von „Ich kann was!“ Artikel lesen »
      • "Menschenrechte und Jugendsozialarbeit. Die UN-Kinderrechtskonvention im Blick" Artikel lesen »
      • Fachzeitschrift DREIZEHN Artikel lesen »

      Jugendsozialarbeit und Bildung

      Migration und Integration

      • BAG EJSA zur Forderung der MinisterpräsidentInnen für eine schnelle Integration von Flüchtlingen Artikel lesen »
      • Schulung „Ressourcenorientierte Kompetenzfeststellung in den JMD“: Die „Kompetenzbilanz für Migrant/inn/en“ (DJI) Artikel lesen »
      • Die Frage der Augenhöhe Artikel lesen »
      • Tagungsdokumentation: „Refugees welcome?“ Artikel lesen »

      Internationale Jugendsozialarbeit

      • Internationaler Fachkräfteaustausch Deutschland-Türkei zum Thema „Junge Flüchtlinge“ Artikel lesen »
      • Streetwork und Straßenkinder: Internationaler Austausch 2015 und 2016 Artikel lesen »

      Veranstaltungshinweise

      Personalia

      Zum Ende des letzten Jahres verabschiedeten wir in der Geschäftsstelle der BAG EJSA eine Kollegin und einen Kollegen. Susanne Kalix arbeitete drei Jahre als Sachbearbeiterin für die BAG EJSA. Nun hat sie sich zum Ende des Jahres beruflich einer neuen Aufgabe zugewandt, zu der wir ihr alles Gute wünschen.

      Gegen Ende des Jahres nahm auch Gustav Ott seinen Abschied. Er verantwortete 22 Jahre lang die Abrechnungen der Fördermittel für die Jugendmigrationsdienste gegenüber dem Bund. Dabei hat er die BAG EJSA in ganz unterschiedlichen Zeiten erlebt Nun hat er sich auf den Weg in eine neue Lebensphase gemacht. Wir danken ihm ganz herzlich und wünschen ihm dafür alles Gute!

       
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      Zum Jahresthema „Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“

      Junge Flüchtlinge brauchen Zugang zu Bildung und Ausbildung!

      Gespräch mit MdB und VertreterInnen von Wirtschaftsverbänden am 15.12.2015 in Berlin

      Ausbildung, Bildung und Spracherwerb junger Menschen lohnen sich immer, sagte Dr. Thomas Feist (MdB, CDU/CSU) beim politischen Fachgespräch am 15.Dezember in Berlin. Deshalb müsse die Maxime „Ausbildung für Alle!“ auch für junge Flüchtlinge gelten, denn auch für diejenigen, die vermutlich nicht hier bleiben werden, lohne es sich, in Bildung zu investieren. Nicht nur die jungen Menschen, auch der Staat profitiere davon. Um alle Jugendlichen mitzunehmen. Damit und damit nicht andere Jugendliche oder Langzeitarbeitslose noch weiter abgehängt werden, brauchen wir eindeutig mehr Geld für die Bildung insgesamt. Darauf wies Ernst-Dieter Rossmann (MdB, SPD) hin. Das Recht auf Bildung müsse umgesetzt werden und dürfe nicht zuerst unter Wirtschaftlichkeitsaspekten beurteilt werden, betonte Dr. Rosemarie Hein (MdB, Die Linke).

      Die BAG EJSA hatte im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit zum politischen Fachgespräch mit dem Thema „Junge Flüchtlinge brauchen Zugang zu Bildung und Ausbildung!“ eingeladen. Denn: Über die Hälfte der AsylbewerberInnen in Deutschland ist unter 25 Jahren. Diesen jungen Menschen muss soziale und ökonomische Teilhabe ermöglicht werden – der beruflichen Ausbildung kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Vor diesem Hintergrund diskutierten am 15. Dezember in Berlin Fachkräfte aus Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit mit Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag sowie VertreterInnen aus Wirtschaftsverbänden die aktuellen Handlungsbedarfe.

      Ein ausführlicher Bericht dazu erscheint im März als Beitrag im Jahresbericht 2015 der BAG EJSA.

