Dokumentation der Jahrestagung der Jugendmigrationsdienste 2016

Integration gestalten – Extremismus vorbeugen

12. bis 14. September 2016 in Mülheim an der Ruhr

Programm

Kurzer Tagungsbericht

Zu den einzelnen Beiträgen:

Montag, 12. September 2016

Begrüßung
Pfr. Christian Heine-Göttelmann, Vorstand Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

Impuls zum Tagungsthema
Pfr. Ernst-Udo Metz, theologischer Vorstand Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V.

Download Impuls Metz

Extremismusprävention am Brennpunkt Dinslaken
Lamya Kaddor, islamische Religions­lehrerin und Islamwissenschaftlerin

Lamya Kaddor verweist auf ihre aktuellen Bücher:

  • Zum Töten bereit: Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen (2015)
  • Die Zerreißprobe: Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht (2016)

Das Engagement des BMFSFJ für die Zielgruppe „Junge Geflüchtete“
Charlotte Hüllen, Referentin im BMFSFJ, Referat 501

Zwischenbericht aus dem Modell­projekt jmd2start
Hanna Zängerling, Servicebüro JMD u. Haifa Jelassi, JMD Saarbrücken

Download Präsentation Zängerling

Dienstag, 13. September 2016

Andacht
Pfr. Stephan Kiepe-Fahrenholz, Leiter Diakonisches Werk Duisburg

Download Andacht Kiepe-Fahrenholz

Extremismusprävention am Beispiel des Neosalafismus
Dr. Michael Kiefer, Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück

Download Präsentation Kiefer

Extremismusprävention: Intervention durch Konfrontation?
Prof. Dr. Ahmet Toprak, Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, Fachhochschule Dortmund

Download Präsentation Toprak

Workshop 1: Extremismusprävention in Vernetzung
Hatice Durmaz, Düsseldorfer Wegweiser e.V.,
Jürgen Kiskämper, Kontaktbeamter für muslimi­sche Institutionen bei der Polizei Duisburg
Dirk Sauerborn, Ansprechpartner für interkulturelle Angelegenheiten im Polizeipräsidium Düsseldorf
Moderation: Ali Babursah, JMD Duisburg u. Gabriela Urban, JMD Oberhausen

Workshop 2: Rechtskreisübergreifende Förderkette für junge Zugewanderte Ü16/Ü18
Agnes Heuvelmann, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW
Erik Freedman, Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren in NRW
Moderation: Manfred Hoffmann, Diakonie RWL

Download Workshop 2 Ergebnisse

Download Workshop 2 Präsentation Kommunale Integrationszentren

Workshop 3: Gemeinsam Aktiv gegen Rechts und gegen extreme Einstellungen in der Bevölkerung
Antje Glöckler, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration, BruderhausDiakonie Metzingen
Lenard Suermann, Mobile Beratung gegen Rechts­extremismus im Regierungsbezirk Arnsberg
Stefan Woßmann, akRUHR
Moderation: Andreas Länge, BAG EJSA

Download Workshop 3 Ergebnisse

Workshop 4 entfiel

Workshop 5: Burnout-Prophylaxe
Elena Lazaridou, Leichlingen
Moderation: Elisabeth Slama, JMD Düsseldorf

Workshop 6: Umgang mit Traumatisierung
Dr. Dima Zito, Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf
Moderation: Brigitte Lindemann, JMD Essen

Download Workshop 6 Ergebnisse

Download Handout Zito

Workshop 7: Werte und Tabuthemen in der Beratung von jungen Neuzugewanderten
Nuran Joerißen, Gangelt/Kreis Heinsberg
Moderation: Judith Jünger, BAG EJSA

Mittwoch, 14. September 2016

Andacht
Judith Jünger, BAG EJSA

Vielfalt und Integration gestalten – was braucht es dazu? Die Rolle der Jugendsozialarbeit
Prof. Dr. Schahrzad Farrokhzad, Fakultät für Angewandte Sozial-wissenschaften, Technische Hoch­schule Köln

Download Präsentation Farrokhzad

Junge Neuzugewanderte: Integration erfolgreich gestalten – Podiumsgespräch
MinDir. Bettina Bundszus, Abteilungs­leiterin „Kinder und Jugend“ im BMFSF
Stefan Schwartze, MdB, Jugend­politischer Sprecher der SPD-Fraktion
Prof. Dr. Schahrzad Farrokhzad
Manfred Hoffmann, Landeskoordinator für die JMD im Rheinland
Michael Lindemann, JMD Herford
Moderation: Elena Lazaridou

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Losung des Tages
Losungstext:

Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel?

2.Samuel 12,9
Lehrtext:

Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.

2.Timotheus 2,19

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