07.01.2016 |

Junge Frauen und Mädchen nach der Flucht- vom Regen in die Traufe!?

Eine Positionierung der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit zur momentanen Situation in Deutschland Verabschiedet vom Vorstand im Dezember 2015

Frauen und junge Mädchen begeben sich sehr viel seltener alleine auf die Flucht. Sie und ihre Angehörigen wissen, dass ihr Weg noch gefährlicher ist, als der der Männer. Die Angst, während der Überfahrt nach Europa im Mittelmeer zu ertrinken, ist groß. Frauen auf der Flucht müssen darüber hinaus fürchten, sexuell missbraucht oder vergewaltigt zu werden. Die Alternative dazu ist, für Schutz zu bezahlen mit Geld oder dem eigenen Körper. Frauen und Mädchen, die aus ihrem Heimatland flüchten, werden oft schon von einheimischen Schleppern zu Opfern von Zwangsprostitution gemacht, da sie kein eigenes Geld, keine Ausbildung oder keinen eigenen Beruf haben. Mehr

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09.12.2016

Arbeit 4.0 und Gesellschaft 4.0?!

Auf dem Weg zu einem Netzwerk „Sozialer Zusammenhalt in digitaler Lebenswelt“

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Losung des Tages
Losungstext:

Besser wenig mit der Furcht des HERRN als ein großer Schatz, bei dem Unruhe ist.

Sprüche 15,16
Lehrtext:

Achtet auf die Raben: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie haben weder Vorratskammer noch Scheune: Gott ernährt sie. Ihr seid doch viel mehr wert als die Vögel!

Lukas 12,24

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