       
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      Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft: Jahresthema 2016 der BAG EJSA

      Eine große Zahl von jungen Menschen ist im vergangenen Jahr nach Deutschland eingewandert und die Zuzugszahlen sind weiterhin hoch. Die überwiegend jungen Menschen würdig aufzunehmen und ihnen bei uns, in ihrem Herkunftsland oder einem Drittstaat eine Perspektive zu ermöglichen, wird über Jahre eine große gesellschaftliche Aufgabe sein. Zwar hat sich die rechtliche Situation in Bezug auf den Zugang zu Bildung und Ausbildung für junge geflüchtete Menschen bereits etwas verbessert. Dennoch gilt es, weitere Barrieren abzubauen und spezifische nachhaltige Unterstützungsmöglichkeiten zu schaffen. „Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“ lautete daher das Jahresthema 2016 der BAG EJSA. Auch im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit ist sie damit federführend tätig.

      Im Mittelpunkt wird die fachpolitische Begleitung von Entscheidungsprozessen in der Politik im Bereich „Zugang zu Bildung und Ausbildung für junge eingewanderte Menschen“ stehen. Aber auch die Ausgestaltung von spezifischen Hilfe- und Förderangeboten und der damit verbundenen Weiterentwicklung von Konzepten und Qualifizierungsangeboten in allen Handlungsfeldern der Jugendsozialarbeit stehen weiterhin auf dem Programm.

      Junge geflüchtete Menschen werden als Herausforderung für die bestehenden Angebote der Jugendsozialarbeit begriffen. Die Fachkräfte in der Jugendsozialarbeit sind gefordert, neue Zugänge, Methoden und neues Wissen zu dieser heterogenen Zielgruppe zu erwerben. Darin wird die BAG EJSA sie unterstützen.

      Um ausführlich darüber zu beraten und eine gemeinsame Arbeitsgrundlage im Verband für dieses Jahr zu schaffen, treffen sich alle Fachbeiräte und der Hauptausschuss der BAG EJSA am 17. und 18. Februar in Frankfurt.

       
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      Aus dem Verband

      CJD setzt auf langfristige Chancen von Einwanderung

      Mehr als 5.000 Flüchtlinge hat das CJD 2015 in seinen Einrichtungen betreut – einen Teil davon ambulant, einen weiteren stationär. 500 davon sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Grundvoraussetzung für eine gelingende Integration sieht das CJD im Spracherwerb und dem frühzeitigen Erkennen und Fördern des Potenzials von Flüchtlingen. Dafür wurde das Analyseverfahren Profi Match zum Erkennen und Fördern von individuellen Fähigkeiten entwickelt.

      Dieses vom CJD Offenburg entwickelte Potenzialanalyse-Verfahren basiert auf der Kompetenzanalyse Profil AC, die bereits in vielen Schulen und in der beruflichen Bildung zur Ermittlung individueller fachlicher, überfachlicher und berufsbezogener Kompetenzen dient. Das Besondere an Profil Match ist allerdings, dass es ohne Deutschkenntnisse funktioniert. Es ist sprachfrei, die Tests und Fragebögen werden anhand von Grafiken und Piktogrammen gelöst. Erfasst werden damit zum Beispiel Kompetenzen wie Arbeitsgenauigkeit, Durchhaltevermögen und Selbstständigkeit, aber auch Kommunikations- und Teamfähigkeit.

      Im CJD werden die Ergebnisse des Verfahrens gezielt für weitere berufsbildende Maßnahmen in der Berufsvorbereitung und Ausbildung genutzt. Weitere Informationen: www.profil-match.de

      Quelle: Pressemitteilung des CJD vom 04.02.2016

       
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      Neues Image-/Erklär-Video über die Diakonie

      Die Diakonie Deutschland hat ein neues Image-/Erklär-Video über die Diakonie vorgestellt. Es zeigt die ganze Bandbreite diakonischer Arbeit – von der Geburt bis zum Lebensende. Hier der direkte Link auf das Video bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=IsZKH6otmqE&feature=youtu.be http://Die

       
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      Aus dem Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

      Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und Neuzugewanderte

      Gerade neu erschienen ist die Arbeitshilfe „Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und Neuzugewanderte“ des Paritätischen Gesamtverbandes. In den rechtlichen Regelungen gab es in diesem Feld im vergangenen Jahr einige Veränderungen, die die Zugangsmöglichkeiten von jungen Geflüchteten Menschen zu Bildung und Ausbildung verbessern sollen. Auch für Fachkräfte ist es schwer, den Überblick zu erlangen bzw. zu behalten. Die Arbeitshilfe gibt einen Überblick, Erläuterungen, Einschätzungen und Praxistipps zu allen Angeboten der Ausbildungsförderung und den Zugangsmöglichkeiten für geflüchtete und eingewanderte junge Menschen. Weitere Informationen und Bezug: www.paritaet.org

       
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      Mobilität junger Menschen in ländlichen Regionen unterstützen

      Zu diesem Thema lädt die BAG ÖRT für den 10. März 2016 zu einem ExpertInnengespräch nach Berlin ein. In diesem Gespräch sollen die Mobilitätsprobleme in ihren Auswirkungen auf die Teilhabechancen von jungen Menschen an beruflicher Bildung und die Entwicklung der Jugendsozialarbeit in ländlichen Regionen betrachtet werden. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung der zentralen Ergebnisse der DJI Expertise „Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklungen. Land in Sicht?! Jugend in strukturschwachen ländlichen Räumen“. Die aus der Untersuchung abgeleiteten Handlungsempfehlungen werden kritisch betrachtet und diskutiert. Aufbauend auf den bereits zuvor durchgeführten ExpertInnengesprächen und der Diskussion sollen zusätzliche Hinweise für Handlungsempfehlungen in Hinblick auf Unterstützung von beruflicher Bildung und der Weiterentwicklung von Jugendsozialarbeit in ländlichen Regionen erarbeitet werden. Weitere Informationen: hier

       
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      Erste Erfahrungen mit der Assistierten Ausbildung

      Im vergangenen Herbst erfolgte die erste Ausschreibung zum neu eingeführten Förderinstrument der Assistierten Ausbildung (AsA, § 130 SGB III). Vielfach wurden hierzu kritische Rückmeldungen sowohl zur Ausschreibung als auch zum Fachkonzept geäußert. Erste Reaktionen der Träger und Verbände wurden seitens der BA zwischenzeitlich mit den „Argumentationsleitlinien zu den Hauptkritikpunkten“ kommentiert, auf Spielräume bei der Gestaltung der AsA wurde hingewiesen. Auch nach der gerade abgeschlossenen zweiten Ausschreibungsphase besteht weiterhin erheblicher Diskussionsbedarf zur Umsetzung. Aktuelle Zahlen zeigen, dass im vergangenen Jahr mit der Assistierten Ausbildung gerade einmal die Hälfte der geplanten 10.000 Plätze besetzt werden konnten. An welchen Stellschrauben gilt es also zu drehen, damit die Assistierte Ausbildung zu einem flexiblen, handhabbaren und bedarfsgerechten Förderinstrument im SGB III weiterentwickelt wird?

      Bei der Fachtagung „Assistierte Ausbildung nach § 130 SGB III – erste Erfahrungen mit dem neuen Instrument zum Übergang in betriebliche Berufsausbildung“ am 17. März 2016 in Köln sollen Leistungsbeschreibung, Fachkonzept und auch Rahmenbedingungen zur Ausschreibung auf dem Prüfstand stehen.

      Ein detailliertes Programm wird in Kürze unter www.jugendsozialarbeit.de im Veranstaltungskalender veröffentlicht. Die Veranstaltung wird von IN VIA Deutschland im Netzwerk der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit durchgeführt.

       
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      Junge Flüchtlinge an Schulen und die Herausforderungen an die Jugendsozialarbeit

      Die Frage, wie es gelingt, für die nach Deutschland geflüchteten jungen Menschen gesellschaftliche Teilhabe durch Bildung zu ermöglichen, wurde kurzfristig am 27.11.2015 in Berlin bei einer Fachtagung des Kooperationsverbunds Jugendsozialarbeit, die vom Paritätischen Gesamtverband ausgerichtet wurde, aufgegriffen. Nun wurde eine Zusammenfassung der Tagungsergebnisse veröffentlicht und kann hier abgerufen werden.

       
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      Neue Ausschreibungsrunde von „Ich kann was!“

      Jetzt startet eine neue Ausschreibungsrunde der „Ich kann was Initiative“, die durch die Deutsche Telekom gefördert wird. An der Initiative haben schon in den letzten Jahren zahlreiche Einrichtungen und Projekte der Jugendsozialarbeit erfolgreich teilgenommen. Doris Beneke ist als Sprecherin des Kooperationsverbundes im Beirat vertreten. Das Jahresthema 2016 lautet „Kompetenz kennt keine Grenzen“ und ist sicher für die Angebote der Jugendsozialarbeit vor Ort interessant!. Weitere Informationen hier:

      Ausschreibung als Word-Dokument

      Ausschreibung als PDF-Dokument

       
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      "Menschenrechte und Jugendsozialarbeit. Die UN-Kinderrechtskonvention im Blick"

      Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember präsentierte der Kooperationsverbund unter dem Titel "Menschenrechte und Jugendsozialarbeit. Die UN-Kinderrechtskonvention im Blick" eine neue Ausgabe der Reihe "Beiträge zur Jugendsozialarbeit". Seit dem 15. Juli 2010 gilt Art. 3 Abs. 1 UN-KRK uneingeschränkt für alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Auch die Jugendsozialarbeit kann und muss ihren Beitrag leisten, um jungen Menschen – insbesondere sozial benachteiligten und individuell beeinträchtigten – zu ihrem Recht zu verhelfen und sie auf ihrem Weg zu voller gesellschaftlicher Teilhabe zu unterstützen. Dabei kann sie sehr davon profitieren, wenn sie sich an den Kinderrechten orientiert und in diesem Sinne als Menschenrechtsprofession versteht, die den Prinzipien der Partizipation, des Empowerments und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet ist.

      In dieser vom DRK verantworteten Ausgabe diskutieren die Autorinnen und Autoren eine Auswahl der insgesamt 54 Artikel der UN-Kinderrechtskonvention vor dem Hintergrund, welche Anknüpfungspunkte es für die Jugendsozialarbeit geben kann. U.a. setzt sich Christine Lohn in ihrem Beitrag dafür ein, Menschenrechtsbildung als Bildungsauftrag für die Kinder- und Jugendhilfe – und hier speziell für die Jugendsozialarbeit – zu verstehen und in den Angebote zu etablieren. Weitere Informationen und Download: hier

       
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      Fachzeitschrift DREIZEHN

      Unter dem Titel "Abgewandt? Schwierig? Eigensinnig?! Jugendliche, die aus unserem Rahmen fallen" erschien Ende November die 14. Ausgabe der DREIZEHN. Die Beiträge zeigen, wie es gelingen kann, auch Jugendliche abseits unserer normierten Vorstellungen als Zielgruppe der Jugendsozialarbeit wahrzunehmen und Angebote zu entwickeln, die den Fachkräften neue Handlungsmöglichkeiten für ihre Arbeit mit den jungen Menschen an die Hand geben.

      Die nächste Ausgabe der DREIZEHN erscheint im Frühjahr mit dem Schwerpunktthema „Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft“.

       
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      Jugendsozialarbeit und Bildung

      „Schulsozialarbeit systematisch ausbauen – Neue Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben“

      Die Dokumentation der Fachtagung „Schulsozialarbeit systematisch ausbauen – Neue Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben“, die im Dezember 2014 in München stattfand, bietet zahlreiche Informationen und Beiträge rund um die Schulsozialarbeit, die auch sehr interessant und relevant für die schulbezogene Jugendsozialarbeit sind – so z.B. die Themen „Inklusion und Schulsozialarbeit“ oder „Schulsozialarbeit und Ganztagesschule“.  Sie ist jetzt erschienen und steht auf der Homepage der BAG EJSA zum Download bereit.

       
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      Bundeskongress Schulsozialarbeit

      700 Fachkräfte der Schulsozialarbeit aus dem ganzen Bundesgebiet trafen sich am 4. und 5. Dezember in Dortmund zum zweiten Bundeskongress Schulsozialarbeit. Sozialpädagogische Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Träger hatten die Wahl zwischen 80 Vorträgen, Podiums-diskussionen und Workshops auf dem Campus von TU und FH Dortmund. Die AG EJSA war im Rahmen des Kooperationsverbundes Schulsozialarbeit an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt. Bei der Eröffnung des Kongresses forderte Bernhard Eibeck, Sprecher der Veranstalter und Referent bei der GEW, den Ausbau der Schulsozialarbeit in allen Schulen. Schulsozialarbeit habe sich in der Praxis als eine besonders intensive und wirksame Form der Kooperation von Jugendhilfe und Schule bewährt. Mehr

       
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      Schulverweigerung: Von Europa lernen

      „Europa 2020“ (das Wirtschaftsprogramm der EU von 2010) hat unter anderem das Ziel formuliert, die Quote der Schulabbrecherquote auf unter 10% zu senken. Es werden Präventions-, Interventions- und Kompensationsmaßnahmen empfohlen ohne diese zu benennen. Alle Mitgliedstaaten waren und sind aufgerufen, nationale Programme zur Reduzierung der Schulabbrecherquoten aufzulegen und nationale Besonderheiten zu berücksichtigen. Die konkrete Umsetzung obliegt jedem Mitgliedstaat selbst.

      Seit 2010 wurden in allen Ländern nationale Strategien entwickelt und regionale und kommunale Konzepte erarbeitet und umgesetzt. Interessant ist nun zu sehen, wie die Umsetzung national (seit 2011) geschieht, wo Ähnlichkeiten und wo Unterschiede zwischen den Ländern bestehen, wie die Realisierung in der Praxis stattfindet, welche Maßnahmen und Konzepte erfolgreich sind und was davon übertragbar ist.

      Bei der Fachtagung „Schulabsentismus in Europa - Herangehensweisen und Perspektiven“  am 8. Und 9. Juni in Frankfurt am Main werden ExpertInnen aus Schweden, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Deutschland die Situation zur Reduzierung des Schulabsentismus vorstellen und die Gelegenheit bieten über die Situation in ihren Ländern in den Fachaustausch zu treten. Weitere Informationen: hier

       
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      Schulsozialarbeit und junge Flüchtlinge: Dezember 2016

      Der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit veranstaltet am 08. und 09.12.2016 in Frankfurt eine Fachtagung für ExpertInnen aus Wissenschaft, Verbänden und Praxis zur Frage der Herausforderungen und Anforderungen für die Schulsozialarbeit durch die Aufnahme junger geflüchteter Menschen. Weitere Informationen: Claudia Seibold , Tel. 0711/16489-40, seibold@dont-want-spam.bagejsa.de

       
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      Schulsozialarbeit 2.0

      Die Ausgabe 11/12 2015 des Sozialmagazions hat den Themenschwerpunkt „Schulsozialarbeit 2.0“. In einem der Beträge stellt Claudia Seibold die Herausforderungen und den Handlungsbedarf in Bezug auf die größer werdende Zielgruppe der jungen Flüchtlinge in der Schule dar. Weitere Beiträge behandeln u. a. die Herausforderungen für die Schulsozialarbeit im Rahmen des Inklusionsprozesses und den Nutzen von Schulsozialarbeit aus Sicht von SchülerInnen. Weitere Informationen: hier

       
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      Schulsozialarbeiterinnen zentraler Bestandteil des schulischen Lebens

      Mit einer Feier würdigte die Schule im Rastbachtal (Saarland) das 25-jährige Bestehen der Schulsozialarbeit an der Schule. Zu der Jubiläumsveranstaltung, bei der auch die BAG EJSA vertreten war, erschien folgender Pressebericht.

       
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      Migration und Integration

      BAG EJSA zur Forderung der MinisterpräsidentInnen für eine schnelle Integration von Flüchtlingen

      In einer Pressemeldung vom 1. Februar 2016 fordert die BAG EJSA dazu auf, ddas bundesweite Netz der Jugendmigrationsdienste zu nutzen. Im Zusammenhang mit dem Asylpaket II hatten die MinisterpräsidentInnen der Länder eine schnelle Integration von Flüchtlingen gefordert.„Sie sind in der Lage, schnell die richtigen Angebote zu entwickeln, um den neu Ankommenden die Akklimatisation, das Hineinfinden in die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen mit all ihren Werten und Regeln zu erleichtern“, sagt Michael Fähndrich, Geschäftsführer der BAG EJSA.

      Wortlaut der Pressemeldung

       
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      Schulung „Ressourcenorientierte Kompetenzfeststellung in den JMD“: Die „Kompetenzbilanz für Migrant/inn/en“ (DJI)

      Mit dieser Veranstaltung am 20. bis 21. Juni 2016 in Kassel-Wilhelmshöhe setzt die BAG EJSA die Schulungsreihe für die Jugendmigrationsdienste fort, die im letzten Jahr trägerübergreifend begonnen wurde. Die Schulung bietet die Möglichkeit, eine Biografie orientiertes Kompetenzfeststellungsverfahren kennen zu lernen und so den eigenen Methodenkoffer durch konkretes „Handwerkszeug“ zu erweitern. Mehr

      Weitere Veranstaltungshinweise zu Themen der Jugendmigrationsarbeit finden Sie in der Veranstaltungsübersicht am Ende des Info-Briefs.

       
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      Die Frage der Augenhöhe

      Diesen Titel trägt eine gerade erschienene Arbeitshilfe zur Kooperation mit Migrantenorganisationen und Schlüsselpersonen im Feld der Sozialen Arbeit. Themenschwerpunkte sind die Konzeptentwicklung und Praxisevaluation im Bereich Migrationspädagogik, Zusammenarbeit mit Eltern (auch im Übergang Schule-Beruf) und Begleitung in interkulturellen Öffnungsprozessen in Kommunen und Organisationen. Herausgegeben wurde die Publikation von der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg.  Möglich wurde die Arbeitshilfe durch das Projekt ELAN 2 – Dabeisein für alle“ der BruderhausDiakonie Reutlingen, an dem auch die BAG EJSA mitgewirkt hat (mehr Informationen zum Projekt).

      Bezug: Jutta Golz: Die Frage der Augenhöhe, ajs Arbeitshilfen, ISBN 978-3-923970-44-5

       
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      Tagungsdokumentation: „Refugees welcome?“

      Zur Fachtagung „Refugees welcome? Junge Flüchtlinge in Deutschland – Zugänge ermöglichen und Teilhabe sichern“, die die Diakonie Deutschland am 6. November 2015 in Berlin durchführte, ist jetzt die Dokumentation erschienen. Das Forum „Integration braucht ein ganzes Dorf“ wurde von Burkhardt Wagner (ejsa Bayern) und Walter Weissgärber (BAG EJSA) geleitet. Den Bericht dazu finden Sie auf den Seiten 13 bis 22 in der Dokumentation.

       
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      Internationale Jugendsozialarbeit

      Internationaler Fachkräfteaustausch Deutschland-Türkei zum Thema „Junge Flüchtlinge“

      Im April und Oktober wird ein deutsch-türkischer Fachkräfteaustausch zum Thema „Junge Flüchtlinge“ durchgeführt werden. Ein Schwerpunkt des Programms wird auf den Themen Bildungsbeteiligung und gesellschaftliche Teilhabe liegen.

      Das Programm wird vom 25. bis 29. April 2016 in der Türkei und vom 10. bis 14. Oktober 2016 in Deutschland stattfinden. Spezifische Interessen der Teilnehmenden können noch berücksichtigt werden. Neben Einrichtungsbesuchen soll auf jeden Fall auch die Möglichkeit zur inhaltlich-fachlichen Debatte genutzt werden. Von türkischer Seite werden vorrangig VertreterInnen verschiedener staatlicher Institutionen am Programm teilnehmen.

      Hier finden Sie Einladung und Anmeldeformular. Anmeldeschluss ist der 29. Februar 2016. Bei Rückfragen können Sie sich gerne an Benjamin Weil (weil@dont-want-spam.bagejsa.de Tel: 0711-1648932) oder Claudia Seibold (seibold@dont-want-spam.bagejsa.de Tel: 0711-1648940) wenden.

       
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      Streetwork und Straßenkinder: Internationaler Austausch 2015 und 2016

      Im vergangenen Jahr tauschten sich Fachkräfte aus Deutschland und der Türkei zum Thema Streetwork aus. So waren neun Fachkräfte aus der Jugend(sozial)arbeit aus der Türkei in Deutschland unterwegs und schauten sich an, wie hierzulande Straßenarbeit umgesetzt wird. Einer der Einblicke in die Praxis fand in Sankt Augustin bei Bonn statt. Man traf sich zunächst im Jugendzentrum Matchboxx, mit städtischen Fachkräften. Dabei wurde schnell klar, dass der Begriff Straßenkinder in beiden Ländern durchaus unterschiedlich verstanden wird. Siehe dazu auch die Pressemeldung aus St. Augustin.

      Im Anschluss an das 2015 in Köln und Umgebung durchgeführte Programm zum Thema „Straßenkinder und Streetwork“ lädt das türkische Jugendministerium vom 14. bis 18. November 2016 Fachkräfte aus der Arbeit mit Straßenkindern und der Streetwork nach Istanbul zum Gegenbesuch ein. Gerade in Istanbul gibt es vielfältige Angebote für Straßenkinder und auch Streetwork-Ansätze. Nach Möglichkeit sollen nicht nur staatliche Angebote sondern auch solche von NGO vorgestellt werden. Neben Besuchen von Einrichtungen steht auch ein intensiver fachlicher Austausch auf dem Programm. Interessierte, die an den Programmen teilnehmen möchten, können sich bei Claudia Seibold (Tel. 0711/16489-40, E-Mail seibold@dont-want-spam.bagejsa.de) informell vormerken lassen.

       
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      Veranstaltungshinweise

      Veranstaltungen der BAG EJSA

      Auf der Homepage der BAG EJSA unter www.bagejsa.de finden Sie im Veranstaltungskalender alle Termine mit den dazugehörigen Ausschreibungstexten.

      Jugendhilfe trifft Schule – so kann die Zusammenarbeit gelingen!
      Veranstaltung der BAG EJSA in Kooperation mit der Diakonie in Hessen
      Termin: 29.02.2016
      Tagungsort: Frankfurt am Main
      Ansprechpartnerin Claudia Seibold, Tel. 0711/16489-40, seibold@dont-want-spam.bagejsa.de
      Weitere Informationen: hier

      Schulung für das Lernportal „Ich will Deutsch lernen (iwdl.de)“
      Einladung zur Schulung für das Lernportal „Ich will Deutsch lernen (iwdl.de)“
      Termin: 01.03.2016
      Tagungsort: Frankfurt am Main
      Ansprechpartner: Andreas Länge, Tel. 0711/16489-23, laenge@dont-want-spam.bagejsa.de
      Weitere Informationen: hier

      Berufliche Perspektiven junger Geflüchteter, Kommunale Koordinierung und Lokale Verantwortungsgemeinschaften: Zwischensichtung
      Veranstaltung in Kooperation zwischen der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative, der Landeshauptstadt Stuttgart, der Amadeu-Antonio-Stiftung, der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA), dem Bundesverband Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtlinge (b-umf) und der Freudenberg Stiftung
      Termin: 10. – 11.03.2016
      Tagungsort: StuttgartAnsprechpartner: Günter Buck, Tel. 0711/16489-15, buck@dont-want-spam.bagejsa.de
      Weitere Informationen: hier

      Fachtag EUROPA: "Europa in der Krise, Europa als Chance für junge Menschen mit erhöhtem Förderbedarf"
      Veranstaltung der BAG EJSA in Kooperation mit der EuropaBeratungBerlin
      Termin: 16. – 17.03.2016
      Tagungsort: Berlin
      Ansprechpartner: Hans Steimle, Tel. 0711/16489-22, steimle@dont-want-spam.bagejsa.de
      Weitere Informationen: hier

      Konzepte zur Vermeidung von Schulabsentismus (drop-out) in Europa
      Veranstaltung im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit
      Fachlich verantwortliche Organisationen: BAG EJSA, BAG KJS, DER PARITÄTISCHE, DRK
      Termin: 08. – 09.06.2016
      Tagungsort: Frankfurt am Main
      Ansprechpartnerin: Claudia Seibold, Tel. 0711/16489-40, seibold@dont-want-spam.bagejsa.de
      Weitere Informationen: hier

      Schulung „Ressourcenorientierte Kompetenzfeststellung in den JMD“
      Termin: 20. – 21.06.2016
      Tagungsort: Kassel-Wilhelmshöhe
      Ansprechpartner: Andreas Länge, Tel. 0711/16489-23, laenge@dont-want-spam.bagejsa.de
      Weitere Informationen: hier

      Mehr Aufmerksamkeit für die spezifischen Belange geflüchteter Mädchen und junger Frauen sowie Jungen und junger Männer
      Veranstaltung der BAG EJSA in Kooperation mit der BAG Mädchenpolitik, LAG Mädchenpolitik Bayern, der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg, dem Münchener Jungennetz, dem Fachforum Mädchenarbeit München, dem Frauenwerk Stein, dem Stadtjugendamt München und der ejsa Bayern
      Termin: 06. – 07.07.2016
      Tagungsort: München
      Ansprechpartnerin: Susanne Käppler, Tel. 0711/16489-44
      Weitere Informationen: hier

       
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      Veranstaltungen im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit

      Partizipation in der Jugendsozialarbeit I
      Zertifikatsreihe des AWO Bundesverbandes im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit
      Termin: 07. – 09.03.2016
      Tagungsort: Remagen-Rolandeck
      Veranstalterin: AWO Bundesverband
      Weitere Informationen: hier

      Assistierte Ausbildung nach § 130 SGB III
      Termin: 17.03.2016
      Tagungsort: Köln
      Veranstalterin: BAG Katholische Jugendsozialarbeit
      Weitere Informationen: hier

      Partizipation in der Jugendsozialarbeit II
      Zertifikatsreihe des AWO Bundesverbandes im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit
      Termin: 20. – 22.06.2016
      Tagungsort: Remagen-RolandeckVeranstalterin: AWO
      Weitere Informationen: hier

       
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      Veranstaltungen, auf die wir Sie sonst noch hinweisen wollen

      Migrationsfachdienste im Gemeinwesen
      Termin: 08. – 10.03.2016
      Tagungsort: Berlin
      Veranstalterin: Diakonie Deutschland
      Weitere Informationen: hier

      Bildung für alle – (Wie) Geht das?
      Termin: 15.03.2016
      Tagungsort: Frankfurt
      Veranstalterin: Diakonie Hessen
      Weitere Informationen: Regina Bloos, E-Mail: regina.bloos@dont-want-spam.diakonie-hessen.de

      Vereinbarkeit von Ausbildung und Familie – Kulturwandel in der Berufsausbildung. 10 Jahre Teilzeitausbildung im BBiG § 8
      Termin: 16.03.2016
      Tagungsort: Bonn
      Veranstalter: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
      Weitere Informationen: hier

      Quo vadis BBJH – Soziale und berufliche Integration benachteiligter junger Menschen
      Termin: 17.03.2016
      Tagungsort: Nürnberg
      Veranstalterin: ejsa Bayern
      Kontakt und weitere Informationen: hier

      Zürcher Ressourcen-Modell
      Einführungskurs für die Jugendsozialarbeit
      Termin: 05. – 06.04.2016
      Tagungsort: München
      Veranstalterin: ejsa Bayern
      Weitere Informationen: hier

      Grundlagenseminar - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - Rechtliche Grundlagen und pädagogische Herausforderungen
      Termin: 11. – 13.04.2016
      Tagungsort: Würzburg
      Veranstalter: Evangelischer Erziehungsverband (EREV)
      Weitere Informationen: hier 

      UMF/UF in geförderten Maßnahmen
      Termin: 14.04.2016
      Tagungsort: Nürnberg
      Veranstalterin: ejsa BayernWeitere Informationen: hier

      Flüchtlingsfamilien im Schatten der Hilfe? Geflüchtete minderjährige Kinder und Jugendliche und ihre Familien in Deutschland
      Termin: 14. – 15.04.2016
      Tagungsort: Centre Francais in Berlin-Wedding
      Veranstalterin: Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag
      Kontakt und weitere Informationen: hier
      Online-Anmeldung: hier

      Willkommen zur Integration – Jugendsozialarbeit schafft Chancen für junge Geflüchtete
      Termin: 18.04.2016
      Tagungsort: Köln
      Veranstalterin: BAG Katholische Jugendsozialarbeit
      Weitere Informationen: in Kürze in den Jugendsozialarbeit News

      Pädagogische Spielräume
      Nutzen in Werkstatt und auf der Baustelle
      Termin: 19. – 20.04.2016
      Tagungsort: Pappenheim
      Veranstalterin: ejsa BayernWeitere Informationen: hier

      UMF/UF und Traumatisierung
      Termin: 21. – 27.04.2016
      Tagungsort: München
      Veranstalterin: ejsa Bayern
      Weitere Informationen: hier 

      Alle im Boot?! Schwer erreichbare Zielgruppen in Bürgerbeteiligungsprozesse einbeziehen
      Termin: 22.04.2016
      Tagungsort: Magdeburg
      Veranstalterin: Stiftung Mitarbeit
      Weitere Informationen: hier

      Sucht Potential. Prävention, Konsum in der Jugendsozialarbeit
      Termin: 11.05.2016
      Tagungsort: Nürnberg
      Veranstalterin: ejsa Bayern
      Weitere Informationen: hier 

      Kultursensible Betreuung – Interkulturelle Kompetenzförderung für pädagogisches Personal in sozialen Betreuungseinrichtungen für minderjährige Flüchtlinge
      Termin: 01. – 03.06.2016
      Tagungsort: Würzburg
      Veranstalter: Evangelischer Erziehungsverband (EREV)
      Weitere Informationen: hier 

      YES Academy Study
      Visit: Rock The Playground – After Eight’s Approach To Youth Work

      Termin: 08. – 10.06.2016
      Tagungsort: Jakobstad, Finnland
      Veranstalter: YES Forum
      Kontakt und weitere Informationen: hier 

      Motivational Interviewing. Entwicklung in Gang bringen
      Termin: 21. – 22.06.2016
      Tagungsort: Pappenheim
      Veranstalterin: ejsa Bayern
      Weitere Informationen: hier

       
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      Impressum

      Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA)
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      verantwortlich für den Info-Brief: Gisela Würfel

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